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  1. #441
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Was hab ich verpasst?
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    "also ich wrd mich echter als dumm den als einen Troll ansehe" - Ivan Dirus

  2. #442
    Todesmetaller Avatar von Kosmonaut
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    Zitat Zitat von Nezyrael Beitrag anzeigen
    Was hab ich verpasst?

    Gelangweilte "Journalisten":
    http://www.taz.de/US-Band-Neurosis/!107922/
    Hrt die Signale!

    Zitat Zitat von Bibsch Beitrag anzeigen
    brutal,brutal lo lo lo lo lo lo lo

  3. #443
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Ja den hab ich dann gestern auch noch gelesen. Mir wurst, aber trotzdem muss man sich fragen wieso man sich mit so Leuten wie Moynihan abgeben muss.
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  4. #444
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Secrets Of The Moon – Seven Bells




    Das beste Black Metal-Album des Jahres 2012 kommt, nicht ganz berraschend, von den Osnabrcker Jungs von Secrets Of The Moon, konnte man sich doch in der Bandgeschichte von Album zu Album steigern. Und da auch die beiden Vorgnger Antithesis und Privilegivm hervorragende Alben waren, ist der Schritt an die Spitze nur folgerichtig.
    Seven Bells ist ein extrem dsteres, intensives Album, das den geneigten Zuhrer von Anfang an in einen Strudel der Finsternis herabzieht, beginnend mit den manischen Gangshouts beim Opener und Titeltrack sowie den schweren, stampfenden Riffs, die zh aus den Boxen quellen. Die pechschwarze Atmosphre wird das ganze Album aufrechterhalten, Mid-Tempo und Soundwnde dominieren deutlich, Ausbrche an Raserei gibt es fast gar nicht mehr zu vermelden. Trotzdem kann das Album stellenweise mit ungeahnter Eingngigkeit aufwarten. So ist zum Beispiel Serpent Messiah ein Monster von einem Ohrwurm, den man einmal gehrt so schnell nicht wieder los wird. Ein weiteres Highlight ist das groartige Nyx, das mit zum Finstersten zhlt was die Band je gemacht hat. Aber das Album kann ber die komplette Spielzeit das hohe Niveau halten, Ausflle gibt es keine zu verzeichnen. Der Sound der Platte ist organisch, ohne veraltet zu wirken, und gut in die heutige Zeit transportiert. Stellenweise erinnert das ganze stark an Triptykon, was kein allzu groes Wunder ist wenn man bedenkt, dass Tom G. Warrior am Mix und Mastering beteiligt war.
    Secrets Of The Moon erfinden sich zwar auf Seven Bells nicht neu, aber es gelingt der Band ihren Sound weiter zu perfektionieren und zu verdichten, und nach den stetigen Vernderungen der Vorgnger scheint man nun angekommen zu sein in den Klangwelten, die man erschaffen will. Ich hoffe zwar, dass die Band sich beim nchsten Album wieder etwas Neues einfallen lsst, aber hier und jetzt ist Seven Bells ein groartiges Album, das mich immer wieder packt und auf eine Reise in die Dunkelheit schickt.


    http://www.youtube.com/watch?v=ZJwFK_Q8zRw

    http://www.youtube.com/watch?v=uPbpWyTS7rw
    Gendert von Nezyrael (16.01.2013 um 10:23 Uhr)
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  5. #445
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Besteht denn noch Interesse am Rest? Htte jetzt wieder etwas mehr Zeit
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  6. #446
    Metal God Avatar von palez
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    Die interessanteren Alben kamen bei dir ja erst auf den vorderen Pltzen, wenn ich mich richtig erinnere...insofern: doch, durchaus.

  7. #447
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Naja wenn nur du Trantte noch mitliest kann ich mir ja zumindest Zeit lassen
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  8. #448
    Forumslegende Avatar von Hati
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    Ich les auch mit...
    After all... it's just a matter of life
    It was... just... a matter... of life!


  9. #449
    Metal God Avatar von Nezyrael
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    Naja gut ich schau mal.
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  10. #450
    Metal God Avatar von palez
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    MARIE. Wohinaus
    WOYZECK. Wei ich's?



    (aus: "Woyzeck", Georg Bchner)




    The Black Heart Rebellion - Har Nevo





    Du gehst Brennholz sammeln. Es ist windig, khl, die Luft ist feucht und voll von Ozon. Du bist allein. Neben dir der Trampelpfad. Du drehst dich um; dein Haus hinter dir noch in Blickweite. Jemand atmet dir in den Nacken.
    Du drehst dich um und siehst: Poren, Schwei, weibrennenden Blick, tiefe vertikale Stirnfalte. Das Gesicht erkennst du nicht sofort, aber du erkennst es, es ist das Gesicht eines Freundes. Kein Grund, keine Angst zu haben. Du weichst zurck, er nimmt dein Gesicht zwischen die Hnde, natrlich kommt er dir zu nahe, natrlich natrlich natrlich, du drehst dich weg, doch er ist immer, wirklich immer in deinem Blickfeld. Mitkommen, zischt er, wichtig, und das glaubst du ihm auch, folgst ihm, was sollst du sonst auch machen. Dein Haus ist abgebrannt, der Trampelpfad verschwunden.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------

