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Diva SatanicaDu bist ja noch viel beschränkter als ich gedacht habe. Nur noch zum Feiern.
Oha, ausfallende Worte und fehlen jeglicher Argumentation. Wir wissen doch alle worauf das im allgemeinen hindeutet. :haha:
Edit: Oha, hab ja was übersehen! klick
Diva SatanicaAha. Dann brauche ich ja gar nicht mehr ins Ausland fahren, um andere Kulturen kennenzulernen und Leute zu treffen, die mit Begeisterung ihre Traditionen pflegen. Super, da spare ich ja richtig. 🙂
Wie soll man das jetzt verstehn? Möglichkeit a: Absichtliches Missverstehen und angabe einer passenden Bedeutung. In dem falle: du weisst ja wohl was gemeint war.
Möglichkeit b: Unabsichtliches Nichtverstehen, in dem falle mein beileid.
Ja, jede kultur hat ihre einzigkeiten. Und diese werden auch nicht verschwinden wenn etwas mehr internatuionalismus einzug hält. ich verstehe nicht warum manche die Idee einer Kulturassimilierung ängstigt.
Die momentan vorhandene und von dir als Schützenswert bezeichnete Kultur ist doch selbst das Produkt ihrer verganenen Entwicklung!Diva Satanica
Ich meine damit den Schutz der eigenen Kultur vor dem Überrollen durch einer anderen.
Immigranten, die bewusst versuchen ihre eigenen Kultur anderen aufzudrängen gehören zurück geschickt. Und ich rede nicht von der Pizzeria neben an.
Jedes Land sollte seine Identität bewahren.
Keine kultur geniesst schutz wegen des Ortes an dem sie existiert. Den geniessen nur die Menschen die sie praktizieren. Nicht das LAND besitzt eine identität, die menschen die dort leben besitzen sie! Sie lassen sie entstehen, verändern oder bewahren sie wie es ibhnen gefällt! Und dieses, IHR recht zu bewahren ist unsere und des Staates aufgabe.
ich habe noch nie erlebt dass ein Immigrant versuchte, mir „seine kultur aufzudrängen“. keinen dunstv was du damit sagen willst. Die Forderung nach abschiebung hingegen passt gut ins allegemeine schema. Wird ja selbst bei der CDU immer populärer mit soetwas auf Wählerfang zu gehn.
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Of the gladest moments in human life, methinks is the departure upon a distant journey to unknown lands. -Sir Richard Francis Burton, 1856