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King of KotelettDas ist natürlich richtig. Aber etwas studieren, was einem später so gar nix bringt, kann auch nicht der richtige Weg sein. Vielleicht sehe ich das ein wenig schwarz, aber meine Erfahrungen und auch die vieler meiner Kommilitonen war die, das man nach dem Germanistik-Studium – sofern überhaupt abgeschlossen – noch eine Ausbildung gemacht hat, um Arbeit zu finden.
Da hast du natürlich auch recht – ich bin nur kein Freund davon, es in seinem gewünschten Gebiet von vornherein erst garnicht zu versuchen. Aber wie Frau Minx mit den Sprachen schon richtig andeutete: fast jeder Studiengang lässt sich zukunftstechnisch irgendwie sinnvoll nutzen, wenn man bereit ist, sich (auch nebenbei) zu spezialisieren, oder einen Studiengang mit auf dem Arbeitsmarkt populäreren Wissensgebieten (Wirtschaft, Sprachen, EDV etc.) zu kombinieren. Ein gesunder Mittelweg sozusagen. Oder man plant nach dem Studium gleich noch eine Berufsausbildung, was in Anbetracht eines Arbeitslebens bis nunmehr 67 auch kein Problem ist – wenn man damit leben kann, bis Mitte/Ende 20 die Schulbank zu drücken. Der Weg ist das Ziel *g*
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"Die "Welt" - dieses Wort erinnert mich immer an einen Elefanten und eine Schildkröte, die unverdrossen eine riesige Scheibe stützen." - aus: "Wilde Schafjagd" von Haruki Murakami last.fm [/COLOR]