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“ Kurz und gelebt “ in Bezug auf Essen finde ich auch ziemlich daneben. Selber musste ich bisher Gott sei Dank noch keine ernsthaften Konsequenzen bezüglich meiner alten Ernährungsweise erfahren aber hab es leider schon bei 2 nahestehenden Menschen erlebt dass ihnen der „kompromiss/gedankenlose Genuss“ letztendlich nichts gebracht denn eher geschadet hat.
Man kann wohl von jemanden der unter Qualen, z.B. bei einer (entsprechenden) Krebserkrankung stirbt, schlecht erwarten dass er sich denkt “ Das war es wert! „.
In den letzten 3 Monaten die mein Vater nach erneutem Ausbruch des Krebses gelebt hat, konnte er kaum noch was genießen und ich kann mich noch gut daran erinnern dass er es bereut hatte nicht früher auf seine Gesundheit zu achten.
Und mit gerade mal 62 ist er einfach viel zu früh verstorben, hatte gerade mal knapp über 1 Jahr was von seiner Rente gehabt. Schön ist was anderes.
Also was ich sagen will: Mir ist es schleierhaft wie man ernsthaft gedankenlos in Kauf nehmen kann dass man später eben nicht einfach mal so Tod umfällt (z.B. Herzinfarkt und weg) und jeder denkt “ Och, immerhin hat er sein Leben bis zum letzten Moment genossen „, sondern dass Krankheiten infolge der jahrelangen Vernachlässigung des Körpers scheinbar meistens eher schleppend und qualvoll für den Betroffenen verlaufen.
Und das bleibt nicht nur bei den körperlichen Qualen, sondern da kommen auch noch die seelischen für den Kranken und seinen Nahestehenden hinzu.
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