PartySan Open Air 2015

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  • #6961569  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

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    Das mit Kataklysm würde mich jetzt auch interessieren?!

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    #6961571  | PERMALINK

    KorPhaeron

    Registriert seit: 01.06.2015

    Beiträge: 438

    Ich ve

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    #6961573  | PERMALINK

    Eddie1975

    Registriert seit: 13.05.2005

    Beiträge: 12,194

    Naja, halt so nett verschroben-distanziert, wie er sich auch bei PL gibt. Kein „i wanna see you fuckin go crazy“-Gerede, wie das die meisten anderen Frontmänner so machen. Nett halt.

    @kataklysm: Genau konnte ich es nicht lesen, weil ich zu weit abseits stand, aber es waren deutlich ein aufgemalter Stinkefinger und das Wort „Plastik“ zu sehen.

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    "Heavy Metal in my ears Is all i ever want to hear. Before the sands of time run out , We'll stand our ground and all scream out! Manilla Road - Heavy Metal to The World On Tour: 11.06. Rockfels - Loreley Freilichtbühne, St. Goarshausen last.fm Musik-Sammler
    #6961575  | PERMALINK

    KorPhaeron

    Registriert seit: 01.06.2015

    Beiträge: 438

    Ist d

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    #6961577  | PERMALINK

    Roy Black Metal

    Registriert seit: 12.03.2004

    Beiträge: 5,065

    @ Sir: Am stärksten ganz klar Primordial. Auch wenn ich die Band des öfteren gesehen habe, das war einfach magisch und The coffing ships wunderschön.
    Ansonsten großartig: Secrets of the moon spielen viel vom kommenden Album. Und gerade für mich und meinen Avatar waren Nuclear Assault mit „Hang the pope!“ natürlich ein ganz besonderes erlebnis 😉

    Abgesehen vom Mayhem-Auftritt, den ich wohl schlicht und einfach nicht kapiert habe (bei Samael waren dann auch die Lichter aus und mein Freund das Zelt rief mit aller Macht), wunderte ich mich doch sehr, als bei Fäulnis plötzlich Herbert Schwakowiak aus Switch Reloaded auf der Bühne stand und in seinen Pömpel gesungen hat.

    Generell ein tolles Fextival. Gut organisiert, wunderbare Stimmung und in der Metal-Disko wird mit Rainbow rausgeworfen. Gerne n#chstes Jahr wieder. Hat was von Stammtisch.

    --

    Oberste moralische Instanz des Forums. Kaiser von Europa und Imperator des Forums. Unterwerft euch, hopp hopp!
    UlverRoy hat recht, alle Anderen keine Ahnung.
    #6961579  | PERMALINK

    Ardor

    Registriert seit: 17.06.2008

    Beiträge: 29,706

    Infernal OverkillerWar sehr geil, wenn auch brutal anstrengend für mich. Habe keinen aktuellen User getroffen, dafür Grabnebelgeist was auch mal wieder cool war.

    Ach, der war da? Schade, hätt ich gern mal wieder gesehen. Ich hab auch nur alte Leute getroffen (Nezyrael & Kosmonaut).

    KorPhaeronPersönliches Highlight waren aber die Rasensprenger die an den Klostation sowie neben der Bühne angebracht waren.
    Ich weiss nicht ob es die letztes Jahr schon gab aber das ist eine ganz ganz ganz tolle Idee der Veranstalter, so konnt man immer einen kühlen Kopf bewahren.

    Definitiv! War bei der Hitze aber auch bitter nötig.

    beim Afghanen gab es lecker Pilzpfanne

    Viel besser waren ja das dortige Gemüsecouscous und der vegane ChickenCheeseburger nebenan. Vom Thai hab ich nach den Verdauungsproblemen der letzten Jahre lieber Abstand genommen..

    Bierschlangen waren auch immer erträglich und die Bedienungen immer freundlich.
    Die Nachbarn waren größtenteils Nett und Pflegeleicht.

    Hier ebenso die wohl entspanntesten Nachbarn gehabt die man sich auf nem Festival wünschen kann. Zumindest auf der einen Seite, auf der anderen hat uns leider das Ruhrpott-Thrasher-Klischee ereilt..

    KorPhaeronIch verstehe ehrlich gesagt nicht was einem an dem Mayhem auftritt so quer liegen kann 🙁

    Vorrangig der Sound. Zumindest dort wo ich stand..

