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Verärgerter_Bahnkunde
Der Körper wird unabhängig von der Ernährung (natürlich kann man die Geschwindigkeit etwas steuern) alt und gebrechlich und irgendwann…bist du tot.
Und was nützen einem schöne Erinnerungen an Festmäler und Saufgelage, wenn man tot ist? Dieser Hedonismus ist doch genauso beliebig wie alles andere auch. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dabei der Glaube an Götter oder ein Leben nach dem Tod oder sonstwas ersetzt wird durch so eine komische Zeit-Ausnutzungs-Moral, so als ob man am Ende seines Lebens seine persönliche Genusskurve integrieren könnte und dann kommt eine Freudensbilanz raus, die einem zeigt, ob sich der Aufenthalt in dieser Welt gelohnt hat. Die Momente des Genusses sind genauso vergänglich wie der schöne, gesunde Körper.
Geht jetzt nichts speziell an dich, aber dein Satz ist ein guter Aufhänger.
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Never le nkemise... Le ka zama mara never leloke