    So oder so hnlich wird man mit "Avraham" in "Har Nevo" hineingezogen, das zweite Album der ex-gewhnlichen ex-Screamo-Band The Black Heart Rebellion. Statt Envy-Deja Vus nun verlorene Waldwege zu fernen Referenzen, statt hellem Krach ein scharfgestellter Blick auf ein Instrumentarium, welches gleichzeitig grer und weniger dicht beieinander ist als frher. Genre-Einordnungen entzieht man sich gleich ganz - wer gezielt nach Dark Folk, Post-Rock oder Sludge sucht, wird den Rezensenten im Falle von "Har Nevo" Etikettenschwindel vorwerfen. Und die fernen Referenzen, wie fern sind sie wirklich? Und wie sehen die berhaupt aus? Sind es etwa Woven Hand, wegen David Eugene Edwards' leidenschaftlich besungener religiser Zerrissenheit? Oder wegen der Produktion von "Mosaic", des rumlichen Klangs und des steten Brummens im Hintergrund, das die Stcke immer noch abgrndiger klingen lie, als sie eh schon komponiert waren? Sind es Neurosis, weil die sich auf "Enemy of the Sun" so schn malos in Tribal-Exzessen gewlzt und Erde gefressen haben? Sind es Yakuza, weil Bruce Lamont manchmal wie ein gechillter, buddhabuchiger Onkel vom Snger von TBHR klingt, doch dieser andererseits: immer ausgehungert, atemlos, sehnig und verspannt vor dem geistigen Auge? Ist es der Soundtrack von "Valhalla Rising", oder besser noch: der Film selbst, wre er nicht so seelenruhig, wre er vom Kamerateam hinter "Cloverfield" aufgenommen worden? Ist es irgendein Vertreter des Knstlerkollektivs Church of Ra, dessen Mitglieder TBHR seit Neuestem sind? Sind es Swans, weil...h...tja...und so, weit was ich mein, ne? Ruft euch die Vergleiche ruhig wieder ins Gedchtnis und hrt euch dann "Har Nevo" an und rmpft die Nase ber so viel musikjournalistisch nachgeplapperte Hilflosigkeit - es gibt schlichtweg keine Band die so klingt wie The Black Heart Rebellion.

    Diese uere Orientierungslosigkeit, die nur auffllt, wenn man versucht, ber die Musik zu sprechen, durchsetzt auch das Innere der Songs auf "Har Nevo". So negativ besetzt der Begriff "Berechenbarkeit" auch anmutet - der Rezipient braucht sie, um sich sicher zu fhlen, um berhaupt irgendwas zu fhlen, wofr er einen Namen hat. The Black Heart Rebellion scheren sich in vielfacher Hinsicht einen Dreck darum. "Har Nevo" setzt sich zusammen aus zahlreichen ungewhnlichen bis auf dem ersten Blick hirnrissigen Entscheidungen. Gerade mal um die 40 Minuten und 8 Stcke Zeit geben The Black Heart Rebellion sich auf dem Album, irgendwie ziemlich wenig fr vier Jahre Arbeit und eine groe Last von Bedeutung. Dass die Musik deshalb von allem bereinigt sein msste, was im Verdacht des Redundanten steht, ist eine fast schon banal selbstverstndliche Erkenntnis - nur, dass sie nicht stimmt. Einen erstaunlich groen Teil der Spielzeit von "Har Nevo" verbringt man mit Warten, obwohl man dafr eigentlich keine Zeit hat, wenn's erstmal losgeht. Der Opener "Avraham" ist ein gutes Beispiel, da er ein Drittel seiner knapp vier Minuten fr Gerusche und Herumstreunen aufwendet, bevor er dem Hrer mit luftschnappendem Wahngesang, Tribal Drums wie bei einer rituellen Opferung und Gitarrendonnergrollen an die Kehle springt. Auch gut: Das jhe Ausbluten und irritierende Neueinsetzen von "Animalesque", die unerwartete Talfart mitten in "Crawling Low And Eating Dust". Gut, eine gemtlich-gewhnliche Spannungskurve geben sie uns nicht, aber die Spannung ist doch immer prsent, es gibt kaum Stellen, an denen man sich nicht bedroht fhlt - irgendwann muss sich das Ganze doch auflsen? Irgendwann springen die Bluthunde hinter den Hecken hervor und irgendwann mssen die Gitarren laut und schwer aufdrhnen, um den Sludge-Bezug irgendwie zu rechtfertigen, oder? Oder? Nein. "Har Nevo" fhlt sich in manchen Momenten an wie eine Metalplatte, eine Metalplatte ohne Metalriffs allerdings, denn auch wenn es hier Gitarren gibt, wirklich prsent drfen sie nicht sein. Immer sieht man sie hinter Baumstmmen verschwinden, mal clean angeschlagen, mal Postrockrelay, aber fettriefend und zhnefletschend hervorbrechen knnen sie nicht, auch nicht an Stellen, an denen man nur darauf wartet. So schreien und drngen in "Animalesque" und "Crawling Low And Eating Dust" der Snger und der Drummer mit Schaum vorm Mund, aber die Gitarren vibrieren weiter bedrohlich und formlos im Hintergrund wie ein nahendes Gewitter. Die Energie von The Black Heart Rebellion ist eine seltsam krperlose. Mal eben Erlsung durch Selbstgeielung? Nichts da. Wre ja auch schn einfach.

