Der Filmtrailer-Thread

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  • #2492109  | PERMALINK

    Daemonarch

    Registriert seit: 25.03.2005

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    Juhuuu… Ein neues remake/pre/sequel von whatever…

    Ich glaub die Zeit von was neuem im Kino ist wirklich vorbei! Ist denn echt ALLES schonmal verfilmt worden?

    --

    Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/
    #2492111  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

    Beiträge: 1,821

    Das wird so widerwärtig schlecht. Die schämen sich heut für nix mehr. Unfassbar…

    #2492113  | PERMALINK

    Daemonarch

    Registriert seit: 25.03.2005

    Beiträge: 2,488

    Das wird so super! (will never watch)

    --

    Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/
    #2492115  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 31,945

    FFS! Wer genehmigt das Zeug?

    --

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    #2492117  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

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    Leute, die sich in 2 Wochen 140 Folgen der Serie reingezogen haben, und dann meinen, sie wären die MacGyver Geeks. Andererseits machen sie die Sendung ja auch für eine ganze Generation, die tatsächlich meint, sie hätte mal ernsthaft MacGyver im Fernsehen Woche für Woche geschaut.

    Ich nehm mich da ja gar nicht aus. Ich kenn vereinzelt Folgen. Aber wieviele Leute gibt es heute bei den ganzen Remakes, die so machen, als wären Sie vor 30 Jahren schon riesige Fans gewesen. Dabei sind sie erst 13. Die ALLERWENIGSTEN, die darauf abfahren, haben wirklich Ahnung von der Materie. Vom Gegenteil überzeugt mich niemand.

    Die Wirkliche MacGyver-Kindheits-Generation von 1975-1980 gibt doch einen ehrlichen Kackdreck auf diesen Rotz hier.

    #2492119  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 31,945

    Also sind deiner Meinung nach die Studio Executives 13 Jährige oder solche, die sich wirlich alle Folgen angesehent haben? Beides macht nicht viel Sinn 😕

    --

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    #2492121  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

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    Genau das wollt ich damit sagen!

    #2492123  | PERMALINK

    Daray

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    Beiträge: 31,945

    Aber mal ganz ehrlich jemand der in 2 Wochen die ganze Serie binge watched hat vermutlich mehr Wissen um die Serie, als einer der damals im Wochenabstand die Folgen gesehen hat…

    --

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    #2492125  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

    Beiträge: 1,821

    Wissen, vielleicht.
    Gefühl und Beziehung (Gay? Ja!) nicht.

    So vieles geht verloren, wenn man Serien am Stück durchguggt. „Stargate“ und vieles andere wäre für mich NIE so gut geworden, hätt ich mir das alles in ein paar Wochen reingepfiffen. Serien entwickeln sich mit der Zeit. Und damit meine ich eine Staffel pro Jahr.

    Das hat zwar nix mehr mit der Erbärmlichkeit dieses Trailers zu tun. Aber geht wenigstens bisschen auf diene Frage ein, die ich eh nie zu deiner Zufriedenheit bewantworten kann.

    Und mir gehts auch nicht drum, ob diese Serie gut oder schlecht wird. Aber warum muss Sie den Anspruch vertreten, ein MacGyver zu sein?
    Das gibt kein Sinn. Wär sie wirklich gut, könnte sie für sich allein stehen.

    #2492127  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 31,945

    Ach der Trailer und der Film ist Müll und uninteressant. Deine These finde ich hingegen sehr interessant, weil ich es gerade anders erlebe.

    Insbesondere die Schwächen einer Serie (Repetitionen / Grund-Schemen im Script, wiederholt verwendete Shots, Plotmängel) fallen viewl mehr auf beim ununterbrochenen Sehen. Aber auch positive Aspkete wie Rückbezüge, Foreshadowing etc. sind natürlich viel einfacher auszumachen, wenn zwischen den Bezügen nur 3 Stunden statt vier Wochen liegen.

    Du sagst Serien entwickeln sich mit der Zeit. Bitte erläutere, was zwischen den Ausstrahlungen der Folgen mit der Serie passiert, dass sie sich entwickelt? Ich denke der Zuschauer entwickelt sich in seiner Vorfreude und dergl, aber nicht die Serie.

    --

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    #2492129  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

    Beiträge: 1,821

    Ja, das hab ich natürlich damit gemeint. Das Empfinden des Zuschauers gegenüber der Serie verändert sich. Beispielsweise nehm ich für mich „NCIS“. Ich hab hier 7 Staffeln damals (als es nur 7 gab) am Stück durchgeballert. Seitdem hab ich nicht eine einzige Folge geguggt. Die Serie ist nicht schlecht, bei Leibe nicht, aber mein Interesse ist nicht da. Es gehört „gefühlstechnisch“ nicht dazu. Es hat einen nicht über längere Zeit begleitet etc. Ich weiß nicht wie ich das sagen soll.

