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  • #95417  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    Dachte es wäre mal interessant zu zeigen welches Spektrum Metalcore seit den 90ern abdeckt.

    Daher möchte ich hier Elemenares aus allen Phasen des Metalcores sammeln, wobei es sich dabei um prägende und bedeutende Alben und nicht persönliche Favoriten handeln soll.

    Ich zitier einfach mal die Regeln von Grobi wie sie im Thrashmetalthread übernommen wurden:

    * Pro Post listet jeder User nur ein Album. Mehrer Posts hintereinander sind nur geduldet, wenn es nicht voran geht.
    * Der Fokus liegt auf essentiell und wichtig für das Genre nicht auf anderen Dingen, wie persönlichem Geschmack oder Underground Perlen.
    * Wer mag darf gerne das Cover dazu posten und ein oder zwei (nicht mehr, bitte!) Songbeispiele von YouTube etc dazupacken.
    * http://forum.metal-hammer.de/showthread.php?48899-Basisbibliothek-Metalcore-Diskussionsthread

    So Moshzeugs wie Hatebreed und Born From Pain würd ich gern raus lassen da die eine ganz anderen hardcorelastigen-stumpferen Sound fahren.

    Die Liste
    New-School/90er Metalcore

    ARKANGEL „Dead Man Walking“ CD
    ALL OUT WAR – TRUTH IN THE AGE OF LIES (1997)
    CHOKEHOLD – CONTENT WITH DYING (1995)
    DAY OF SUFFERING „The Eternal Jihad“
    DISEMBODIED – DIABLERIE (1997)
    INTEGRITY – THOSE WHO FEAR TOMORROW
    KICKBACK – FOREVER WAR (1997)
    LIAR „Falls Of Torment“ CD/LP
    LIAR „Invictus“ CD/LP
    LIAR „Deathrow Earth“ CD/LP#
    MERAUDER – MASTER KILLER (1995)
    MORNING AGAIN „As Tradition Dies Slowly“ CD
    Poison The Well – Opposite Of December

    Metalcore
    Architects – Daybreaker
    As I Lay Dying – Frail Words Collapse
    Atreyu – Suicide Notes & Butterfly Kisses
    August Burns Red – Constellations und Leveller
    Darkest Hour – Undoing Ruin
    From Autumn To Ashes – Too Bad, You’re Beautiful
    Heaven Shall Burn – Antigone
    Killswitch Engage – Alive or Just Breathing
    Misery Signals – Of Malice And Magnum Heart
    Neaera – The Rising Tide Of Oblivion
    Parkway Drive – Horizons
    The Color Morale – We All Have Demons
    The Bled – Pass The Flask
    Unearth – The Oncoming Storm

    Deathcore
    All shall Perish – The Price of Existence
    Suicide Silence – No Time To Bleed
    Whitechapel – This Exile

    Math/Chaos-Core
    Botch – We Are The Romans
    Converge – Jane Doe
    Sikth – The Trees Are Dead & Dried Out Wait for Something Wild
    The Dillinger Escape Plan – Calculating Infinity

    #6916581  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    #6916583  | PERMALINK

    Kosmonaut

    Registriert seit: 25.10.2012

    Beiträge: 882

    Suicide Silence – No Tme To Bleed

    #6916585  | PERMALINK

    xTOOLx

    Registriert seit: 30.06.2008

    Beiträge: 19,947

    Für mich haben August Burns Red mit „Constellations“ ein Referenzwerk im Metalcore abgeliefert.
    Absolut geile Melodien, technisch allererste Sahne… hier stimmt ALLES. Wenn mich jemand nach perfektem Metalcore fragt nenne ich immer dieses Album. Direkt danach folgt das ebenbürtige „Leveler“. Besser gehts im Genre (für mich) nicht.


    #6916587  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    Mal was klassisches:
    Poison The Well – Opposite Of December…A Season Of Seperation

    #6916589  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Parkway Drive – Horizons

    Ich denke, viel muss man dazu nicht sagen. Großartige Melodien, richtig geile Breakdowns, kein Klargesang und trotzdem sehr eingängig, eigenständige Songstrukturen und und und. Ein absolutes Muss, das Album. Im Grunde gehören „Deep Blue“ und „Atlas“ aber auch zur Essenz des Genres. Aus selbigen Beweggründen.

    --

    #6916591  | PERMALINK

    xTOOLx

    Registriert seit: 30.06.2008

    Beiträge: 19,947

    nene, horizons passt schon. einfach total rund das album. für mich auch eine der wichtigsten metalcore scheiben.

    edit: @ersteller: wie siehts aus mit feedback/diskussion zu den gennanten alben?

