Re: Ernährung – der Gesundheitsaspekt

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mors lucis

Registriert seit: 30.07.2011

Beiträge: 3,637

KannibalistDa ich durchs Essen eh nicht zunehmen kann, ist es mir eigentlich egal was ich futter.

Haha, bei mir auch das Problem. Wenn man halt nicht unmittelbar merkt, wie sich eine Lebensweise auswirkt, ist es noch schwerer, sich davon zu befreien.
Ich würde von mir sagen, dass ich beide Extreme habe. Ich esse einerseits viel Gemüse, trinke viel Milch und Tee ohne Zucker und esse wenig Fleisch (aber alles nicht aus Zwang, sondern weil es schmeckt. Fleisch schmeckt an sich auch zu gut, als dass ich darauf verzichten könnte, aber ich mag es nur ein paar Mal die Woche und dann sehr wenig), andererseits schaufel ich aber auch viel zu große Mengen an Keksen und Schokolade in mich hinein.

Ansich gilt für mich aber auch das selbe wie bei Necro. Wenn es nicht schmeckt oder man dies oder das nicht essen darf, macht es keinen Spaß mehr. Trotz der vergleichsweise geringen Mengen würde ich schon von mir behaupten, ein „Glückshormonesser“ zu sein. Das klingt jetzt hart, aber ich könnte wirklich nicht ausschließen, mich nicht umzubringen, wenn ich eine Laktoseintoleranz oder durch z.B. Operationspfusch keinen/verfälschten Geschmack kriegen würde.