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killwithpowerWenn die neue Decrepit Birth kommt, können die auch einpacken. 🙂
Joa, auf Decrepit Birth bin ich auch mal gespannt. Das erate Album war ja schon ganz gut.
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Highlights von metal-hammer.deslashvanyoungDie ersten beiden können dieses Niveau, was das Songwriting betrifft, nicht halten. Trotzdem sind sie alles andere als schlecht.
Jetzt hört doch mal auf, solchen Unsinn zu erzählen. „De Profundis“ ist mit Abstand das beste, was Vader je gemacht haben. Der Sound könnte etwas besser sein, aber wenn man die Umstände beachtet, dass das in etwa die erste Metal-Scheibe gewesen ist, die auf dem Punk-Label Impact erschien, auch verständlich.
Doc hat aber nie wieder dermassen geil getrommelt. Technische Raffinesse und die typische vadersche Raserei (dasjenige Element, welches halt die Amonamarthchildrenofbodomsixfeetunder-hörenden Wacken-Metaller anzieht) vermengt er hier zu einem homogenen Ganzen.„The Silent Empire“, „Blood Of Kingu“, „Incarnation“, „Sothis“ und vorallem „Reborn In Flames“ eliminieren schon alleine alle nachfolgenden Scheiben.
Ihr seid alles taube Nüsse.
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Monstrosity: Die „Millennium“ ist ihre beste Scheibe, kauft die als erstes.
Sinister: Alles, was nach der „Bastard Saints“-EP bzw. der „Hate“ kam, gehört ignoriert. Rachel kann aber am allerwenigsten was dafür.
Ausserdem wird hier Ulcerate`s „Of Fracture and Failure“ weiterhin gepflegt ignoriert. Mein bisheriges DM-Highlight dieses Jahr, obwohl sie schon letzten November erschien.
-> http://www.myspace.com/ulcerateTönt wie ein Mix aus Hate Eternal, Immolation, Gorguts, Psycroptic und Dillinger Escape Plan.
Und sie sind definitiv keine Hochglanz-Politur-Trigger-Band.
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Does emotional music have quite an effect on you? Do you feel sometimes like age is against you? Sing and rejoice and sing and rejoice!Nihilist
slashvanyoung
Die ersten beiden können dieses Niveau, was das Songwriting betrifft, nicht halten. Trotzdem sind sie alles andere als schlecht.
Jetzt hört doch mal auf, solchen Unsinn zu erzählen. „De Profundis“ ist mit Abstand das beste, was Vader je gemacht haben. Der Sound könnte etwas besser sein, aber wenn man die Umstände beachtet, dass das in etwa die erste Metal-Scheibe gewesen ist, die auf dem Punk-Label Impact erschien, auch verständlich.
Doc hat aber nie wieder dermassen geil getrommelt. Technische Raffinesse und die typische vadersche Raserei (dasjenige Element, welches halt die Amonamarthchildrenofbodomsixfeetunder-hörenden Wacken-Metaller anzieht) vermengt er hier zu einem homogenen Ganzen.„The Silent Empire“, „Blood Of Kingu“, „Incarnation“, „Sothis“ und vorallem „Reborn In Flames“ eliminieren schon alleine alle nachfolgenden Scheiben.
Unterschreib.Nihilist
Sinister: Alles, was nach der „Bastard Saints“-EP bzw. der „Hate“ kam, gehört ignoriert. Rachel kann aber am allerwenigsten was dafür.Find das meiste andere auch ganz Ok, aber ist wirklich nicht unbedingt Pflicht. Aber das neue Lineup soll ja live ziemlich mies sein….
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresNecrofiend
Find das meiste andere auch ganz Ok, aber ist wirklich nicht unbedingt Pflicht. Aber das neue Lineup soll ja live ziemlich mies sein….Das aktuelle Lineup ist super live…Spielen gut zusammen, geben Gas…also alles was man sich eigentlich wünscht…
@nihilist: Die letzte Sinister Platte ist auch wieder ganz gut geworden auch wenn die sich glattpoliert anhört.
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Fayacock
Necrofiend
Find das meiste andere auch ganz Ok, aber ist wirklich nicht unbedingt Pflicht. Aber das neue Lineup soll ja live ziemlich mies sein….
Das aktuelle Lineup ist super live…Spielen gut zusammen, geben Gas…also alles was man sich eigentlich wünscht…
Hmm, habe gerade was gegenteiliges von FTC gehört, und bilde mir ein schonmal was ähnliches vernommen zu haben. Gesehehn habe ich es aber noch nicht…
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresKennt irgendjemand die Band hier ?
