Übersicht behalten – Streaming, Platten, CDs

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  • #7069509  | PERMALINK

    Jan

    Registriert seit: 10.03.2018

    Beiträge: 1

    Moin Leute,

    ich höre gerade eine Sammlungs-Playlist zu Melodic Metal auf Spotify. Einige Songs sind echt gut, werden aber wahrscheinlich aus meiner Erinnerung verblassen und im Nirvana des Internets verschwinden.

    Best-of-Alben hasse ich wie die Pest und würde jetzt, wenn mir ein Song richtig gefällt, das ganze Album mal (wieder) durchhören. Ach, ehrlich gesagt würde ich mir die Alben in chronologischer Reihenfolge im Büro anhören, mich (mal wieder) mit der Band beschäftigen und dann zum nächsten Konzert in Hamburg oder einem Festival erscheinen und mir ein T-Shirt kaufen.

    Gleiches mache ich mit den in meinen abonnierten Musikzeitschriften vorgestellten / empfohlenen Bands.

    Das Problem:

    Man vergisst so schnell. Ich will mich auch nicht unbedingt nur auf sowas wie „80er Jahre Bay Area Thrash“ (♥) festlegen.

    Ich habe alles versucht, von LP über CDs, Excel-Spreadsheets bis zu eigenhändig beschrifteten mitgeschleppten A6-Karteikarten und diesen schlecht programmierten Online-Sammlungen. Bin kurz davor, ein Mind-Map anzufangen. Aber es ist immer so viel Arbeit und führt am Ende zu nichts.

    Last.fm hilft mir echt mit meinen 109.365 Scrobbles (JCF1277), aber so richtig das Non-Plus-Ultra ist das auch nicht.

    Vielleicht bin ich auch 80er-geschädigt. Damals war es so verdammt schwer, ohne viel Kohle an neue Musik zu kommen und jetzt hat man quasi ALLES zur Verfügung.

    • Hat irgendwer das gleiche Problem?
    • Wie behaltet ihr den Überblick in Zeiten, wo so viel hammermäßige Musik auf Abruf zur Verfügung steht?

     

    * Hinweis für Moralprediger: Ich gehe auf viele Konzerte und gebe (zu) viel Geld für Merchandise direkt von der Band vor Ort und über Bandcamp etc. aus. Hier in Hamburg ist das kein Problem. Es ist eine Art Ehrenkodex von mir, dass ich Bands, die ich oft auf Spotify / Tidal etc. höre, auf diese Weise unterstütze. Wenn man mal mit den Musikern sprechen kann, finden die das so auch absolut in Ordnung.

    ** Hinweise für LP-Fans: Bitte hier keine Grundsatzdiskussion. Ich bin 40 und habe von LPs über Musik-Kassetten und CDs alles miterlebt und reichlich Ausstellungsstücke hier zu Hause.

    ** Hinweise für Audiophile: Bitte hier keine Grundsatzdiskussion. Ich benutze zu Hause einen teuren DAC an einer hochwertigen älteren Anlage mit richtig Dampf  und streame Hi-Res wo es nur geht. Für meine Ohren reicht das vollständig. Und 90% höre ich eh unterwegs oder im Büro.

    • Dieses Thema wurde geändert vor 2 Monate, 1 Woche von  Jan.

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