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Ergebnis 61 bis 80 von 80
  1. #61
    Metal God Avatar von Painajainen
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    http://www.metal.tm/review/unsung_he...ferum_504.html
    Nach langer Zeit war ich auch mal wieder tätig. Viel Spaß.

  2. #62
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    hab sie heut bekommen, bin schon gespannt!
    Was du so schreibst, liest sich schonmal gut. Effektivere Leadgitarren und Drums fänd ich super!

  3. #63
    Metal God Avatar von Painajainen
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    Ach stimmt, die kommt ja auch morgen... Muss ich dann zusammen mit der Katatonia mitnehmen

  4. #64
    Forumslegende Avatar von Epidemic Reign
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    Zitat Zitat von Painajainen Beitrag anzeigen
    Ach stimmt, die kommt ja auch morgen... Muss ich dann zusammen mit der Katatonia mitnehmen
    + die neue Grave

  5. #65
    Metal God Avatar von Painajainen
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    Ja, die habe ich heute schon gesehen, aber kein Geld mit gehabt... Darunter wird das Album jetzt wohl leiden müssen, bis es billiger geworden ist

  6. #66
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    so, hab jetzt einige Durchläufe hinter mir. Bin noch etwas zwiegespalten: Die erste Hälfte klingt super, die typischen Gitarrenläufe (erinnern mich teilweise wieder ans Debut) sind überzeugtend, genauso wie die eingesetzten Klargesänge. Der Titeltrack ist gewöhnungsbedürftig, wirkt aber dann umso besser. Ab der zweiten Hälfte wirds dann etwas wild: Viel Bombast, ungewöhnliche Melodielinien, verschiedene Sänger (auf dem ganzen Album sicherlich 6, ohne jetzt nachzusehen), Sprachpassagen, Samples... Im Allgemeinen muss ich beim Hören viel öfter an Amorphis (!), Turisas oder Nightwish denken. Kunterbunte Mischung, in der man sich zwar einigermaßen zurechtfindet, aber eben nicht unbedingt das, was ich mit Ensiferum verbinde.
    Zwar war jedes Album beim ersten Hören neu für mich und keins klang wie das vorherige, aber die Vielfalt und Experimente wurden auf diesem schon deutlich gesteigert. Muss jetzt mal schauen, wie sich das entwickelt. Geht mir auf jeden Fall nicht so leicht rein wie Victory Songs und From Afar. Wie gesagt, nicht mal unbedingt nur, weils vielfältig ist, sondern weil es einfach weniger nach Ensiferum klingt.

  7. #67
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    Zitat Zitat von SirMetalhead Beitrag anzeigen
    verschiedene Sänger (auf dem ganzen Album sicherlich 6, ohne jetzt nachzusehen)
    nachgesehen - laut Booklet singen:
    Markus Toivonen (Guitars, Dulcimer, Bouzouki (?), Vocals, Backing Vocals...)
    Emmi Silvennoinen (Keyboard, Hammond, Grand Piano, Old School Pump Organ, Cooking *gg*, Backing Vocals)
    Petri Lindroos (Guitar, Vocals, Backing Vocals)
    Sami Hinkka (Bass, Acoustic Guitars, Vocals, Backing Vocals)


    Vesa-Matti Loiri (Speech on Pohjola)
    Laura Dziadulewicz (Vocals on Celestial Blood)
    Ulla Bürger (Soprano Vocals on Passion Proof Power)
    Volk-Man, Ady and Fuchs from Die Apokalyptischen Reiter (Additional Vocals on Passion Proof Power)
    Majestic Choir (ne Latte an Leute, die noch nicht aufgeführt wurden)

    finde ja Vielfalt eigentlich immer gut, aber dieses Mal ist es nahe an der Übertreibung. Vielleicht kommt die Offenbarung (in Verbindung mit den vielen verschiedenen Stimmen) ja erst später.

  8. #68
    Metal God Avatar von Painajainen
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    Ich glaube, die Bouzouki ist das, was man im Intro "Symbols" z.B. hören kann. Vor allem deswegen fühle ich mich irgendwie ständig an Skyrim erinnert.

