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AutorBeiträge
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Ich verstehe euer Problem nicht. Ihr findet die Filme, die ich gut/perfekt (setzt ein was ihr wollt) finde, eben nicht so wie ich. Schön. Aber wenn ich einem Film eine 10/10 gebe, ich ihn somit genial finde, ist es doch nicht an euch an meiner Wertung zu rütteln.
Lasst meine Meinung einfach stehen und stimmt zu oder lehnt ab. Aber von „geschmacksbefreit“ zu reden, nur weil ich Filme gut bewerte die ihr doof findet, ist übertrieben. Ich bin auch nicht für Black oder Death zu haben (nur ein Beispiel), aber ich werfe keinem vor dass er einen schlechten oder gar keinen Geschmack hat.--
Musik Sammler | Last.fmRejrokNaja. Wenn wir nur die Landschaft und den Todesstern im Hintergrund hätten, wäre das ein Klasse Cover. Aber der Dirty Schwan ist dann doch ein wenig Overkill.
Highlights von metal-hammer.deOkay, ich nehms zurück, und sage mal, dein Geschmack ist „speziell“…
Besser?Wirkt trotzdem etwas wie „Weil das alle gut finden, finde ich’s halt sheize, das unterstreicht meine sagenhafte individualität!“
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Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/Es ist eine Sache, für ein bestimmtes Genre (egal ob Film oder Musik) nicht offen zu sein – aber dennoch kann man die handwerkliche Kunst von genrefremden Dingen nicht einfach aberkennen und die als langweilig oder gar schlecht titulieren (womit wir bei der Objektivität wären). Ich kann z.B. absolut nichts mit Citizen Kane anfangen, gestehe dem Film aber viele Dinge zu, die filmhistorisch unabdingbar sind. Ich würde mich aus diesem Grund hüten, dem Film eine 0/10 zu geben, nur weil ich ihn nicht mag. Andersrum gebe ich meinen Lieblingsfilmen auch nicht die absolute Punktzahl, da es (wie ich schonmal erwähnt habe) immer etwas gibt, was handwerklich anders Gemacht besser gewesen wäre. Wenn Du (als Beispiel) nun Little Nicky 10/10 gibst (ein guter Film, für mich der beste Sandler), dann muss das Verhältnis zu anderen Filmen des gleichen Genres aber stimmen. Was ist mit Die nackte Kanone? Oder Hot Shots? Auch 10/10? Aber dann, warum?
Auch Star Wars als absolut nichtig anzusehen zeugt nicht von objektivem Filmverständnis. Oder in diesem Fall Evil Dead, der ein komplettes Genre mitgeprägt hat.
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DeoUlfWenn Du (als Beispiel) nun Little Nicky 10/10 gibst (ein guter Film, für mich der beste Sandler), dann muss das Verhältnis zu anderen Filmen des gleichen Genres aber stimmen. Was ist mit Die nackte Kanone? Oder Hot Shots? Auch 10/10? Aber dann, warum?
:shock::shock::shock::shock::shock:
alles hohler unlustiger mist.
je -1/12--
gesperrte User Liste der momentan gesperrten User.Rückkehr-Datum in Klammer. NRW-Vocals (14.06.2012): Wiederholt beleidigend :lol::lol::lol::lol:(Ihr seid so lächerlich, unfaßbar):lol::lol::lol::lol:DeoUlfEs ist eine Sache, für ein bestimmtes Genre (egal ob Film oder Musik) nicht offen zu sein – aber dennoch kann man die handwerkliche Kunst von genrefremden Dingen nicht einfach aberkennen und die als langweilig oder gar schlecht titulieren (womit wir bei der Objektivität wären). Ich kann z.B. absolut nichts mit Citizen Kane anfangen, gestehe dem Film aber viele Dinge zu, die filmhistorisch unabdingbar sind. Ich würde mich aus diesem Grund hüten, dem Film eine 0/10 zu geben, nur weil ich ihn nicht mag. Andersrum gebe ich meinen Lieblingsfilmen auch nicht die absolute Punktzahl, da es (wie ich schonmal erwähnt habe) immer etwas gibt, was handwerklich anders Gemacht besser gewesen wäre. Wenn Du (als Beispiel) nun Little Nicky 10/10 gibst (ein guter Film, für mich der beste Sandler), dann muss das Verhältnis zu anderen Filmen des gleichen Genres aber stimmen. Was ist mit Die nackte Kanone? Oder Hot Shots? Auch 10/10? Aber dann, warum?
Auch Star Wars als absolut nichtig anzusehen zeugt nicht von objektivem Filmverständnis. Oder in diesem Fall Evil Dead, der ein komplettes Genre mitgeprägt hat.
this! this! this! this! …und nich anders!
