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http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,608101-2,00.html
…find ich gut, ich glaub die hat mir auch mal irgendwann einen Fragebogen in die Hand gedrückt.
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"Heavy Metal in my ears Is all i ever want to hear. Before the sands of time run out , We'll stand our ground and all scream out! Manilla Road - Heavy Metal to The World On Tour: 11.06. Rockfels - Loreley Freilichtbühne, St. Goarshausen last.fm Musik-SammlerHighlights von metal-hammer.deRedaktion und Acker: Festival-Praktikant (m/w/d) 2026 gesucht
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Na ja, ist sicherlich ein lustiges Thema aber was man da so im Artikel liest, sind größtenteils auch wieder nur irgendwelche Halbwarheiten oder dämliche Klischees. Ob die Welt das unbedingt braucht.
Ist eher so ein Thema, wo der Hammer wieder jubeln kann, dass Metal endlich anerkannt wird und die pöse Gesellschaft endlich mehr Respekt gegenüber den Langhaarigen hat.Tripp Den StoreNa ja, ist sicherlich ein lustiges Thema aber was man da so im Artikel liest sind größtenteils auch wieder nur irgendwelche Halbwarheiten oder dämliche Klischees.
Ob die Welt das unbedingt braucht. Ist eher so ein thema wo der Hammer wieder jubeln kann, dass Metal endlich anerkannt wird und die pöse Gesellschaft endlich mehr Respekt gegenüber den Langhaarigen hat.Ich geb mal so ein waages dito. Umhauen tut mich der Artikel nicht gerade.
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Musik-Sammler Last.fm -.-. --- -. - .- -.-. - .-- .- ..- --- ..- - -- . ... ... .- --. . -. --- -.-. --- -- .--. .-. --- -- .. ... . ... . -. -. ->CONTACT WAITOUT MESSAGE NO COMPROMISSESAlso, gemessen an dem, was man sonst so über Metal in der normalen Presse lesen kann, ist das hier schon ziemlich gelungen, finde ich.
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"Heavy Metal in my ears Is all i ever want to hear. Before the sands of time run out , We'll stand our ground and all scream out! Manilla Road - Heavy Metal to The World On Tour: 11.06. Rockfels - Loreley Freilichtbühne, St. Goarshausen last.fm Musik-SammlerUm ein bisschen verallgemeinern kommt man bei so einer Studie wohl nicht herum.
Die Doktorarbeit kann wohl selbstverständlich kaum 37.000 Death Metallern aus ganz Deutschland gerecht werden.
Aber wenigstens keine Arbeit die sich nur an Splatter-Texten oder sowas aufhängt.
Was aber nervig ist, dass in dem Artikel schon wieder Amokläufe erwähnt werden o.O--
naja naja naja….. ziemlich oberflächlich und das meiste unwahr…
es ist eben einfach irgendwelche thesen so in den raum zu werfen.
so wie: alle leute die techno hören schmeissen pillen -.---
"Ich mag auch helle Sachen! Brennende Kirchen zum Beispiel..." mein plätzchens4tyrIc0nUm ein bisschen verallgemeinern kommt man bei so einer Studie wohl nicht herum.
Die Doktorarbeit kann wohl selbstverständlich kaum 37.000 Death Metallern aus ganz Deutschland gerecht werden.
Aber wenigstens keine Arbeit die sich nur an Splatter-Texten oder sowas aufhängt.
Was aber nervig ist, dass in dem Artikel schon wieder Amokläufe erwähnt werden o.Onaja ist immerhin eine diss.. die wird schon sehr sachlich und keineswegs verallgemeindernd sein.
Svkkvbvsnaja naja naja….. ziemlich oberflächlich und das meiste unwahr…
es ist eben einfach irgendwelche thesen so in den raum zu werfen.
so wie: alle leute die techno hören schmeissen pillen -.-naja ich finde den artikel eigentlich recht sachlich, und keineswegs nur haltlos thesen in den raum werfend. du willst das vllt. lesen, damit du dich mokieren kannst. ist ja sehr beliebt, nicht nur hier, sondern überal…
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denken statt messenAlso ich fand der Artikel macht mal schluss mit den haufen klischees die so rum lungern. ich finde das spiegelt schon ziemlich gut die feinheiten und eigenheiten der szene dar.
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29.6 - 1.7 Full Force 2.8. - 4.8 Wacken 9.8 - 11.8 Party SanEddie1975Also, gemessen an dem, was man sonst so über Metal in der normalen Presse lesen kann, ist das hier schon ziemlich gelungen, finde ich.
Gut gemessen daran ist der Artikel schon recht sachlich, auch wenn ich den Vergelich mit den Burschenschaften zum Beispiel sehr lächerlich finde. Und die Begründung für den geringen Frauenanteil finde ich jetzt auch eher fraglich aber gut, es hätte weitaus schlimmer laufen können.
Man sollte immer noch im Hinterkopf behalten, dass das dort oben Verlinkte „nur“ einer Spiegel Artikel ist.
Und dafür ist er wenig reisserisch.
Wirklich viele Unwahrheiten kann ich da nun auch nicht erkennen. Is doch schön dass sone Anregung vonnem Musik-Prof kommt. Extrem-Metal somit nicht nur als „Krach“ sondern als ernst zu nehmende Musikspielart wahrgenommen wird.
