No Gods or Kings. Only Man.
in der Philosophie ist der stand punkt für den man wirklich einstechen würdeAlso ich bin der meinung,das es Nord Korea garnicht gibt und das es nur ausgedacht worden ist um uns von den gesellschaftlichen problemen abzulenken,
UND WIE KRIEGE ICH DIE HÄSSLICHE KACHELUNG DA WEG? Wäääh. Vielleicht ziehe ich ja doch nicht um. :[
Ach, was soll's: http://messersschneide.tumblr.com/
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Find ich nicht so glücklich lesbar
Bad Ass Me ~ Totgehört ~ Verkaufe CDs
Prüchtepunch mit Schuss
"also ich würd mich echter als dumm den als einen Troll ansehe" - Ivan Dirus
Uuuund geändert zwecks Augenfreundlichkeit. Martin Stranka ist toll. WENN ICH DIE KACHELUNG LOSWERDEN KÖNNTE WÜRDE DIE SILHOUETTE MITTEN IM TEXT NICHT STÖREN
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Gefällt mir sehr gut von der Optik her
Ach geh zur Seite!
@palez:
Was Capslock bei einem User so ausmachen kann...
Deine "Fahrstuhl (zum Schafott)"-Story, hat sie einen persönlichen Hintergrund oder was verpackst du da in dieser fiktiven Begebenheit? Hier ist zwar nicht unbedingt der richtige Ort (vlt wünschest du dir auch, dass es gar keinen Ort dafür gebe), aber ich wäre an einer groben Interpretationshilfe interessiert.
Hmm, an persönlichem Bezug war da eigentlich nichts. Ich hatte irgendwann diese relativ spontane Eingebung, nachdem irgendwer einen blöden Kommentar gemacht hat ("die ganze Zeit nur Fahrstuhlmusik hören") und habe mich in diese Idee damals ebenso spontan und heftig verliebt. Es war ein Versuch der Ermessung der Selbstabschottung, der erforderlichen Größe des Raums, um zum Einsiedler zu werden. Der Mann hat eine bestimmte Schwelle schon übertreten, was seine Einbindung in das soziale Gewebe angeht, er gehört nicht mehr dazu. Die Erzählerin gehört noch dazu und stößt deswegen, als sie auf diesen "Fremdkörper" in einem Ort voller Menschen auf engstem Raum trifft, unweigerlich an ihre Grenzen. Sie kann den Kontakt zu anderen nicht abbrechen, sie sucht auch den Kontakt/Zugang zum Mann im Fahrstuhl, im Versuch, sich auf eine ähnliche meditative Starre einzulassen, wird sie fortwährend an sich selbst erinnert. Der Mann ist im Gegensatz zu ihr weit davon entfernt, (soziale) Scham und Schuld zu fühlen.
Ich weiß nicht mal, ob ich den Film damals schon gesehen habe (wahrscheinlich nicht, Perfektion entmutigt), aber schau dir mal "Un homme qui dort" an. Ist teilweise ziemlich nah dran an dem, was ich mit der Geschichte zerlegen und ausdrücken wollte.
Und wieso sollte ich mir wünschen, dass es keinen Ort für Rückfragen gäbe? Wenn ich keine Fragen/Meinungen zu dem Zeug gewollt hätte, hätte ich sie nicht online gestellt. ^^
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Danke für die Erklärung; hätte mir eigentlich denken können, dass du dabei auf Filme/Bücher anspielst, die ich nicht kenne...
Ich wollte nur den Fall absichern, dass du, wie viele Musiker zB, dem Leser die Interpretation überlassen und dich um eine Erklärung "drücken" willst. Wenn es nicht so ist, dann ist ja gut.
Macht ja schon mal neugierig auf deinen lyrischen Output in der kommenden "Auseinandersetzung" mit dem Threadersteller.
Wo nehmt ihr eigentlich eure Themes her? Ich finde nur scheiße...
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in der Philosophie ist der stand punkt für den man wirklich einstechen würdeAlso ich bin der meinung,das es Nord Korea garnicht gibt und das es nur ausgedacht worden ist um uns von den gesellschaftlichen problemen abzulenken,
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