    Ansonsten:

    Mittwoch Abend gegen halb 10 angekommen und weiter hinten gezeltet als in der Vergangenheit, als man erst 20 Stunden später kam. Grausam, ham die alle kein Zuhause?

    Donnerstag gings mit Degial los. Klang wie ein schwacher Watain-Ripoff. Da war das kühle Bier schon interessanter. Morbus Chron dann glücklicherweise auch – wenn auch nicht 100% überzeugend. Das war bei Midnight dann schon anders. Bei Primordial ebenso – für mich definitiv zwei Highlights. Vorallem letztere hab ich schon seit Jahren nicht mehr in so guter Form erlebt. Nuclear Assault waren hingegen öde wie kaum eine andere Band.

    Freitag dann Gehennah aus der Ferne beobachtet. War leider nicht ganz so gut, wie ich es erhofft hatte – aber glücklicherweise nicht die größte Enttäuschung. Soulburn und Aeternus von der Merchmeile/Bar gehört, hat mich aber beides nicht wirklich aus den Socken gehauen. Deserted Fear dann gewohnt stark, Postmortem gewohnt langweilig, Speedbreaker mit einem großartigen letzten Gig. Agalloch waren ganz okay. Setlist war wie erwartet schwach, wenn man bedenkt, dass ich mit Ausnahme eines Albums (Ashes Against the Grain) alles eher so semi finde. Immerhin kam ein Song von genanntem Album. Asphyx dann geklemmt und erst wieder zu Bloodbath vor, deren letztes Album in meinen Augen ja ihr einziges gutes ist. Aber selbst die alten Songs kamen gut rüber und somit waren sie für mich die beste Band des Tages.

    Samstag dann mächtig von Evil Invaders enttäuscht gewesen, von Krisiun ebenso. Pripjat waren dafür DIE Neuentdeckung für mich. Ganz, ganz großes Kino war das. Toxic Holocaust haben dann ihren gewohnten Stiefel runtergespielt, Rotting Christ hatten nen ziemlichen Kacksound + zuviel aus der Konserve (ansonsten wars eigentlich ganz cool), Ghost Brigade waren „ganz ok“, Kataklysm waren stellenweise ganz cool, stellenweise aber auch ganz schöner Mist. Ophis waren gigantisch, Mantar am gigantischsten – beste Band des Wochenendes. Mayhem waren dann echt nich so gut, also sind wir dann relativ zügig los und waren halb 11 vom Gelände runter.

    Verpasst, obwohl ich sie sehen wollte, hab ich eigentlich nur Deathrite, Hellish Crossfire, Nocturnal Witch, Vanhelgd, Hemdale und Zemial..

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    trikerganz klar Mr. BLACKMORE. Kenne keinen anderen, mit einem dermaßen gefühlvollen Stiel.
    Musiksammlung RYM
    #6961581  | PERMALINK

    Elendil

    Registriert seit: 21.04.2011

    Beiträge: 469

    Erstmal vorweg: Keine Ahnung obs nur an mir lag, aber ich kann mich nicht erinnern, dass der Sound in den letzten Jahren teilweise so mies war… vielleicht bin ich auch einfach nur empfindlicher geworden. Auf jeden Fall hats mir den Auftritt von Ruins of Beverast komplett versaut, da war anstatt Gitarren und Keyboard nur rauschen zu hören. Ich bin sogar nach der Häflte weiter nach hinten gegangen, wurde aber nicht besser. Sehr blöd das ganze.

    Ich bin also dann am Mittwochnachmittag alleine angereist, hab mich aber recht schnell mit meinen Nachbarn angefreundet, also kein Problem. Ich scheine da aber in nem Nest von Holländern gelandet zu sein… naja, gutes Englisch hilft ab und zu doch mal weiter.

    Donnerstag bin ich während Morbus Chron aufs Gelände, fand die allerdings nicht sehr interessant. Viel besser waren dann Midnight, die nen richtig schön rotzigen, spaßigen Auftritt hingelegt haben.
    Nuclear Assault fand ich dann wieder nicht so toll, was zum einen am suboptimalen Sound gelegen hat, zum anderen aber auch daran, dass ich von denen fast nix kenne (Schande auf mein Haupt und so…).
    Während Secrets of the Moon hab ich mich erstmal mit nem Bier auf die Wiese gefläzt, was ich gehört hab klang aber ziemlich gut. Ruins of Beverast waren dann der oben erwähnte Klangbrei und damit wohl meine größte Enttäuschung für dieses Jahr.

