wilde vermutung oder fundierte aussage?
nach nur wenigen Minuten suchmaschinen recherche:
- das screening/der gentest wird i.d.R. von der Kasse übernommen.
- die amputation wird i.d.R. übernommen wenn man der höchstrisiko gruppe angehört (wie Jolie, nachgewiesen durch den gen test bzw. kriterien siehe http://www.brca-netzwerk.de/risikofa...rustkrebs.html ). das hängt aber u.U. von der jeweiligen Krankenkasse ab.
- auch der wiederaufbau wird übernommen. aber auch da gibt es unterschiede, gerade was die medizinsche technik des aufbaus angeht.
nun, an allem wird heutzutage verdient, selbstverständlich auch in der Medizin. macht es jolies handlung dadurch verwerflich oder kurios? nein. der artikel verdreht vieles um eigene meinungen zu propagieren. zitat:Muss ich noch etwas dazu sagen?Obamacare, die sozialistische Einheitsbrei-Krankenversicherung zugunsten der Industrie, schreibt vor dass Steuerzahler aufkommen müssen für die BRCA1-Tests.
Über die Auswirkungen von Jolies Werben für den Gentest heißt esreine Behauptung ohne Beweis oder gegenteilige statistiken. das angst schüren ist eine rein subjektive auslegung. man könnte auch sagen, dass ein Bewusstsein geschaffen wurde. weiterhin:Überall wurde bei Frauen Angst geschürt vor Brustkrebs mit Hilfe von falschen Statistiken.oh man. natüüüüürlich lässt sich der oberste gerichtshof von sowas total beeinflussen. alles, was hollywood schauspieler sagen und machen ist für die justiz eine direkte handlungsanweisung.Die öffentliche Meinung und damit eine kommende Entscheidung des obersten Gerichtshofes wurden beeinflusst
um wieder auf deutsche verhältnisse zurückzukommen, die seite krankenkassenratgeber schreibt:
siehe dazu auchDer Gentest ist also die Vorraussetzung für eine Berechnung des individuellen Risikos und eine eventuelle Kostenübernahme operativer maßnahmen. Wenn eine Frau einen Test durchführen lässt und erfährt, dass sie tatsächlich zu einer Höchstrisikogruppe wie Frau Jolie gehört, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dann eine verstärkte vorsorgliche Beobachtung in Mammografiezentren. Dadurch kann die Chance einer Früherkennung und somit auch die Heilungschancen deutlich erhöht werden. Eine präventive Brustamputation und die Anfertigung wird in diesen Fällen ebenfalls von den Kassen übernommen.
http://www.hna.de/nachrichten/panora...n-2906902.html
und
http://www.ksta.de/gesundheit/interv...,22773302.html




Zitieren
Lesezeichen