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Hellcommander666
Eddie1975
Es gibt keine überflüssigere „Band“ als dieses Kasperltheater. 🙄
Ach warum denn…manchmal finde ich so ne Art von Pop Musik nicht schlecht…
Also, ich hatte das zweifelhafte Vergnügen sie im Vorprogramm von Oomph! zu sehen. Ich meine bei Oomph! erwartet man ja schon nix besonderes, aber wer rechnet denn mit sowas…..Ich wußte echt nich, ob ich lachen oder weinen soll…
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"Heavy Metal in my ears Is all i ever want to hear. Before the sands of time run out , We'll stand our ground and all scream out! Manilla Road - Heavy Metal to The World On Tour: 11.06. Rockfels - Loreley Freilichtbühne, St. Goarshausen last.fm Musik-SammlerHighlights von metal-hammer.deEddie1975Also, ich hatte das zweifelhafte Vergnügen sie im Vorprogramm von Oomph! zu sehen. Ich meine bei Oomph! erwartet man ja schon nix besonderes, aber wer rechnet denn mit sowas…..Ich wußte echt nich, ob ich lachen oder weinen soll…
Gut, ein besonderes Bedürfnis dieses Schauspiel live zu erleben, habe ich dann auch nicht
Hellcommander666Stehen doch auf einer Stufe mit Lacrimosa
Manche Lieder kann man sich aber doch gut anhören…Letzteres stellt sie wohl meilenweit über Lacrimosa.
Eddie1975Es gibt keine überflüssigere „Band“ als dieses Kasperltheater. 🙄
Da fallen mir mit etwas nachdenken Millionen ein…
Also irgendwie find ich die überhaupt nicht schlimm, auch wenn ich es tendenziell nie höre.
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresAnnek-, annek-, annektiert USA… 🙄
Sargeist sind überdurchschnittlich gut. Aggression und Melodie in einem sehr guten Gemisch. Finde die „Disciple…“ aber eine Spur besser als die „Satanic…“.
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MAIDEN > PRIEST RAIDGE: Hmm irgendwie hatte ich mal 'nen Schreibtisch unter dem mus hier... ADVERSARY: *huld*HeemtAnnek-, annek-, annektiert USA… 🙄
Sargeist sind überdurchschnittlich gut. Aggression und Melodie in einem sehr guten Gemisch. Finde die „Disciple…“ aber eine Spur besser als die „Satanic…“.
die Satanic Black devotion find ich ziemlich gut, die neue kenn ich nicht
Interesse an der LP??
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Turmis kunterbuntes Musik-Universum / last.fm my heart is flame.... my eyes are flame I BURN! burn burn burn burnDer Turm, der Leute frass
Heemt
Annek-, annek-, annektiert USA… 🙄
Sargeist sind überdurchschnittlich gut. Aggression und Melodie in einem sehr guten Gemisch. Finde die „Disciple…“ aber eine Spur besser als die „Satanic…“.
die Satanic Black devotion find ich ziemlich gut, die neue kenn ich nicht
Interesse an der LP??
Du hast die SBD als LP? Bin dem nicht abgeneigt…
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MAIDEN > PRIEST RAIDGE: Hmm irgendwie hatte ich mal 'nen Schreibtisch unter dem mus hier... ADVERSARY: *huld*Black Metal Bands, die nicht jeder kennt.
Ich habe mir überlegt, dass ich in Zukunft diverse Kritiken für Bands schreiben werde, die kaum wer kennt, deren Qualität aber nicht schlecht ist. Wenn die Reaktionen auf diese Kritik positiv ausfallen, werde ich auf jedenfall weiterschreiben.
1. Argar – Grim March to black eternity
01. Solitude of the dead
02. Cold and Eternal
03. Furvus Avernus I
04. Grim march to black eternity
05. Furvus Avernus II
06. A Grave for us
07. A Revelation in Solitude
08. Heralds of a dead World
09. The EndEs gibt Suicide Black Metal Bands aus Spanien, die kann man nicht ernst nehmen. Als Beispiel könnte man eine Band nehmen deren Sänger sich an ein inverses Kreuz schnallen lässt. Aber Ausnahmen bestätigt die Regel.
Und unter diese Ausnahmen fallen die spanischen Argar.
Nach einer miesen Demo und einem schwachen Debut und einem durchwachsendem zweiten Album haben sie es endlich geschafft ein grandioses Album zu VÖ welches auf den Namen „Grim March to black eternity“ hört. Der Opener „Solitude of the dead“ startet schnell und mit einem markterschütternden Schrei. Das Riffing klingt „anders“, „hetzig“, verzweifelt. Der Gesang ist ein „Geknurre“. Zwar gewöhnungsbedürftig aber sehr gut. Der Song trumpft richtig auf, wenn das Keyboard erklingt und zusammen mit den Gitarren und dem Gesang im Midtempo eine obskure und kranke Atmosphäre schafft. Ein mehr als gelungener Opener für dieses Album. Der zweite Song „Cold und Eternal“ startet mit Keyboard und einem hinterrumpelnden Schlagzeug, dazu ertönt der Gesang und legt sich wie ein Leichentuch über die düstere Szenerie. Ab der Mitte des Songs kommt dann eine kleine Pause mit donnerndem Schlagzeug, anschließend geht es wieder in den Highspeed dazu ertönt eine majestätische Melodie des Keyboards um anschließend wieder dahin zurück zu kehren, womit der Song anfing. Anschließend geht es mit „Furvus Avernus I“ weiter. Der Song beginnt als rein schwarzmettalische Knüppelorgie um dann im Marschrythmus weiter zu marschieren.