Wird oft als eine Mischung aus Amon Amrth und Cannibal Corpse beschrieben.
Ich finds einfach nur geiler melodischer Death Metal.Hier gibts was zum hören:
http://www.myspace.com/vehemence
Meinungen würden mich ma interessieren 🙂
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BörniteDiese Band braucht mehr Aufmerksamkeit:
http://youtube.com/watch?v=kDU3f7lbTdURulen so einiges in Grund und Boden.
du hast so verdammt recht :mrgit:
SirMetalhead
Grünkohl des Todes
Wie fett ist denn bitte der Drumsounhd auf Litany? 😯 😯 😯
so fett, dass ich sie mir auch holen werde. Ich liebe dieses Übertriebene.Ja, ich steh voll drauf und irgendwie haben die es geschafft dass man trotz des übermächtigen Drumsounds noch sehr gut die Gitarren hört
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- Verehrer folgender Bands: Savatage, Death, Fates Warning, Iron Maiden, Rainbow, Dio, Black Sabbath, Testament, Sadus, Heathen, Toxik, Destruction, Megadeth, Candlemass, Solitude Aeturnus, Dissection, Morgoth, Bloodbath, Monstrosity usw.^^Bezüglich Vader: *Ranglistenfetisch freien Lauf lass*
1. De Profundis
Das Zenit Vaders und eine Scheibe, die definitiv zu den 10 besten Europäischen Todesblei – Scheiben aller Zeiten zählt. Mit „Silent Empire“, „Blood of Kinggu“, „Incarnation“, „Sothis“, „Revolt“..(ach, quasi der ganzen Tracklist!) enthält das Teil nur absolute Dampfwalzen auf technisch höchstem Niveau. Stimm ich Nihilist auch zu, dass das hier die beste Drumming-Leistung von Doc ever ist, auch die beste Vocal-Leistung von Peter, anbei gesagt. Zeitloser Überklassiker.2. Revelations
Die zweitbeste Vader-Platte. Enthält ein sehr ausgereiftes Songwriting, die besten Lyriken, die Vader je verfasst haben, und 9 mal Knüppel-Hits per excellence. Früher war das sogar mal ’ne Zeitlang meine Lieblingsscheibe of all time, allerdings kamen dann natürlich etliche andere, die diesen Status genauso inne haben könnten. Mit „Revelation of Black Moses“ ist ein unterbewerteter Mid-Tempo-Klassiker auf dem Ding, der Vader mal von einer anderen Seite zeigt, nämlich mal im Mid-Tempo alles zerdreschen und es ist absolut gelungen, weil es zu den absoluten „Songs to die for“ der Platte zählt.3. The Ultimate Incantation
Müsste auch was für Tormentör sein, enthält es doch noch einen fetten Schlag Thrash. Enthält, von den Songs her betrachtet nur Klassiker, die meisten noch aus der Demo-Zeit von Vader. Das hier ist eine zeitlose, europäische Todesblei-Walze, die das pure, unbarmherzige Massaker vertont. Damit hat es sich den Platz auf dem Podest also redlich verdient.4. Black to the Blind
Mit einem gehörigen Grind-einschlag, gehört dieser Release wohl zu den unterbewertetsten und übersehensten der gesamten Geschichte Vaders. Enthält natürlich den Live-Über-Klassiker „Carnal“, aber all die anderen Songs sind auf einem Niveau, absolute Killer nämlich! Ein Jahr vor dem „Killing on Adrenaline“ von Dying Fetus, waren es also Vader, die die Initative für diesen besonderen Death/Grind – Sound gaben, imho.5. Impressions in Blood
Das letzte Album der Vaderanen. Ein absolutes Killerteil, unglaubliches Songwriting (Piotr und Mauser zeigen hier einfach mal was sie drauf haben mit genialen Picking-Tricks, etc. ), superbe Knaller-Produktion, und einen neuen „Hit“ mit „God is Dead“. Allerdings meiner Meinung nach nicht ansatzweise der beste Song auf dem Album, fast schon wieder überbewertet, hehe. Mit dem sagenhaften „Predator“ (erneut ein Versuch Vader’s ’ne Mid-Tempo-Nummer einzubauen), dem brillianten Opener „Shadow Fear“, „Field of Heads“, „Warlords“, „The Book“ usw. nur absolute Übernummern.6. Litany
