Home › Foren › METAL HAMMER’s Ballroom › Volkes Stimme › die EM – gut-schlecht-wayne ?
-
AutorBeiträge
-
Errradicatior Man soll als Deutscher auch zu seiner Vergangenheit stehen, denn die gehört dazu!
Nich nur zu dem von Heute, auch zu dem von gestern muss man stehen!Und wenn ich schon die Türken mit ihren Fahnen sehe die sie wie Patrioten schwenken, kriege ich eh das blanke kotzen!!!!!!
Ach, sollen sie doch mit ihren Fahnen schwenken. Nur einige übertreiben es halt mit ihren Stolz – gerade in der Schule merkt man das noch. Wenn ich sehe wie das weitergegeben wird, macht mir das wohl nicht zu unrecht Sorgen!
Und klar muss man zu seiner Vergangenheit stehen, selbst wenn man ihr keinen Einfluss hatte. Du kannst einfach nicht so tuen als gäbe es sie nicht, du wirst dich immer vor ihr rechtfertigen müssen. Zudem soll aus ihr ja auch gelernt werden…
Highlights von metal-hammer.deIloAch, sollen sie doch mit ihren Fahnen schwenken. Nur einige übertreiben es halt mit ihren Stolz – gerade in der Schule merkt man das noch. Wenn ich sehe wie das weitergegeben wird, macht mir das wohl nicht zu unrecht Sorgen!
Und klar muss man zu seiner Vergangenheit stehen, selbst wenn man ihr keinen Einfluss hatte. Du kannst einfach nicht so tuen als gäbe es sie nicht, du wirst dich immer vor ihr rechtfertigen müssen. Zudem soll aus ihr ja auch gelernt werden…
Leider passt die Diskussion nicht in den Thread, ich würde die an dieser Stelle gerne fortführen. Über „stehen zur Vergangenheit“, über „Rechtfertigungen“ und „Lernen aus den Fehlern“. Aber ich fürchte, dass ist Off-Topic und zeitlich knapp. Schade.
Nur so viel: Dazu stehen sollte man, klar, aber mit gesundem Menschenverstand und ohne sich selbst härter zu belasten, als es nötig ist. Schon aus Persönlichkeitsgründen.
Aber gut, ich bin schon weider viel zu weit^^--
MetalEschiAu weia. Das verbuche ich jetzt mal als Zynismus. 😉
Das war mein vollster Ernst!
MetalEschi Ansonsten nochmal: Fahnenschwenkende Freude über gute Fußballergebnisse und ein gemeinsamer Spaß an der gleichen Sache sind nicht mit nationalistschen tendezen gleichzusetzen. Das würde sonst für so ziemlich jedes Metal-Konzert gelten.
Musik und Konzerte an sich sind ja schon faschistisch, wenn man mal so drüber nachdenkt. Es wird da versucht, durch die Weckung von Emotionen eine Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu schaffen, der einzelne geht in der Menge unter. Der einfache Konzertbesucher hat auch keinerlei Einflussmöglichkeit oder Mitbestimmungsrecht, die Band als Führung des Konzertes bestimmt die Darbietung.
--
Stay true, stay metal, Ingrid
Und nimm meinen Namen aus deiner Signatur, der hat bei dir nichts zu suchen!
http://www.lastfm.de/user/xGROBIxMetalEschiAu weia. Das verbuche ich jetzt mal als Zynismus. 😉
Ansonsten nochmal: Fahnenschwenkende Freude über gute Fußballergebnisse und ein gemeinsamer Spaß an der gleichen Sache sind nicht mit nationalistschen tendezen gleichzusetzen. Das würde sonst für so ziemlich jedes Metal-Konzert gelten.
So wie du das beschreibst ist es ja auch noch vollkommen in Ordnung. Das würde ich auch noch nicht als wirklichen Patriotismus bezeichnen, da gehört mehr zu. Viel mehr wenn dann die weniger harmonischen Auseinandersetzungen zwischen den jeweiligen Fans der Länder kommen. Das fängt beim Abreißen von Fahnen an Autos an und hört bei nicht gerade gewaltlosen Streitigkeiten unter den Fans auf…
Ich bin ja auch für Deutschland bei der EM und freu mich für jedes Tor was unsere Elf schießt – doch schwenk ich dafür groß mit der Fahne?
IloSo wie du das beschreibst ist es ja auch noch vollkommen in Ordnung. Das würde ich auch noch nicht als wirklichen Patriotismus bezeichnen, da gehört mehr zu. Viel mehr wenn dann die weniger harmonischen Auseinandersetzungen zwischen den jeweiligen Fans der Länder kommen. Das fängt beim Abreißen von Fahnen an Autos an und hört bei nicht gerade gewaltlosen Streitigkeiten unter den Fans auf…
Ich bin ja auch für Deutschland bei der EM und freu mich für jedes Tor was unsere Elf schießt – doch schwenk ich dafür groß mit der Fahne?
Ist es für dich nur die Fahne, die den Unterschied macht?
Heimlich, still und leise seine Zugehörigkeit zu leben und nicht nach außen zu tragen ist doch so gesehen auch nicht wirklich harmloser. 😉--
xGROBIxDas war mein vollster Ernst!