  9. #69
    Todesmetaller Avatar von MooN
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    Zitat Zitat von SirMetalhead Beitrag anzeigen
    nachgesehen - laut Booklet singen:
    Markus Toivonen (Guitars, Dulcimer, Bouzouki (?), Vocals, Backing Vocals...)
    Emmi Silvennoinen (Keyboard, Hammond, Grand Piano, Old School Pump Organ, Cooking *gg*, Backing Vocals)
    Petri Lindroos (Guitar, Vocals, Backing Vocals)
    Sami Hinkka (Bass, Acoustic Guitars, Vocals, Backing Vocals)


    Vesa-Matti Loiri (Speech on Pohjola)
    Laura Dziadulewicz (Vocals on Celestial Blood)
    Ulla Bürger (Soprano Vocals on Passion Proof Power)
    Volk-Man, Ady and Fuchs from Die Apokalyptischen Reiter (Additional Vocals on Passion Proof Power)
    Majestic Choir (ne Latte an Leute, die noch nicht aufgeführt wurden)

    finde ja Vielfalt eigentlich immer gut, aber dieses Mal ist es nahe an der Übertreibung. Vielleicht kommt die Offenbarung (in Verbindung mit den vielen verschiedenen Stimmen) ja erst später.
    Die Apokalyptischen Reiter können wir aus den Vocals rausnehmen, weil die nur die Marktplatzszene in „Passion Proof Power“ sprechen (die Szene sollte übrigens laut Sami Hinkka deshalb auf Deutsch sein, „weil wir unsere deutschen Fans ganz besonders ins Herz geschlossen haben“). Ansonsten kann ich nur empfehlen, bezüglich verschiedener Sänger auch mal mehrere Blicke in die Booklets der anderen ENSIFERUM Alben zu werfen…^^
    (Da taucht nebenbei auch die Bouzouki öfters auf.)

    So, jetzt aber endlich Ersthörung.
    Dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist nur ein vorgezognes Qualifying.
    Wo der Pfeffer wächst, ist Niesen streng verboten.

  10. #70
    Todesmetaller Avatar von MooN
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    „Passion, Proof, Power“ - Scheiße, was ist das denn?!? Alles, aber wohl nichts, was ENSIFERUM ausmacht bzw. bis hierher ausgemacht hat. Während die Ulla in der Kabine ihren Sopran eingeträllert hat, ist mit Sicherheit einer in den Aufenthaltsraum der Aufnahmehütte marschiert und hat Ian Anderson’s frisch gepresstes „Thick As A Brick 2“ auf den Tisch geknallt. Sami: „JETHRO TULL - geil!“ Markus: „Öhm, wir bräuchten noch was für den Abschluss der Platte. Ich hab da ’ne Idee…“ Der Hammer, was die draus gemacht haben, unglaublich! Witzig auch die oben angesprochene Mittelaltermarktszene.^^

    Das erste, was übrigens bei „Unsung Heroes“ auffällt, ist die Produktion: die knallt nicht, das ist gut. Das nächste ist, dass der orchestrale Bombast doch noch genauso wie auf dem Vorgänger vorhanden ist - „Unsung Heroes“ klingt allerdings wie die schwermütige Schwester von „From Afar“, die melancholischere Ausrichtung steht ENSIFERUM dabei ausgezeichnet.
    Das Intro „Symbols“: solche Intros gab’s bis jetzt auf jedem Album, dennoch klingt dieses anders. Der Blick ins Booklet erklärt, dass es von Petri und Emmi stammt.
    Mir scheint, das neue Album ist noch folkiger geworden als die Vorgänger, „Celestial Bond“, das trotz englischem Text mit seinen zweistimmig gesungenen Melodien sehr nordisch-traditionell klingt und „Tears“ von „Iron“ klar in den Schatten stellt, und „Last Breath“ sind erste, in der Richtung auszumachende, Höhepunkte neben dem bereits bekannten, finnisch gesungenen Part in „Burning Leaves“. Aber auch „Pohjola“ mit komplett finnischen Vocals und atemberaubenden (Frauen-)Chören, die auch an anderen Stellen des Albums zu vernehmen sind, begeistert schon beim ersten Hör. Der Titelsong hat auch Melodien, die spontan eine Gänsehaut bescheren, fein unkonventionell zudem, dem Chorus immer einen Instrumentalpart voran zu setzen, so spielt man mit der Erwartung des Hörers (was ENSIFERUM spätestens seit „Victory Songs“ - „Raised By The Sword“!! - drauf haben). „Retribution Shall Be Mine“ ist zwar der schnellste Song (und sorgt zwischen den beiden „Celestial Bond“-Parts eben doch für einen Wechsel zwischen langsam und schnell, hehe), aber über die gesamte Distanz auch nicht typisch ENSIFERUM, Markus und Sami waren sich wohl bei dem Song schon einig, diesmal progressivere Parts (die Synthies im letzten Drittel) einfließen lassen zu wollen.