Weiter geht es mit dem Titelsong. Sehr schneller Einstieg, dazu das geknurre und anschließend ein sehr morbides Riffing was an Burzums Debut oder auch an die „Hvis lyset tar oss“ erinnert. Dazu erklingt wieder dieses geniale Keyboard was nicht störend, sondern angenehm im Hintergrund ist. Richtig auftrumpfen tut der Song aber erst mit der Mid-Tempo Passage, welche in der Mitte des Songs auftaucht. Sie ist zwar nur kurz, aber des Zusammenspiel von dem Geknurre und hohen Schreien wirkt fazinierend. „Furvus Avernus II“ startet mit einem kurzem Keybaord Intro, welches sehr schwermütig, aber nicht minder genial rüberkommt. Dann erklingt ein Klavier und der Sturm bricht los……Das Klavier ertönt weiterhin im Hintergrund im Vordergrund tobt ein Schwarzmetalsturm aller erste Güte, der Sänger knurrt sich die Seele aus dem Leib, dazu einzelne Schreie. Der Song beinhaltet einen langsamen Mittelteil, welcher durch das Riffing und dem Keyboarderinsatz sehr zu gefallen weiß.Der Song “ A Grave for us“ beginnt doomig, Geht dann in den Mid-Tempo über und weiß voll zu überzeugen.
„A revelation in Solitude“ beginnt sehr schnell, das Keybaord hält sich im Hintergrund und erzeugt so eine morbide, kranke und obskure Amtosphäre. Der Mid-Tempo Teil toppt jedoch alles. Die Gitarren erzeugen zusammen mit dem Keybaord eine Atmosphäre aus Hass, Verzweiflung und Einsamkeit. Der letzte richtige Song „Heralds of a dead World“ beginnt sehr schnell und Verzweifelt. Eine Hypnotische Wirkung stellt sich aufrgrund des Riffing eins. Der Mid-Tempo Part ist mal wieder genial. Keybaord und Gitarren gehen auch hier wieder eine perfekte Symbiose ein.
Das Outro „The End“ ist ein guter Ausklang für ein sehr starkes Album.
Leider habe ich keine Hörproben im Netz gefunden.
Ich kann aber jedem Liebhaber von obskurem Black Metal diese Cd ans Herz legen. Wer Symphonischen Black Metal mag, der sich keinem Trend verschreibt sollte bei nächster Gelegenheit dieses Album mitnehmen.Meine Wertung: 9,5/10 Punkte für eine Meisterwerk.
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The world is grey, the mountains old The forge's fire is ashen and cold No harp is wrung, no hammer falls The darkness dwells in Druin's hallsStarkes Review, gut geschrieben und macht neugierig.
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MAIDEN > PRIEST RAIDGE: Hmm irgendwie hatte ich mal 'nen Schreibtisch unter dem mus hier... ADVERSARY: *huld*Verdammt, Morbosidad sind so geil, wurden die hier schon erwähnt?
Eine Band für Beherit Hörer:
www.myspace.com/morbosidad--
Wolfswinter
Nach einer miesen Demo und einem schwachen Debut und einem durchwachsendem zweiten Album haben sie es endlich geschafft ein grandioses Album zu VÖ welches auf den Namen „Grim March to black eternity“ hört.Ehrlich gesagt finde ich Cwm Annwm viel stärker.
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I_Eventyr
Wolfswinter
Nach einer miesen Demo und einem schwachen Debut und einem durchwachsendem zweiten Album haben sie es endlich geschafft ein grandioses Album zu VÖ welches auf den Namen „Grim March to black eternity“ hört.
Ehrlich gesagt finde ich Cwm Annwm viel stärker.
Das liegt zum Glück im Auge des Betrachters. 😉
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The world is grey, the mountains old The forge's fire is ashen and cold No harp is wrung, no hammer falls The darkness dwells in Druin's hallsJa, wirklich ein gutes Review, man sieht, dass du dich eingehend mit der Platte beschäftigt hast. Aber ich finde Cryfemal (auf die du ja so nett angespielt hast) sind durchaus ernst zu nehmen.
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HarryJa, wirklich ein gutes Review, man sieht, dass du dich eingehend mit der Platte beschäftigt hast. Aber ich finde Cryfemal (auf die du ja so nett angespielt hast) sind durchaus ernst zu nehmen.
Musikalisch schon, aber selbst da muss ich sagen, dass ich mir nicht mehr als drei Songs von denen am Stück anhören kann.
Edit: Danke für die Blumen.
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The world is grey, the mountains old The forge's fire is ashen and cold No harp is wrung, no hammer falls The darkness dwells in Druin's hallsMax PowerVerdammt, Morbosidad sind so geil, wurden die hier schon erwähnt?
Eine Band für Beherit Hörer:
www.myspace.com/morbosidadEventuell woanders. Ist ja nicht so ganz reiner Blackmetal.
Find ich aber auch sehr gut.
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresHat jemand in Wacken übrigens Kampfar gesehen und kann was dazu sagen? Kursieren ja einige Gerüchte über den Auftritt…^^
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Metal Hammer Hair Metal Company [/B] -
Schlagwörter: Black Metal, Negative Symbols
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