Re: diskographie diskussion: iron maiden

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Hullu poro
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Beiträge: 2,519

Iron Maiden (5)

Gutes Album, welches noch deutlich vom Punk beeinflusst wurde. Guter Nachkauf.

Killers (5)

Die Band findet ihren Stil. Paul di Annos Gesang klingt teilweise recht mies. Guter Nachkauf.

The number of the beast (6)

Jetzt lehne ich mich mal aus dem Fenster: Dieses ist das überbewertetste Maiden-Album. „Invaders“, „Total eclipse“ und „Gangland“ sind nur Durchschnitt. Der Titelsong ist überspielt. Dafür gibt´s einige Klassiker wie „Run to the hills“ oder „Children of the damned“. Dennoch ein Pflichtalbum.

Piece of mind (5)

Die Songs an sich sind sehr gut, dennoch ist das Album ziemlich sperrig. Deswegen höre ich das Album nicht so gerne. Bin ich eigentlich der Einzigste, der bei „Die with your boots on“ an Status Quo denkt? Zum nachkaufen.

Powerslave (6)

Sieht man mal vom reichlich überflüssigen Instrumental „Losfer words“ ab ein herausragendes Album. „Rime of the ancient mariner“ ist wohl der komplexeste Maiden-Song. Pflichtalbum!

Live after death (-)

Eines der wichtigsten Livealben der Metalgeschichte. Sollte man haben.

Somewhere in time (7)

War lange Zeit mein Lieblingsalbum. Die poppigen Gitarrensynties passen m.E. gut zum Maidensound dieser Tage. Klassiker: „Wasted years“ oder „Stanger in a strange land“. Pflichtkauf.

Seventh son of a seventh son (7)

Mein Lieblingsalbum der eisernen Jungfrauen. “The clairvoyant” ist für mich DER Maiden-Song überhaupt. Klassiker: „Can I play with madness?“, „The evil that men do“, der Titelsong und „Only the good die young“. Pflicht!!!

No prayer for the dying (4)

Hier wollten die Jungs wohl zurück zu den Wurzeln, leider ist das bekanntlich in die Hose gegangen. Schon komisch, das gerade von diesem Album Maidens einzige #1-Hitsingle stammt. Dennoch hat das Album gute Songs wie z.B. „Fates warning“. Zur Vervollständigung der Sammlung.

Fear of the dark (6)

Für viele das schwächste Maidenalbum mit Bruce, für mich unterbewertet. Klassiker: der Titelsong und „The apparation“. Nachkauf.

The X-Factor (5)

Was hat dieses Album mit „Load“ gemeinsam? Beide Alben sind gut, leider steht der falsche Bandname drauf. Nachkauf.

Virtual XI (3)

Eine Band ohne Orientierung und ein gelangweilter Sänger ergeben ein mieses Album. Eine „Futureal“-Single hätte gereicht. Zur Vervollständigung.

Brave new world (6)

Das Comeback von Bruce. Ich wundere mich immer wieder, das so viele das Album nicht leiden können. Wäre nicht der etwas schwache Refrain von „Nomad“ würde ich die Höchstnote ziehen. Sollte man haben!

Dance of death (6)

Wieder ein episches Album in SSOASS-Manier. Nicht ganz so stark wie sein Vorgänger. Dennoch hat das Album Klassiker in petto wie „No more lies“, „Paschendale“ oder „Journeyman“.