    Erste Wasserstandsmeldung meinerseits.^^
    Geändert von MooN (24.08.2012 um 23:16 Uhr)
    Dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist nur ein vorgezognes Qualifying.
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  11. #71
    Metal God Avatar von Painajainen
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    "Passion Proof Power" hat genug, was Ensiferum bis dato ausmachte. Nur dass man das eben in 17 Minuten gepackt hat, und neue Einflüsse zugelassen hat, finde ich beachtlich. Zumal der Song keinesfalls konstruiert wirkt.

  12. #72
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    nach vielem Hören bin ich mit dem Album eigentlich ziemlich zufrieden. Die ersten 3 Songs sind super. Super finde ich mittlerweile "Last Breath" und "Passion Proof Power", die sind zwar schon arg pompös, aber immerhin gut umgesetzt. "Celestial Bond", "Star Queen", "Pohjola" und "Retribution Shall Be Mine" find ich eher mittelmäßig, haben alle nette Ansätze, überzeugen mich im Gesamten aber nicht. Damit steht es momentan 5:4 - es gab also für mich schon deutlich bessere Ensiferum-Alben, schlecht ist es aber auf keinen Fall. Die Mühen, die reingesteckt worden sind, muss man schon anerkennen, denn hingeklatscht wirkt es auf keinen Fall. Viele Details wurden eingebaut, was mich zunächst etwas überfordert hat, weil ich bei dieser Band nicht drauf eingestellt war. Nen Pluspunkt gibts für das tolle Cover, das die Veränderungen eigentlich schon angekündigt hat und in Farbgebung und Motiv eigentlich ziemlich gut zur Musik passt.

    Möchte jetzt keine Rangliste der Ensiferum-Alben machen, da "Unsung Heroes" im Vergleich zu den anderen vermutlich eher unten landen würde. Aber dieser letzte Platz wäre in Anbetracht der Qualität nicht fair. Daher lieber keine Liste

  13. #73
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    keine weiteren Meinungen mehr?

    bei mir hat sich seit dem letzten Post nicht mehr viel getan. Ich hörs grad ganz gerne, da es zum windigen Wetter draußen passt. Was die "Hits" angeht - und ich denke, ne Band wie Ensiferum muss sich auch an so nem Attribut messen lassen - find ich "From Afar" und "Victory Songs" definitiv besser.

  14. #74
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    also ich hab mir die deluxe edition gekauft und finde ja dieses bamboleo lied ganz gelungen....der rest des albums bleibt leider hinter meinen erwartungen zurück!!! from afar gefiel mir da wirklich besser. wobei die victory songs auch nicht schlecht war....

  15. #75
    Todesmetaller Avatar von MooN
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    Zitat Zitat von SirMetalhead Beitrag anzeigen
    "Celestial Bond", "Star Queen", "Pohjola" und "Retribution Shall Be Mine" find ich eher mittelmäßig, haben alle nette Ansätze, überzeugen mich im Gesamten aber nicht.
    „Celetial Bond“: Akustisch, folkig, mit traumhaften Melodien und zweistimmigem Elfengesang zum Niederknien - nicht mehr, nicht weniger. „Tears“ hat dagegen keine Chance, besser kann man so was nicht machen.
    „Star Queen“ setzt „Celestial Bond“ wohl nicht ganz so eindrucksvoll fort, fällt gegenüber den anderen Songs aber auch nicht wirklich ab. „Retribution Shall Be Mine“ ist der einzige wirklich schnelle und damit vielleicht „ursprünglichste“ Song auf „Unsung Heroes“, hat in der Mitte aber auch orchestrale Elemente, Choreinlagen und für ENSIFERUM untypische Moog-Klänge.
    Und „Pohjola“ ist einfach Hammer, neben „Passion, Proof, Power“ das Herzstück des Albums . Fängt zwar schon bombastisch, aber noch relativ harmlos an. Der Refrain nach ’ner guten Minute deutet Größeres an, der Song beruhigt sich noch mal kurz, um ab 1:50 tatsächlich MOONSORROW-artig zu steigern und dann mit diesem Wahnsinnschor ab 2:00 regelrecht zu erschlagen. Mit flottem Tempo, kurzem Klargesang und Chor wird die Spannung gehalten, dann runter auf Midtempo mit sattem Gitarrenriff, darüber eindringlich gesprochener Text, dann sich orchestral schwer steigernder Part, wieder gesprochene Passage, erneut mächtige musikalische Steigerung, kurz durchschnaufen mit dem bekannten Riff, und dann haut einen ab 4:48 wieder dieser völlig unglaubliche gemischte Chor total aus den Socken… Also das hält man doch kaum aus! Danach gibt’s zum Glück paar beruhigende, gezupfte akustische Gitarren zum wieder Runterkommen…
    Geändert von MooN (28.09.2012 um 23:58 Uhr)
    Dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist nur ein vorgezognes Qualifying.
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  16. #76
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    auch wenn ich das Album nicht schlecht finde, deine Euphorie kann ich nicht nachvollziehen. Das erinnert mich nach wie vor zu oft an andere Bands und zuwenig an Ensiferum.

