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hab die platte heut bei saturn geholt (2 disc edition mit den coversongs). kann noch nich wirklich was dazu sagen,muss die erst in ruhe ein paar mal durchhören. ich gehe aber davon aus, dass die neue platte besser zu erfassen ist als die varjoina, die war selbst für moonsorrow hörer schwere kost
Highlights von metal-hammer.dePainajainender glattpolierte Sound von „Varjoina…“ 🙂
Painajainenbezog sich eher auf die gesamte Produktion
Ah, noch’n kleiner Aprilscherz zum Ende des Tages… :haha:
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"Unsere Größe ist es, daß wir all diese Champions-League-Titel mit einem konkreten Stil, einer Idee und einer Philosophie gewonnen haben. Es war nicht nur lediglich gewinnen, es ging auch um den Stil und die Art und Weise, wie wir gewonnen haben." (Carles Puyol)TwistOfFateWarum sind die Coversongs nicht bei der LP dabei?
Die sind nur beim 2-CD Digibook dabei.
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Epidemic ReignDie sind nur beim 2-CD Digibook dabei.
Zum kotzen sowas.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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MooNAh, noch’n kleiner Aprilscherz zum Ende des Tages… :haha:
Auch nicht, nein 🙂
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Das ist schon verdammt großes Kino – ich habe grad den ersten Durchlauf hinter mir, und muss sagen, die Vorfreude war absolut angebracht. Um Längen zugänglicher und abwechslungsreicher als der Vorgänger, und sehr wahrscheinlich absolut auf dem Niveau von „Verisääket“. Wird sicher noch einige Durchläufe brauchen um vollends zu zünden – aber die soll es auch bekommen. Heisser Kandidat auf das Album des Jahres.
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sorry, dass ich das alles jetzt nur so lieblos nachtage, aber ich war die letzten Tage nicht da.
1. Mir sind die Piepser auch erst aufgefallen, als ich bewusst hingehört habe. Nehme die aber wie die meisten als Teil der Gitarren auf und nicht als Versehen oder Überbleibsel.
2. Ich finde die „Varjoina…“ im Vergleich zu den anderen Alben vom Sound her auch zu sanft bzw. glatt.
3. Album klingt im ersten Durchlauf spannend, hatte es mir teilweise anders vorgestellt, bzw. war von manchen Stellen etwas überrascht, aber freu mich schon drauf, das jetzt wirken zu lassen. Will meine Meinung aber auf keinen Fall in ne bestimmte Richtung münzen.
4. Gibts irgendwo ne Übersicht, welcher Gastsänger wo zu hören ist?
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Meinst du, bei welcher Band sie selbst aktiv sind?
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PainajainenMeinst du, bei welcher Band sie selbst aktiv sind?
nein, eher wer in welchen Songs dabei ist.
Habe mir das Album heute mal blind gekauft…ergebnis: ich habe es mir direkt dreimal nacheinander angehört.
unfassbar gut….der beste song ist für mich bis jetzt der letzte.--
The world is grey, the mountains old The forge's fire is ashen and cold No harp is wrung, no hammer falls The darkness dwells in Druin's halls
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Saustarkes Album.
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SirMetalheadIch finde die „Varjoina…“ im Vergleich zu den anderen Alben vom Sound her auch zu sanft bzw. glatt.
Meinungen muß man halt irgendwie akzeptieren. Aber ich bin gespannt, ob du das auch irgendwie begründen oder an ’nem Beispiel verdeutlichen kannst.
Zu sanft? „Varjoina kuljemme kuolleiden maassa“ ist definitiv das härteste MOONSORROW-Album (wer will das besser beurteilen als die Band selbst). Und was ist da zu glatt im Vergleich zu den anderen Alben? Die Gitarren kratzen z.B. mehr als auf „Verisäkeet“, auf „Jumalten Aika“ dagegen so gut wie gar nicht (ohne daß ich die jetzt als „zu glatt“ bezeichnen würde, aber in dem Sinne halt glatter als auf dem Vorgänger).--
"Unsere Größe ist es, daß wir all diese Champions-League-Titel mit einem konkreten Stil, einer Idee und einer Philosophie gewonnen haben. Es war nicht nur lediglich gewinnen, es ging auch um den Stil und die Art und Weise, wie wir gewonnen haben." (Carles Puyol)
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Wirklich kratzen tut da auf „Varjoina…“ aber so gar nichts, sorry. Mir ist das wie dem Sir ebenfalls zu glatt, wenn ich den Sound mit „V: Hävitetty“, „Verisäkeet“ oder eben „Jumalten Aika“ vergleiche. Kann aber auch daran liegen, dass „Varjoina…“ musikalisch einfach anders als die genannten Werke ist.
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MooNMeinungen muß man halt irgendwie akzeptieren. Aber ich bin gespannt, ob du das auch irgendwie begründen oder an ’nem Beispiel verdeutlichen kannst.
Nehmen wir doch nur mal den Anfang von „Huuto“, mehr Watte geht doch eigentlich nicht. Und dieser Eindruck zieht sich für mich durch den ganzen Song, trotz Gitarren. Ist nicht rein negativ, ich mag die Stimmung, hab dabei aber eher einen sternenklaren Himmel vor Augen und weniger böse Geister (bzw. Huuto = Schrei).
Ich würd dir soweit zustimmen, zu behaupten, dass die Gitarren auf diesem Album am meisten dröhnen, ja. Allerdings ist das für mich eher ein wohlig warmes Brummen, und weniger dunkle Urkraft. Nochmal, das muss nicht zwangsweise schlecht sein, bzw. für mich müssen Moonsorrow keinen Rumpelsound haben, aber die Gesamtstimmung ist für mich einen Ticken zu zahm. Selbst die „Suden Uni“ oder „Kivenkantaja“, die ja sicherlich hochmelodisch sind, hatten ein paar „schmutzige“ Parts, in denen einen die Wildnis förmlich anspringt. Dagegen klingt die „Varjoina“ für mich regelrecht „routiniert“ und „abgezockt“, leider in ner Form, dass sie mich nicht so begeistert wie die anderen. -
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