    Und was, bitteschn, hat man davon, sich mit einem offenbar so unbefriedigenden, strukturell so konfusen Album zu beschftigen, auer enttuschten Erwartungen und Kopfschmerzen? Och, so Einiges. Ein Album, das, trotz allem, auf seinen ins Nichts fhrenden Wegen immer wieder an Bereichen musikalischer Harmonie und emotionaler Intensitt Halt macht, die andere Bands nicht einmal streifen. Eine musikalische Odyssee, die eben dadurch ber die gesamte Spielzeit aufregend bleibt, weil man nie wei, wohin sie fhrt (zum Heiligen Land, das Moses versprochen wird, dem Konzeptmittelpunkt von "Har Nevo", wahrscheinlich nicht - wre ja auch zu einfach). Eine Herausforderung, in die man sich immer wieder verbeit, weil das Pathos von "Har Nevo" Gleichgltigkeit schlicht nicht zulsst. Und vor allem hat man auch gar keine Wahl: Wer auch nur wenige Schritte mitgeht, findet hier alleine nicht mehr raus.
    Es ist wahrscheinlich leicht und bequem, nicht mehr an sowas zu glauben, aber The Black Heart Rebellion ist mit "Har Nevo" ein leidenschaftliches, spannendes, genuin eigenstndiges Album im Fahrwasser von Rockmusik gelungen, und das 2013. Zu disparat, zu unvollstndig, um (jetzt schon) zum Album des Jahres erklrt zu werden - zu mitreiend, um es nicht doch zu sein.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Du hast ihm zu schnell vertraut, das wusstest du. Nun harrst du aus, sitzt auf dem Ameisenhgel deiner Angst, schlfst unter regennassen Zweigen. Deine Weltsicht ist aus der Balance geraten. Du siehst die Welt nur noch aus seltsamen Perspektiven; von unten, in Schrglage. Oh sinnerman. Ihr lauft, lauft, flchtet, du siehst nur seinen Rcken, aber solange du ihn siehst, bist du sicher. Ihr esst Regenwrmer, das feuchte Holz lsst sich nicht anznden. Lange Tage, lngere Nchte. Ihr wartet. Worauf? Manchmal wachst du auf, siehst sein Gesicht ber deines gebeugt. Er blickt in deine Richtung, aber durch dich hindurch, auf etwas, was dir verborgen bleibt. I have grown close to you for better or for worse. Du kannst nicht weg - wohin auch? Du hast ihm zu schnell vertraut, das wusstest du. Oder? Nichts ist so unwiderstehlich wie ein Mensch, der den Verstand verloren hat.


    http://theblackheartrebellion.bandca...album/har-nevo
    Gendert von palez (27.06.2013 um 20:00 Uhr)

  11. #451
    Metal Messiah
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    Jauuuu, tolles Album, und in den Monaten auch noch stark gewachsen

  12. #452
    Forumslegende Avatar von Hati
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    Da schreibt palez nach langer Zeit mal wieder ein Review und dann ist es nur TBHR...
    After all... it's just a matter of life
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  13. #453
    Forumslegende Avatar von Leo-suomi
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    Fand das Album, als ich es vor einigen Monaten zum ersten Mal gehrt habe, ebenfalls sehr interessant. Jetzt, beim zweiten Durchlauf, gefllt es mir schon richtig.

  14. #454
    Forumslegende Avatar von Tiz
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    4.183
    Richtig gutes Review zu einem grossartigen und vllig eigenstndigem Album, wirklich toll geschrieben.
    Und mit folgendem Satz hast du die Beziehung zum Album, die ich auch pflege, wohl perfekt auf den Punkt gebracht:

    Zitat Zitat von palez Beitrag anzeigen
    Zu disparat, zu unvollstndig, um (jetzt schon) zum Album des Jahres erklrt zu werden - zu mitreiend, um es nicht doch zu sein.
    Ausser dass es bei mir am Ende wohl wirklich nicht reichen wird

  15. #455
    Metal God Avatar von palez
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    Merci beaucoup! Welches Album/welche Alben stehen denn im Weg? The National?

  16. #456
    Forumslegende Avatar von Tiz
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    4.183
    The National haben im Moment wirklich die Nase vorne, ziemlich klar sogar. Dahinter prgeln sich TBHR, Steven Wilson, Penses Nocturnes, Altar Of Plagues und Deafheaven um den zweiten Rang. So gesehen eigentlich bereits jetzt ein ziemlich hochklassiges Jahr.
    Aber eben, TBHR sind mal fast ganz vorne und mal irgendwie nicht, das Album ist kaum zu fassen. Macht es aber umso spannender und die Halbwertszeit ist umso grsser.

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