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Ehm, beim Fireblade war schon durch die Special Guests im vornherein klar, dass da ein Huso Anteil von 90% ist. Hier würd ich das so wie beim UtbS einschätzen: Vorhanden und nicht zu übersehen, aber nicht die Regel 😆
PS. Asia Stand gabs da auch nicht^^
Highlights von metal-hammer.deDr. SchiwagoHier würd ich das so wie beim UtbS einschätzen: Vorhanden und nicht zu übersehen, aber nicht die Regel 😆
Wenn du dich da mal nicht täuschst…
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Ich meineseits finde [COLOR=#ff0000]Black Metal[/COLOR] ziemlich krass und düster , langweilt aber meinermeinug auf dauer. Die erste von Behemooth ist zu empfehlen.
Dr. SchiwagoHaha, könnte sein :haha:
WIRD so sein :haha:
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Ich meineseits finde [COLOR=#ff0000]Black Metal[/COLOR] ziemlich krass und düster , langweilt aber meinermeinug auf dauer. Die erste von Behemooth ist zu empfehlen.
U. schon wieder grillt die CDU Würstchen auf dem Campingplatz ^^
und wie wars ?
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Eigentlich recht toll.
Archgoat, Black Witchery, Necros Christos, Dead Congregation und Zarathustra waren ziemlich geil, ansonsten kann man auch noch die Auftrite von Evil Warriors, Antaeus und Truppensturm als durchaus hochwertig betrachten.
Enttäuscht war ich allerdings von Nuclear Magick. Irrlycht waren ebenfalls kaum zu gebrauchen.Es war ingesamt vom Wetter her fast ein bischen zu sonnig, es gab auch kaum Schatten auf dem Gelände.
Das Deathkult Open Air ist eine unpolitische Musikveranstaltung. Jegliche Zurschaustellung politischer Ideologien, insbesondere durch Symbolik, die gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstößt, wird nicht geduldet und mit Platzverweis geahndet.
Das wurde allerdings nicht so gut umgesetzt, man ist alle naselang auf irgendwelche Leute mit T-Shirts oder Patches einschlägig bekannter rechter Bands getroffen.
Konnte man wenigstens über das Gelände laufen, ohne ständig einschlägig beschallt zu werden?
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"So fix me one more drink, momma, And give Mr. Entrance one more kiss"[/SIZE] Shiva Shiva Boom Boom [/SIZE]War Klasse!
Necros Christos, Archgoat, Black Witchery, Antaeus und Dead Congregation haben auf ganzer Linie überzeugt.
Schade war nur, dass sich der Sound-Check bei Dead Congregation in die Länge gezogen hat und deshalb die Spielzeit von Antaeus, Necros Christos und Archgoat von jeweils 1h auf 40min verkürzt wurde. Aber immerhin war der Sound bei Dead Congregation dafür einfach perfekt!Zarathustra und Evil Warriors waren auch in Ordnung. Nur Nuclear Magick haben mich komplett enttäuscht. Die Leistung vom Gitarristen war komplett unterirdisch. Das Defizit konnten der Bassist und Drummer nicht mehr ausgleichen.
Dadurch, dass es kaum Schatten gab war die pralle Sonne kaum erträglich. Aber war mir doch lieber als der Dauerregen aufm Hells Pleasure ’10.
Zu der Sache mit den NSBM-Proleten: Habs mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt. Sie waren zwar vorhanden aber nicht in dem Ausmaß, dass ich erwartet habe und wahrgenommen hat man sie auch kaum.
Lustig fand ich aber den kleinen Bub der zu den Veranstaltern/Ordnern gehört hat und mit dem Shirt einer bekannten NSBM-Band rumgerannt ist. Obwohl sich der Veranstalter von rechtem Material distanzieren wollte 😀Das Deathkult Open Air ist eine unpolitische Musikveranstaltung. Jegliche Zurschaustellung politischer Ideologien, insbesondere durch Symbolik, die gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstößt, wird nicht geduldet und mit Platzverweis geahndet.
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rheumakai
Lustig fand ich aber den kleinen Bub der zu den Veranstaltern/Ordnern gehört hat und mit dem Shirt einer bekannten NSBM-Band rumgerannt ist. Obwohl sich der Veranstalter von rechtem Material distanzieren wollte 😀Meinst du den Rotschopf? Der ist uns auch aufgefallen 😆
War ein super Festival, von der Organisation her war es zwar nicht optimal, aber musikalisch hat es definitiv überzeugt. Insbesondere Antaeus und Archgoat haben einfach alles zerlegt. Gerne wieder falls es nächstes Jahr wieder stattfindet.
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.God of terror, very low dost thou bring us, very low hast thou brought us...HexenhammerMeinst du den Rotschopf? Der ist uns auch aufgefallen 😆
War ein super Festival, von der Organisation her war es zwar nicht optimal, aber musikalisch hat es definitiv überzeugt. Insbesondere Antaeus und Archgoat haben einfach alles zerlegt. Gerne wieder falls es nächstes Jahr wieder stattfindet.
Jop, den meinte ich 😆
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