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slashvanyoungDie ersten beiden können dieses Niveau, was das Songwriting betrifft, nicht halten. Trotzdem sind sie alles andere als schlecht.
Jetzt hört doch mal auf, solchen Unsinn zu erzählen. „De Profundis“ ist mit Abstand das beste, was Vader je gemacht haben. Der Sound könnte etwas besser sein, aber wenn man die Umstände beachtet, dass das in etwa die erste Metal-Scheibe gewesen ist, die auf dem Punk-Label Impact erschien, auch verständlich.
Doc hat aber nie wieder dermassen geil getrommelt. Technische Raffinesse und die typische vadersche Raserei (dasjenige Element, welches halt die Amonamarthchildrenofbodomsixfeetunder-hörenden Wacken-Metaller anzieht) vermengt er hier zu einem homogenen Ganzen.
„The Silent Empire“, „Blood Of Kingu“, „Incarnation“, „Sothis“ und vorallem „Reborn In Flames“ eliminieren schon alleine alle nachfolgenden Scheiben.
Ihr seid alles taube Nüsse.
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Monstrosity: Die „Millennium“ ist ihre beste Scheibe, kauft die als erstes.
Sinister: Alles, was nach der „Bastard Saints“-EP bzw. der „Hate“ kam, gehört ignoriert. Rachel kann aber am allerwenigsten was dafür.
Ausserdem wird hier Ulcerate`s „Of Fracture and Failure“ weiterhin gepflegt ignoriert. Mein bisheriges DM-Highlight dieses Jahr, obwohl sie schon letzten November erschien.
-> http://www.myspace.com/ulcerate
Tönt wie ein Mix aus Hate Eternal, Immolation, Gorguts, Psycroptic und Dillinger Escape Plan.
Und sie sind definitiv keine Hochglanz-Politur-Trigger-Band.
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Does emotional music have quite an effect on you? Do you feel sometimes like age is against you? Sing and rejoice and sing and rejoice!