  17. #77
    Todesmetaller Avatar von MooN
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    Zitat Zitat von SirMetalhead Beitrag anzeigen
    auch wenn ich das Album nicht schlecht finde, deine Euphorie kann ich nicht nachvollziehen. Das erinnert mich nach wie vor zu oft an andere Bands und zuwenig an Ensiferum.
    Ich erwarte auch nicht, dass du sie nachvollziehen kannst, aber wirklich überraschen sollte meine Euphorie eigentlich niemanden...
    Stimmt schon, dass sich der Sound bei ENSIFERUM bissl verändert hat (das war ja beim letzten Album schon so, wobei auf „Unsung Heroes“ die orchestralen Elemente von „From Afar“ beibehalten und um diese z.T. schon fast opernhaften Chöre erweitert wurden), etwas ruhiger, (noch) folkiger sind sie geworden, aber wirklich kaum wiederzuerkennen sind sie eigentlich nur stellenweise in „Passion, Proof, Power“.
    An welche anderen Bands erinnert dich denn „Unsung Heroes“ mehr als an ENSIFERUM selbst?
    Dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist nur ein vorgezognes Qualifying.
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  18. #78
    Moderator Avatar von SirMetalhead
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    Zitat Zitat von MooN Beitrag anzeigen
    Ich erwarte auch nicht, dass du sie nachvollziehen kannst, aber wirklich überraschen sollte meine Euphorie eigentlich niemanden...
    stellt für mich auch kein Problem dar

    Zitat Zitat von MooN Beitrag anzeigen
    IAn welche anderen Bands erinnert dich denn „Unsung Heroes“ mehr als an ENSIFERUM selbst?
    Anfangs musste ich oft an Nightwish und Turisas denken, weil sie eben auch diesen finnischen Einschlag haben und mit viel Bombast arbeiten. Zudem sicherlich aufgrund des vielfältigen Gesangs. Aber auch Amorphis blitzt meiner Ansicht nach immer wieder durch. Eigentlich ja alles gute Referenzen, aber nach dem Opener hatte ich eigentlich mehr klassische Ensiferum-Elemente erwartet.
    Gehöre normalerweise auch nicht zu der Hörergruppe, die eine Band ihr Leben lang an einem Album festmacht, nicht dass das jetzt so rüberkommt

  19. #79
    Todesmetaller Avatar von MooN
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    Von NIGHTWISH hab ich noch nie ein Album gehört, kann ich also nicht beurteilen, vermute aber, dass sich der Vergleich vor allem auf den Soprangesang in „Passion, Proof, Power“ bezieht. TURISAS haben mich auf „Battle Metal“ mit ihrem übertriebenen Keyboard-Getröte total genervt (weshalb die Band mich auch nicht interessiert), davon ist bei ENSIFERUM nichts zu hören (auf "Iron" schon, aber das war ja vor "Battle Metal"). Andere Alben von TURISAS kenne ich natürlich nicht wirklich, hör aber grad nebenbei in „Stand Up And Fight“ rein, da haben die tatsächlich ähnliche stilistische Mittel wie diesen orchestralen Bombast und Chöre, aber TURISAS klingen in meinen Ohren völlig anders, vor allem unbrauchbar...
    Paar „Tales From The Thousand Lakes“ sind in “Unsung Heroes” natürlich drin, vor allem die Moog-Synthesizer-Klänge erinnern unweigerlich an frühe AMORPHIS. Das war auch beabsichtigt, denn zum einen hat Kasper Mårtenson die persönlich eingespielt (also der, der das schon auf „Tales From The Thousand Lakes“ gemacht hat), zum anderen gehören frühe AMORPHIS generell zu den wichtigsten Einflüssen vieler (finnischer) Bands, die Folkelemente mit Metal verbinden.
    Geändert von MooN (30.09.2012 um 17:32 Uhr)
    Dies ist nicht das Ende der Welt, dies ist nur ein vorgezognes Qualifying.
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  20. #80
    Poser
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    "aber wirklich überraschen sollte meine Euphorie eigentlich niemanden... "
    B) :D

    http://www.mescaline-injection.de/20...unsung-heroes/



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