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Ich rechne mitunter Mikronährstoffe aus und stelle danach meinen EP zusammen. Makronährstoffe sowieso.
Von einem ins andere Extrem gerutscht. Früher nur – und damit meine ich nur – Fastfood gegessen.
Dann mit Kraftsport etc. pp. erste Erfahrungen in Richtung Nährstoffplanung und Timing gemacht und da ich prinzipiell gerne Dinge plane/ordne/kategorisiere/systematisiere, das ganze dann ziemlich intensiv betrieben.
Inzwischen kenne ich alle genutzten Nahrungsmittel mit Mikro und Makronährstoffen aus dem Effeff und muss nicht mehr großartig planen, sondern kann spontan Lücken ergänzen / ausbessern.
Der Impuls war damals eigentlich eine das Training unterstützende Ernährung und abzunehmen. Inzwischen liebe ich es einfach an 9 von 10 Tagen so zu essen, dass mein Körper maximal gut versorgt ist und ich weiß „Besser kann ich’s nicht machen.“
Erkennbare Erfolge? Geht. Eigentlich nicht, um ehrlich zu sein. Zumindest nicht seitdem ich von „Nur Fastfood“ auf „ein bisschen auf’s Essen achten“ umgestellt habe. Damals fielen sehr viele kleinere und größere Wehwehchen weg, aber von diesem Punkt zu dem pedantischen Ernährungplänen jetzt habe ich keinen Unterschied bemerkt. Ist mir aber auch egal, da ich weiß, wie mein Körper funktioniert und was er benötigt und er es mir in 20 Jahren danken wird.
Außerdem bin ich davon überzeugt, dass das Training jetzt besser läuft.
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I am thy Plague! I am thy fuel, thy flesh, thy flame!