    Primordial waren absolut geil und der Höhepunkt am Donnerstag, obwohl man Alans Stimme kaum hören konnte. Dafür hat der Rest der Band aber gedrückt und hatte auch sichtlich Spaß dabei. Behemoth wie erwartet auch extrem stark, ich war dann allerdings auch übelst fertig und hab mich ziemlich fix ins Zelt verpisst.

    Freitag bin ich zu Soulburn und Deserted Fear vor die Bühne, die beide sehr stark waren. Vor allem Deserted Fear sind live ne absolute Bank – dass ich die auf Platte nicht so gerne höre, muss wohl an der Produktion liegen…
    Asphyx waren dann später gut aber nicht überragend, ebenso Hellish Crossfire. Bloodbath dürften wohl geil gewesen sein, allerdings fehlt mir immer noch der Zugang zu sämtlichem Schwedentod (außer Vomitory), keine Ahnung warum.
    Ensiferum hab ich mir aus reiner Neugier mal reingezogen, allerdings war hier der Sound wieder ziemlich mies, so dass man die Gitarren kaum hören konnte. Der Auftritt kam auch sonst irgendwie lahm rüber.
    Zu Cannibal Corpse brauch ich glaub ich nix großartiges mehr sagen, sind halt einfach ne Macht. Die neuen Songs im Set fand ich sogar ausgesprochen gut.

    Der Samstag fing bei mir mit Winterfylleth sehr stark an, die Band hatte nen guten Sound und geile Songs. Krisiun hab ich mir auch aus Interesse mal gegeben, allerdings war der Sound matschig und die Songs geben mir auch auf Platte nicht so viel, bin dann also nach der Hälfte gegangen.
    Am Abend hab ich mir noch Mayhem gegeben, wobei ich immer noch nicht weiß, was ich davon halten soll. Samael waren dann besser, allerdings war ich mittlerweile auch sowas von am Ende, dass ich keine große Begeisterung mehr entwickeln konnte.

    Insgesamt hat sichs aber definitiv gelohnt. Wenn das Line-Up gut ist, werd ich wohl nächstes Jahr wieder dabei sein.

    #6961583  | PERMALINK

    Infernal Overkiller

    Registriert seit: 22.03.2007

    Beiträge: 5,365

    ArdorAch, der war da? Schade, hätt ich gern mal wieder gesehen. Ich hab auch nur alte Leute getroffen (Nezyrael & Kosmonaut).

    Ja, hat sich ganz schön aufgepumpt der gute. Ist aber nach wie vor ein echt netter Kerl.
    Nezyrael hab ich auch kurz getroffen, war aber während irgendeiner Band, deshalb keine Zeit zum quatschen.

    #6961585  | PERMALINK

    Souls to Deny

    Registriert seit: 11.08.2014

    Beiträge: 997

    Mittwoch gegen 18 Uhr rammten wir die ersten Heringe rein und erwischten bombastisch, angenehme Nachbarn. Sowieso immer wieder typisch für das geniale Party.San. Nach einer Currywurst mit Pommes vor den Eingangstoren und mehreren Bieren am Zeltplatz, ging es auch schon flott in die Heia. Schließlich hatten wir morgen einiges vor…

    Nach einer längeren Schlotheim-Tour, fing unser Festival erst so richtig gegen 17:30 an. Naja, besser gesagt gegen 18 Uhr. Wegen technischen Problemen konnten Morbus Chron leider nicht plangemäß loslegen. Zum Glück wurde die Spielzeit aber nicht verkürzt, den jede einzige Minute war es dieser Auftritt wert. Super Auftakt! Der nachfolgende Midnight-Gig hat dann so dermaßen Spaß gemacht, echt kaum zu beschreiben. Besonderen Dank hierbei an Shaun Vanek! Bei Nuclear Assault hatte ich danach auch nichts auszusetzen, haute mich nur nicht so um. Secrets of the Moon präsentierten sich wenig später auch in guter Form. Die neue Scheibe scheint recht ordentlich zu werden. Während der The Ruins of Beverast-Performance musste ich erstmal wieder in Schwung kommen. Nicht übel, aber live dann doch etwas anstrengender Stoff. Primordial in der fünften Reihe war einfach nur perfekt. Großartige Setlist und Stimmung absolut top. Auch Behemoth danach begeisterten mich, zumindest war das deutlich mehr als nur „solide“.