Ne Doktorarbeit (oder Diplomarbeit – die Angaben sind da ja verschieden irgendwie) umfasst halt deutlich mehr als ein paar Schlagworte, wie sie in diesem Artikel angerissen werden.Die Beschreibungen aus dem K17 kann ich zumindest bestätigen ^^
Und das wir alle gern über ein Bier/ ne Cola/ nen Cocktail oder was weiss ich ins Gespräch kommen ist ja nun auch nicht all zu weit hergeholt.Mich würden ja die genauen Statistiken interessieren.
Einer meiner Lieblingssätze zu den „Jung-Black-Metallern“ vorm Cassio oder der Kasi is immer „Wartets nur ab, wenn ihr groß seid werdet auch ihr den Death Metal verstehen.“, im Bezug auf den im Artikel angesprochenen Alterunterschied zwischen diesen beiden Richtungen.blue_evilnessMan sollte immer noch im Hinterkopf behalten, dass das dort oben Verlinkte „nur“ einer Spiegel Artikel ist.
Mich würden ja die genauen Statistiken interessieren.
Richtungen.Genau das meine ich auch!
Und der Spiegelartikel ist warscheinlich auch nicht für die Metaller geschrieben, sondern für die breite Masse, die sowieso kaum interesse daran hat das mit allen Klischees komplett aufgeräumt wird, sondern lieber lesen was sie selber glauben. Und daran kann auch eine Doktorarbeit nicht viel ändern.
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Nicht den Tod sollte man fürchten, sonder das man nie beginnen wird, zu leben. Marcus AureliusDie Dame publiziert anscheinend nur in der Richtung:
(2009, in revision): „Death Metal“. Encyclopaedia entry.
In: David Horn (ed.): Encyclopaedia of Popular Musics of the World (EPMOW), United Kingdom.(2009, in revision): „Extreme music for extreme people“? Black and death metal put to test in a comparative empirical study.
E-Book, The Interdisciplinary Press, Oxford, United Kingdom.(2008): Death Metal Made in Germany. Mit Suffocate Bastard im Tonstudio.
In: Journal der Jugendkulturen. Heft 13: Ausgabe Dezember 2008. Berlin: Archiv der Jugendkulturen e.V.(2008): Black and death metal – two sounds and youth cultures on the edge of mainstream.
Conference proceedings of the IASPM-ANZ conference „Music on the edge“ at the University of Otago, Dunedin, New Zealand 2007(2007): „Eiserne Ladies“: Frauen (-Bilder) im Black und Death Metal.
In: Gabriele Rohmann (Hg.): Krasse Töchter. Mädchen in Jugendkulturen. Berlin: Archiv der Jugendkulturen e.V.(2006): „This means war“. Krieg: Zentrales Inhaltsmoment im Black und Death Metal
In: Annemarie Firme, Ramona Hocker (Hg.): Von Schlachthymnen und Protestsongs. Zur Kulturgeschichte des Verhältnisses von Musik und Krieg.
Bielefeld: Transcript--
Treat everyone the same until you find out they're an idiot. http://www.last.fm/user/daray*gähn*
Warum wollen die Leute immer den Metal von den „Aussenstehenden“ akzpetiert haben/sehen? Wenn es diejenigen wirklich interessiert und sie nicht gerade hinterweltliche Einzeller (wie ein Großteil der Bevölkerung meiner Region hier übrigens :lol:) sind, sollen sie sich gefälligst eine eigene, differenzierte und reflektierte Meinung bilden als durch solche schwammigen Pauschal-Berichte, Basta.Metal und alle anderen, ernstzunehmenden Musikkulturen sind nicht dazu da um dem Pöbel „zu gefallen“, von mir aus sollen sie lieber weiterhin mit Ihren intelligenten „Sind doch alles langhaarige Grabschänder“-Thesen kommen, so trennt das die Spreu innerhalb der Bevölkerung sowieso vom Weizen. 😉
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Bring a saw, cut off an arm Necrophilia has its charm Molestation of the dead Fucking with a cut-off headBörnite*gähn*
Warum wollen die Leute immer den Metal von den „Aussenstehenden“ akzpetiert haben/sehen? Wenn es diejenigen wirklich interessiert und sie nicht gerade hinterweltliche Einzeller (wie ein Großteil der Bevölkerung meiner Region hier übrigens :lol:) sind, sollen sie sich gefälligst eine eigene, differenzierte und reflektierte Meinung bilden als durch solche schwammigen Pauschal-Berichte, Basta.Metal und alle anderen, ernstzunehmenden Musikkulturen sind nicht dazu da um dem Pöbel „zu gefallen“, von mir aus sollen sie lieber weiterhin mit Ihren intelligenten „Sind doch alles langhaarige Grabschänder“-Thesen kommen, so trennt das die Spreu innerhalb der Bevölkerung sowieso vom Weizen. 😉
Kann ich zu 100% unterschreiben!
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Men can never be free, because they're weak, corrupt, worthless... and restless. The people believe in authority. They've grown tired of waiting for miracle or mystery. Science is their religion - no greater explanation exists for them! They must never believe any differently if the project is to go forward. DVD-Sammlung | PornFMKann ich gar nicht unterschreiben. Ohne Information kann man keine vernünftigen Urteile fällen. Und was gibt es besseres an Information als eine seriöse empirische Untersuchung?
Natürlich, wer Rebell sein will und Metal hört um sich abzugrenzen, dem könnte das zunehmend schwerer fallen, da durch solche Untersuchungen seine Szene entmystifiziert wird.
Aber selbst das wird durch diese Diss nicht passieren. Schliesslich werden Arbeiten, Bücher und Berichte über Metal immer noch hauptsächlich von Interessierten gelesen und das sind doch zumeist Lete die sowieso mit der Musik/Szene in Kontakt stehen. 😉
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