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Vic RattleheadAuch wenn ich deswegen trotzdem weiter keinerlei Fleisch/ sonstiges Essen tierischer Herkunft zu mir nehmen werde. Was aber dann eher ethische als gesundheitliche Gründe hat 🙂
Gut, beim Thema Ethik klinke ich mich dann mal aus. Aus meiner Sicht darf jeder essen, was er will. Aber das Thema Ethik ist eine ganz heikle Sache, vor allem, wenn man Leute dann belehren will. Das ist bei dir aus meiner Sicht nicht der Fall. Aber käme mir so einer an, dann würde ich ihn mal fragen, ob es ethisch mehr vertretbar ist, irgendwo in der afrikanischen Wüste oder am Polarkreis seine Kinder und sich verhungern zu lassen, weil man keine Tiere mehr anfässt.
BelaIch bin der Meinung, dass Emotionen, Qual, Leid etc. bei Tieren über ihren Körper weitergegeben werden können. Ähnlich wie wenn man mit Pestizieden arbeitet oder man, keine Ahnung, Schimmel mitisst oder sowas. Man nimmt das halt mit auf.
Wenn die Tiere nicht artgerecht gehalten werden und am Ende Angst und Qualen im Schlachthaus durchleben, bleibt das im Körper hängen. Wenn wir aufm elektrischen Stuhl sitzen würden, würde uns das auch nicht kalt lassen, wir schütten da sicher unzählige an Angst- und Stresshormonen aus.
Wenn wir das „versäuchte“ Fleisch dann essen, nehmen wir die Angst und alles was damit verbunden ist mit auf.
In Rüdiger Dahlkes „Peace Food“ ist mehr darüber zu lesen. Beschäftigt sich damit welche Auswirkungen tierischen Prodkute auf Körper und Seele haben.
Find das ist ziemlich plausibel erklärt und begründet. Aber auch wieder sone Überzeugungssache.
Also ehrlich gesagt fehlen mir da gerade die Worte. Das halte ich für Humbug, da kann ja jeder kommen und einfach so Vermutungen anstellen. Stresshormone machen Tierfleisch nämlich erst richtig zart.
Siehste?^^
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