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WolfswinterIch muss hier nochmal die Grabnebelfürsten anpreisen.
So eine geniale Band ist mit selten untergekommen.
„Schwarz gegen Weiß“, „Dynastie, oder wie man Herrschaft definiert“ und „Von Schemen und Trugbildern“ sind absolute Götteralben. Der fazinierende Gesang, die morbide, kranke Atmosphäre und solche Übersongs wie „Der Traum“, „Sakrakästethik“, „Irgendwo/Irgendwie/Irgendwann“, „Der Teufel“ oder auch der Demosong „Tanz der Toten Kinder“, mit den genialen Samples aus der Talkshow, wissen zu begeistern.Mir ist klar, dass die Meinungen über die nebelgeilen Gräberfürsten stark auseinandergehen, aber eins kann man ihnen nicht absprechen:
Das sie innovativen Black Metal machen.
@Enid: Naja….naja……klingt übel. Da finde ich Summoning schon ein ganzes Stück besser.
WORD!
Tolle Atmosphäre, geniale Lyrics. Bei den Songs kommt irgendwie eine morbide Stimmung auf. (auf meinen Nick verweist – der kommt nicht von irgendwoher^^)
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Es ist eine Sache, Viking Metal zu hören. Eine andere Sache, sich nen riesen Thorshammer umzuhängen, die Edda zu kaufen, sein Hörnchen Walmart-Met zu erheben, Skål zu sagen und Odin zu huldigen last.fm