    Die letzte „modernere“ Serie, die ich (zugegebenermaßen auch erst) seit Staffel 2 verfolgt hab war „Breaking Bad“. Das ist für meine Begriffe zwar schon keine „klassische“ Serie mehr. Aber ohne die ganzen Diskussionen jeden Montag morgen mit den andern, wies jetzt weitergeht und die Spekulationen etc, wär diese Serie zwar gut, aber NIE im Leben SO GUT!

    #2492131  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

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    Dieses Bedürfnis der Spekulation ist etwas, dass mir völlig abgeht… Ich sehe lieber ein Gesamtwerk und spreche dann darüber, als dass ich mich darüber austausche was sein könnte… Damit will ich aber nicht sagen, dass das eine richtig und das andere falsch ist. Es sind nur andere Arten eine Serie zu geniessen.

    --

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    #2492133  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

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    Und eine Serie wie MacGyver hatte sehr, sehr wenige folgenübergreifende Handlungsstränge. Von daher ist es da auch nicht viel mit dem Spekulieren wie es weiter geht

    --

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    #2492135  | PERMALINK

    Metalhead 666

    Registriert seit: 03.03.2008

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    Das war ja auch noch eine schöne klassische Serie. Die selben 3 Leute lösen die selben 4 Probleme 200 Folgen lang. Super! Genau so muss das sein! Dennoch hat sich das Ansehen damals über 7 Jahre gezogen. Es hat einen „begleitet“. Im Übrigen wurde man auch nicht alle 2 Sekunden im Internet mit Ankündigungen, Spoilern, Trailern, Werbungen und zig Millionen Meinungen dazu genervt. Man hat sichs halt einfach angesehen und sich eine GANZ EIGENE Welt dazu erschaffen. Da nehm ich für mich jetzt nicht MacGyver sondern eher sowas wie „Hercules“, „Sliders“, „TNG“… Wenn man da was wissen wollte, musste man sich noch drum bemühen. Zeitschriften besorgen etc.

    Im übrigen mag man heute drüber lächeln. Die Geschichten in diesen Serien stehen denen heute in nichts nach.

    #2492137  | PERMALINK

    Daray

    Registriert seit: 18.04.2004

    Beiträge: 31,945

    Metalhead 666
    Im übrigen mag man heute drüber lächeln. Die Geschichten in diesen Serien stehen denen heute in nichts nach.

    Nehmen wir TNG (das wir scheinbar beide gut kennen): Für den grossteil dieser Serie gilt: sie wollten eine komplette Geschichte in 45 – 50 Minuten erzählen mit allenfalls einem oder zwei Zweiteilern. Die Geschichten wurden von unterschiedlichen Leuten geschrieben von unterschiedlichen Regisseuren gefilmt und waren entsprechend wenig kohärent. Es sind „Die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise“, plural. Es sind Episoden, keine zusammenhängende Geschichte. Ich bevorzuge Serien, die sich Zeit nehmen, die Geschichte und die Charaktere aufzubauen. Vergleiche die Tiefe der Charaktere und die Tiefe der Story an Bord der NCC-1701-D schon nur mit der von DS9 (und das war zu grossen teilen immer noch episodenhaft).
    Oder anders gesagt, früher wurden Serien oft Folge für folge geschrieben und gedreht, bis die Serie abgesetzt wurde oder die Schauspieler keinen Bock mehr hatten.

    Heute gibt es viel mehr Serien, die einen echten Plot haben, die wissen, welche Geschichte (hier singular) sie erzählen wollen in wie vielen Folgen/Seasons. Und sowas macht eine Serie für mich (!) ungleich besser. Aber es gab diese auch schon früher. Bloss halt weniger.

    Neben den Geschichten kommt noch der technische Aspekt hinzu, der sich auch auf die Qualität der schauspielerischen Leistungen auswirkt. Früher hatte eine Filmcrew so und so viel Meter Film pro Tag zur Verfügung. Die Anzahl takes war radikal beschränkt. Mit der Digitalisierung ist dieser massive Kostenfaktor eleminiert. Ein Regisseur kann heute mehr ausprobieren, kreativer sein und das beste aus seinen Schauspielern holen, während früher viel mehr Kompromisse notig waren.

    --

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