    Freitag ging die Party mit Cliteater weiter. Auf der musikalischen Ebene kann ich mit Cliteater wenig anfangen. Witzig war der Auftritt aber allemal! Vanhelgd überzeugten danach eigentlich auch, erwischten nur einen teils furchtbaren Brei-Sound. Echt schade, aber der Klang hat fast alles unglaublich verbockt! Nach einer kurzen Pause am Zeltplatz, ging es mit den Niederländer Soulburn weiter, die eine weitere positive Überraschung des Festivals wurden. Erinnerten mich iwie des öfteren an Malevolent Creation. Irgendwann ging es dann auch mit Melechesh weiter. Schon witzig wie gut die Musik und die Atmosphäre zum extrem sonnigen Wetter passte. Awesome! Relativ zügig machte ich mich nun auf den Weg Richtung Tentstage. Nocturnal Witch wollte ich unbedingt erleben und wurde auch nicht enttäuscht. Feiner Blackened Thrash Metal! Agalloch waren danach auf der Mainstage nicht mehr als nett. Haben mich bisher noch nie wirklich gepackt. Nun war es aber nochmal Zeit für erstklassige Death Metal-Unterhaltung! Asphyx, Bloodbath und Cannibal Corpse standen nun auf dem Programm und killten einiges weg. Hervorheben muss man dabei besonders Bloodbath. Grandioser Sound und allgemein eine echt saugeiler Gig. Im Gegensatz zu einem Kumpel fand ich im übrigen CC runtergehetze der Setlist absolut stark. Nicht zu viel quatschen, einfach drauf los!

    Leicht angetrunken bewegten wir uns am Samstag zu Hemdale. Musikalisch echt beschissener Grind, dafür wenigstens unterhaltsam. Keine Ahnung, ob die Jungs immmer so drauf sind oder einfach nur derb einen im Tee hatten. Öde und etwas nervig wurde es danach mit den Evil Invaders. Einfach nicht so meins. Mit unseren Nachbarn gönnten wir uns erstmal die neue Sulphur Aeon und paar Urfaust Kracher am Zeltplatz. Dann ging es gemeinsam los zu Winterfylleth, die zumindest mich 100% überzeugten. Mir kamen sogar bei „Forsaken in Stone“ und „Whisper of the Elements“ fast Freudetränen. Ich liebe einfach die „The Divination Of Antiquity“ abnormal. Auch Krisiun spielten anschließend tight ihr Set runter, wobei mich die Musik längst nicht mehr so mitreißt. Toxic Holocaust bangten im Anschluss daran, in CC-Manier, ihr Set runter. Auch hier kam mir das echt total entgegen, da sogar Tracks wie „Gravelord“ gezockt wurden. Die Finnen Ghost Brigade sorgten etwas später auch für eine ordentliche Show, konnten mich aber nicht ganz so überzeugen wie sonst. War vielleicht sogar der schlechteste Gig, den ich je von denen gesehen habe. Mag auch ehrlich gesagt Joni Vanhanens Stimme überhaupt nicht. Zu Kataklysm: Joa zum einen ganz achtbar, zum anderen nicht so pralle. Das neue Material klang auch nicht gerade stümperhaft. Mantar, trotz gewöhnungsbedürftigen Platz weit hinten, äußerst beeindruckend. „Astral Kannibal“ und „White Nights“ machten echt Laune! Zu Mayhem fällt mir nur das Substantiv „Lachnummer“ ein. Kein schimmer was der Necrobutcher kompensieren muss, evtl. einen kleinen Penis? Jedenfalls waren die Beleidigungen in Richtung des Technikturms echt lächerlich. Dazu noch dieser merkwürdige Abgang von Attila Csihar am Ende(wurde eigentlich echt das Konzi abgebrochen?). Viel besser wurde es dann mit My Dying Bride. Leider aber kein einziger Song von der „A Line of Deathless Kings“, voll doof. Nach einem leckeren, halben Hähnchen gönnte ich mir noch alleine Samael. Aber großartig weggehauen haben mich die Männer nicht, zudem wurde hier die Headlinerposition echt nicht gerechtfertigt. Aber was soll’s.

    Puuuh endlich fertig, insgesamt also wieder ein gelungenes Wochenende auf dem Flugplatz Obermehler. Großes Plus an Primordial, Bloodbath und Midnight! Nächstes Jahr bin ich wohl wieder dabei. Mal gucken in welcher Konstellation…

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