Musik und Konzerte an sich sind ja schon faschistisch, wenn man mal so drüber nachdenkt. Es wird da versucht, durch die Weckung von Emotionen eine Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu schaffen, der einzelne geht in der Menge unter. Der einfache Konzertbesucher hat auch keinerlei Einflussmöglichkeit oder Mitbestimmungsrecht, die Band als Führung des Konzertes bestimmt die Darbietung.
Mein Gott. Ich weiß echt nicht, was ich dazu noch sagen soll. Mir fällt es manchmal schwer zu glauben, dass das, was du hier schreibst, deine wirkliche Meinung ist. Ehrlich.
--
MetalEschiLeider passt die Diskussion nicht in den Thread, ich würde die an dieser Stelle gerne fortführen. Über „stehen zur Vergangenheit“, über „Rechtfertigungen“ und „Lernen aus den Fehlern“. Aber ich fürchte, dass ist Off-Topic und zeitlich knapp. Schade.
Nur so viel: Dazu stehen sollte man, klar, aber mit gesundem Menschenverstand und ohne sich selbst härter zu belasten, als es nötig ist. Schon aus Persönlichkeitsgründen.
Aber gut, ich bin schon weider viel zu weit^^Das ist auch 100%ig meine Meinung und muss daher auch nicht diskutiert werden! 😉
xGROBIx
Musik und Konzerte an sich sind ja schon faschistisch, wenn man mal so drüber nachdenkt. Es wird da versucht, durch die Weckung von Emotionen eine Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu schaffen, der einzelne geht in der Menge unter. Der einfache Konzertbesucher hat auch keinerlei Einflussmöglichkeit oder Mitbestimmungsrecht, die Band als Führung des Konzertes bestimmt die Darbietung.Genau deswegen darf man das eben nicht vergleichen. Zumal sich hier auch das Publikum nicht wie bei Fußballspielen spaltet – denn nach denen musst du aufpassen, nicht von „Fans“ der gegnerischen Mannschaft, naja, überrascht zu werden! 😆
MetalEschiMein Gott. Ich weiß echt nicht, was ich dazu noch sagen soll. Mir fällt es manchmal schwer zu glauben, dass das, was du hier schreibst, deine wirkliche Meinung ist. Ehrlich.
Es besteht aber noch ein Funken Hoffnung, daß ich gerade nur beliebe zu scherzen!
Edit:
Das ist fast so gut wie der Schulsport=Nazischrott post den ich hier mal geschrieben hab! Hahahaha!--
Stay true, stay metal, Ingrid
Und nimm meinen Namen aus deiner Signatur, der hat bei dir nichts zu suchen!
http://www.lastfm.de/user/xGROBIxxGROBIxEs besteht aber noch ein Funken Hoffnung, daß ich gerade nur beliebe zu scherzen!
Na Gott sei Dank. 😉
--
MetalEschiIst es für dich nur die Fahne, die den Unterschied macht?
Heimlich, still und leise seine Zugehörigkeit zu leben und nicht nach außen zu tragen ist doch so gesehen auch nicht wirklich harmloser. 😉Ich würd auch ein Trikot oder so tragen zu den Spielen, sofern ich eins hätte. Überhaupt trage ich immer das nach draußen, für das ich stehe – einen Blick in meinen Kleiderschrank genügt. Für mich ist das nur ein Unterschied: Für eine Mannschaft o.ä. stehen und diesen Stolz über andere tragen.
IloIch würd auch ein Trikot oder so tragen zu den Spielen, sofern ich eins hätte. Überhaupt trage ich immer das nach draußen, für das ich stehe – einen Blick in meinen Kleiderschrank genügt. Für mich ist das nur ein Unterschied: Für eine Mannschaft stehen oder diesen Stolz über andere tragen.
Für mich ist das kein Stolz. Es ist ein Ausdruck der Freude, und der Tatsache, dass andere offenbar die gleiche Freude empfinden.
--
MetalEschiFür mich ist das kein Stolz. Es ist ein Ausdruck der Freude, und der Tatsache, dass andere offenbar die gleiche Freude empfinden.
Dir war klar, dass ich mit „andere“ die Fans der gegnerischen Mannschaft meine? Da ist Toleranz häufig ein Fremdwort.
Mir ist übrigens bewusst, dass ich mit meiner Argumentation im Glashaus sitze! 😉
IloDir war klar, dass ich mit „andere“ die Fans der gegnerischen Mannschaft meine? Da ist Toleranz häufig ein Fremdwort.
Mir ist übrigens bewusst, dass ich mit meiner Argumentation im Glashaus sitze! 😉
Naja, aber ich bin ja nicht gegen den Gegner, sondern für Deutschland. *g* 😉
--
MetalEschiNaja, aber ich bin ja nicht gegen den Gegner, sondern für Deutschland. *g* 😉
Ich rede auch nicht von Leuten wie dir! 😉
xGROBIx
Musik und Konzerte an sich sind ja schon faschistisch, wenn man mal so drüber nachdenkt. Es wird da versucht, durch die Weckung von Emotionen eine Gefühl der Gruppenzugehörigkeit zu schaffen, der einzelne geht in der Menge unter. Der einfache Konzertbesucher hat auch keinerlei Einflussmöglichkeit oder Mitbestimmungsrecht, die Band als Führung des Konzertes bestimmt die Darbietung.
Ich weigere mich zu glauben, dass dies ernst gemeint ist.
--
Oppositionsfront "Vereinigter Steineschmeissertod" -
Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.