Hier passt ausnahmsweise mal der Begriff „überbewertet“ wie die Faust aufs Auge. Der übertriebene Drummsound, klar, geile Sache, Techno-Death Metal at it’s best, allerdings wird das hier zu Unrecht von vielen als das Zenit der Vader-Diskographie gesehen, bieten die anderen 4 Scheiben oberhalb „Litany’s“ doch noch ’n bisschen mehr. Trotzdem stellt das hier quasi das „Reign in Blood“ Vader’s dar (oder doch De Profundis? Oder Revelations?), mit totalen Übersongs wie „Xeper“, „Wings“ und „Cold Demons“. Sehr sehr sehr sehr sehr sehr geil ist auch die Neueinspielung von „Final Massacre“ (wohl nur auf dem Digipack erhältlich?), die dank des fetten Drummsounds in neuer Frische niederwälzt (das Original mag‘ ich natürlich trotzdem mehr)7. The Beast
Einfach anders, als alles von Vader, das ist das Problem bzw. zugleich der Grund, weswegen es in meiner Gunst auf dem letzten Platz landet. Quasi die „schlechteste“ Vader, allerdings kann man bei Vader nie von „schlecht“ reden, also einfach ein Release, der unter den 6 anderen Killern total untergeht, aber dennoch mit mindestens 8 von 10 Punkten zu bewerten ist.Extraschmankerl außer Konkurrenz:
Morbid Reich – Demo:
Massaker im Demo-Sound.Blood EP:
Geniale, übersehene Aufnahme von Vader mit Krachern wie „We Wait“, „Shape-Shifting“ oder „Traveler“.Reign Forever World EP:
Enthält den wohl bekanntesten Vader – Song „Reign Forever World“, darüber hinaus werden hier noch meine Übergötter Priest mit „Rapid Fire“ gecovert, genau wie Mayhem mit „Freezing Moon“, und die Teutonic-Thrash-Helden von Destrution mit „Total Desaster“.
Toll, toll, toll!Die beiden Live-Alben Vader’s:
Ein Indiz dafür, dass Vader die vllt. mit beste Live-Band überhaupt sind. Wer allerdings nicht so sehr auf Live-Alben steht, sollte die zurück ins Regal legen, hat keinen Zweck.So, ich hoffe, das konnte mal so’n kleiner Überblick für diejenigen sein, die noch Vader-Zeugs brauchen, und generell gesehen stellt es meine Meinung doch sehr treffend dar.
Im übrigen, Herr Gerber, wie stehen Sie denn aktuell zur neuen Monstrosity? 😉
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Bring a saw, cut off an arm Necrophilia has its charm Molestation of the dead Fucking with a cut-off headAchja, muss mich noch korrigieren: Es gibt momentan zwei Anwärter auf den „Album des Jahres“ – Titel:
Zum einen die neue Monstrosity, zum anderen folgendes:
Edith meint noch, dass ich das Ulcerate-Album auch noch kaufen werde, keine Sorge.
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Bring a saw, cut off an arm Necrophilia has its charm Molestation of the dead Fucking with a cut-off headsag mal was zur Immolation.Bin als am Überlegen
Also zu aller erst wird dir die Produktion auffallen, die saumäßig roh und ehrlich ausgefallen ist, was in Tagen von Überproduktionen eine echte Freude darstellt!
Zum anderen enthält das Teil halt ganz einfach wieder typische Immolation-Songs…boshaftig, stampfend….ach, kauf’s dir einfach!
(Und die restliche Immolation – Disko gleich mit, Herrgott nochmal, diese unterbewertete Überband da!)--
Bring a saw, cut off an arm Necrophilia has its charm Molestation of the dead Fucking with a cut-off headdeine Tipps warn bisher immer ein Volltreffer.Von daher gesehen wird das dingen heute oder morgen schon in meinem Player rotieren sobald ich den Weg ausm Haus gefuden habe
Börnite…dass ich das Ulcerate-Album auch noch kaufen werde, keine Sorge…
Welches schliesslich auch viel besser ist, als die neue Immolation.
Und das sage ich als Immolation-Fan.--
Does emotional music have quite an effect on you? Do you feel sometimes like age is against you? Sing and rejoice and sing and rejoice!Nihilist
Börnite
…dass ich das Ulcerate-Album auch noch kaufen werde, keine Sorge…
Welches schliesslich auch viel besser ist, als die neue Immolation.
Und das sage ich als Immolation-Fan.Mag sein.
Aber du hast mir immer noch keine aktuelle Meinung zu „Spriitual Apocalypse“ mitgeteilt, außerdem könntest du das auch gleich für „Shadows in the Light“ tun 🙂--
Bring a saw, cut off an arm Necrophilia has its charm Molestation of the dead Fucking with a cut-off head -
Schlagwörter: Death Metal
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