    #6916593  | PERMALINK

    Lazarus_132

    Registriert seit: 18.05.2009

    Beiträge: 19,105

    Hm wenn suicide Silence (Schrottband) hier in die Liste kommt, ist also Deathcore auch erwünscht?

    wenn ja dann darf keineswegs jenes fehlen

    All shall Perish – The Price of Existence (2006)

    Bis heute immernoch eines der DC Alben mit bestem Songwiriting, einem Haufen ideen und absolut keinen Ausfällen. Die technische Versiertheit tut ihr übriges. Mir fällt gerade auch kein Album im „herkömmlichen“ DC ein welches diesem Album auch nur annähernd das Wasser reichen könnte. Allein dieser Song fegt doch schon 90% des Genres gandenlos weg:

    --

    [COLOR=#ff0000]Last.fm[/COLOR] [COLOR=#ffa500]Musiksammlung[/COLOR] [COLOR=#00ffff]Filmsammlung[/COLOR] [COLOR=#00ff00]Comicsammlung[/COLOR] "Die Bestie hat meine Parkanlagen verwüstet! Das verzeihe ich dir nie! NIEMALS King Ghidorah!!!"
    #6916595  | PERMALINK

    xTOOLx

    Registriert seit: 30.06.2008

    Beiträge: 19,947

    #6916597  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    xTOOLxedit: @ersteller: wie siehts aus mit feedback/diskussion zu den gennanten alben?

    > http://forum.metal-hammer.de/showthread.php?48899-Basisbibliothek-Metalcore-Diskussionsthread&p=2400699#post2400699

    Hm wenn suicide Silence (Schrottband) hier in die Liste kommt, ist also Deathcore auch erwünscht?

    Deathcore kann hier auch rein kommt dann im Eröffnungspost in eine eigene Kategorie siehe die Liste. Ich hoffe die Gliederung passt auch so, könnt ihr sonst gern im Diskussionsthread schreiben.

    Bei Deathcore kenn ich mich nicht aus, da muss die Allgemeinheit entscheiden was rein kommt.

    So kurze 2-4 Zeilen Kommentare a la lazzarus sind eine gute Idee 🙂

    #6916599  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    Atreyu – Suicide Notes & Butterfly Kisses

    Ein Meisterwerk im emotionalen Metalcore, schön roher Sound und Klargesang, wodurch es sich nicht tot hört. Die Blaupause für die Emo/Metal mit Klargesang-Core.

    #6916601  | PERMALINK

    chugchug

    Registriert seit: 19.05.2012

    Beiträge: 634

    Im Bereich des Deathcore haben sich Whitechapel mittlerweile zu einer eigenen Hausnummer gemausert. Haben sie auf ihrem Debüt Album noch ein deutlich raueren Sound gefahren, der mehr Nähen zu Brutal Death Metal und Grind gezeigt hat, fahren sie auf dem Nachfolger This Is Exile eine düstere Mischung aus Metalcore Riffing mit brachialen Breakdowns und äußerst kraftvollen Growls. Dabei entstehen dann schnell Hits wie z.B. This Is Exile, Possession oder Father Of Lies, die vor allem live gewaltig rüberkommen.
    Auf den beiden nachfolgenden Werken konnten Whitechapel ihren Sound noch deutlich verfeinern und klingen nun äußerst eigenständig. Dennoch ist This Is Exile das Album, welches den Deathcore-Bereich am meisten beeinflusst hat.

    --

    also ich würd mich echter als dumm den als einen Troll ansehen.
    #6916603  | PERMALINK

    Schnurz

    Registriert seit: 02.01.2014

    Beiträge: 110

    Architects – The Here And Now

    Waren die Vorgänger noch wesentlich stärker dem Post-hardcore/Mathcore zuzuordnen, so ist „The Here And Now“ das Album, welches den stärksten Schritt zum Metalcore bis dato beinhaltete. Ein rundum gelungenes Werk, eingängige Melodien die sich mit gesunder Härte abwechseln.

    --

    #6916605  | PERMALINK

    Big Exit

    Registriert seit: 06.08.2009

    Beiträge: 1,751

    Botch – We Are The Romans

    Wegbereiter des Mathcores, chaotisch-noisiger Hardcore mit genialen Groove und abwechslugsreichen Songwriting auf diesem Album.

    #6916607  | PERMALINK

    Lazarus_132

    Registriert seit: 18.05.2009

    Beiträge: 19,105

    So dann mal der Ersatz zu The Here and Now:

    Architects – Daybreaker

    Architects sind eine Band die trotz der eingängigkeit ihrer Musik ihren ureigenen Stil verfolgen. Man mixt Metalcore mit mal mehr und mal weniger Mathversätzen und erzeugt somit ein Gemisch aus starken Riffs, leichter komplexität und tollen Melodien. Sam Carter ist dabei als gesanglicher Part mehr als passend.
    Auf Daybreaker haben sie diesen Stil auf die spitze getrieben und ihr wohl abwechslungsreichstes Album veröffentlicht. Jeder Song ein Hit.

    --

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