Re: Ernährung – der Gesundheitsaspekt

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Veraergerter_Bahnkunde

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Klar, und wir können uns glücklich schätzen, diese Entscheidung SELBER treffen zu können, absolut keine Frage. Aber auch wenn man das mit der Ethik nicht mit so extremen Argumenten angehen will, ist es im mitteleuropäischen Kulturbereich ebenfalls völlig legitim, sich auf Traditionen zu berufen. Genauso wie die „Gegenseite“ einen Wandel im gesellschaftlichen Denken begrüßen würde.

Aber Ethik definiert jeder anders. Wenn ein Vegetarier/Pescetarier/Frutarier etc. es aus seiner persönlichen ethischen Sicht nicht vertreten kann, Fleisch zu essen, dann soll er das tun. Ich kann das mit meinem Verständnis von Ethik und meinem Gewissen aber vereinbaren.

Beides ist völlig ok. Ich will weder belehrt werden noch jemanden belehren. Es stehen genug Informationen zur Verfügung, die dank Internet frei verfügbar sind. Wer will, kann sich selber sein eigenes Bild schaffen, welches passt.

Und hier kann man den Bogen jetzt auch wieder zum Gesundheitsthema schlagen. Im Endeffekt schadet man sich mit ungesunder Ernährung (wie auch immer geartet) einfach nur selbst. Wem etwas an sich selbst liegt, der wird sich informieren, was er tun kann. Wems egal ist, tut das halt nicht.

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