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MørliEs heißt Inbusschlüssel. Inbus ist ein Markenname für den Innensechskant der Innensechskantschraube. Der zugehörige Schraubenschlüssel wird hiernach auch Inbusschlüssel genannt. Häufig wird der Name durch Assimilation fälschlich Imbus ausgesprochen.
Das Akronym leitet sich ab vom Erst-Hersteller Bauer und Schaurte (bis 1980 in Neuss), der heute zum Acument-Konzern gehört. Es steht für Innensechskantschraube Bauer und Schaurte, das diese neue Schraubenart 1936 in Hagen erfand und auf den Markt brachte; das Werk ist heute stillgelegt. Die Technik wurde u.a. von Walter Beduwé, damals leitender Ingenieur, weiterentwickelt und vollendet.Bei dieser Schraubenart ist ein Innensechskant in dem Schraubenkopf versenkt. Durch die im Vergleich zu einer herkömmlichen Kreuzschlitzschraube verbesserte Kraftverteilung kann eine Innensechskantschraube das etwa zehnfache Drehmoment aufnehmen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Schlüsselschraube mit Außensechskant wird weniger Platz für den Kopf benötigt, jedoch ist keine Betätigung von der Seite mit einem Maulschlüssel möglich. Bloß so am Rande.
danke danke aber es war nur en schreibfehler ich weiß das es In und nicht Im heißt, da Ich im Musikladen bei den bestellungen von Schaller und Kahler immer Die schrauben aufschreibe 🙂 aber danke für die leicht zuverstehende Erklärung. das wird anderen bestimmt helfen^^
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Sing me a song, you're a singer Do me a wrong, you're a bringer of evil The devil is never a maker The less that you give, you're a taker So it's on and on and on, it's heaven and hell !! Oh well!!