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[COLOR=#ff0000]Last.fm[/COLOR] [COLOR=#ffa500]Musiksammlung[/COLOR] [COLOR=#00ffff]Filmsammlung[/COLOR] [COLOR=#00ff00]Comicsammlung[/COLOR] "Die Bestie hat meine Parkanlagen verwüstet! Das verzeihe ich dir nie! NIEMALS King Ghidorah!!!"NRW-vocals:shock::shock::shock::shock::shock:
alles hohler unlustiger mist.
je -1/12Also bitte, wirklich nicht. Was sind für Dich lustige Filme?
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Wahrscheinlich was mit Tom Gerhardt oder die Meisterwerke mit Axel Stein *huaaalp*
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Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/DaemonarchWahrscheinlich was mit Tom Gerhardt oder die Meisterwerke mit Axel Stein *huaaalp*
nun wirklich überhaupt nicht. da könnt ich ja gleich bud spencer oder defunes oder dick & doof schauen. aber: es soll ja leute geben die über fips asmussen lachen, von daher…
richtig lustig, so mit laut lachen muß ich auch heute noch über alles von den pythons,
sei es flying circus, die filme oder aber auch fawlty towers. sehr großes tennis ist auch modernes zeug wie BigBangTheory. genau mein humor. hm, tenacious D is hammer, der spina tap film … keine ahnung gibt wenig was mich zwerchfell-technisch unterhält.
und schon gar nicht so flacher mist wie halt HotShots, naked gun oder ähnliches…--
gesperrte User Liste der momentan gesperrten User.Rückkehr-Datum in Klammer. NRW-Vocals (14.06.2012): Wiederholt beleidigend :lol::lol::lol::lol:(Ihr seid so lächerlich, unfaßbar):lol::lol::lol::lol:Ich find Hot Shots und Naked Gun gar nicht so flach, das ist einfach herrlich doofer trockener Humor, der sich nicht eine Sekunde selbst ernst nimmt!
Leider sind die Zucker-Bros entweder gestorben, oder jeder Witz ist in irgendeiner Form schonmal gebracht, denn nach Hot Shots 2 kam da nix mehr sehenswertes.Ich mag Monty Pythons ja auch, aber die Brüllerquote ist in den Filmen auch nicht überragend, die sind halt Kult, ziehen sich aber auch ziemlich.
Selbst die Bud Spencer-Teile haben ihren charme, auch wenns vielleicht ne ganze Ecke nostalgisches Gefühl aus der Kindheit ist…
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Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/
Joar ganz witzige Komödie habe allerdings doch etwas mehr erwartet war mir dann stellenweise doch zu blöd 6,5/10--
ja ging mir bei dem film genauso. Zu vel Klamauk.
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[COLOR=#ff0000]Last.fm[/COLOR] [COLOR=#ffa500]Musiksammlung[/COLOR] [COLOR=#00ffff]Filmsammlung[/COLOR] [COLOR=#00ff00]Comicsammlung[/COLOR] "Die Bestie hat meine Parkanlagen verwüstet! Das verzeihe ich dir nie! NIEMALS King Ghidorah!!!"Der Anfang ist aber sowas von traurig/true… So könnte es wirklich ablaufen!
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Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/An der Objektivitäts-/10er-Bewertungen-Debatte besteht hier kein Interesse mehr, oder? Dann verschone ich euch mit dem Off-Topic (wobei so eine Meta-Diskussion nach meinem Verständnis nicht wirklich Off-Topic ist) und nerve DeoUlf per PM.
€: Scheiß drauf, das brennt mir jetzt (naja, nicht nur jetzt und nur auf diesen Fall bezogen, eher allgemein) unter den Fingernägeln, also muss es raus. Ich habe schließlich ein…ein Image!
DeoUlfEs ist eine Sache, für ein bestimmtes Genre (egal ob Film oder Musik) nicht offen zu sein – aber dennoch kann man die handwerkliche Kunst von genrefremden Dingen nicht einfach aberkennen und die als langweilig oder gar schlecht titulieren (womit wir bei der Objektivität wären). Ich kann z.B. absolut nichts mit Citizen Kane anfangen, gestehe dem Film aber viele Dinge zu, die filmhistorisch unabdingbar sind. Ich würde mich aus diesem Grund hüten, dem Film eine 0/10 zu geben, nur weil ich ihn nicht mag. Andersrum gebe ich meinen Lieblingsfilmen auch nicht die absolute Punktzahl, da es (wie ich schonmal erwähnt habe) immer etwas gibt, was handwerklich anders Gemacht besser gewesen wäre. Wenn Du (als Beispiel) nun Little Nicky 10/10 gibst (ein guter Film, für mich der beste Sandler), dann muss das Verhältnis zu anderen Filmen des gleichen Genres aber stimmen. Was ist mit Die nackte Kanone? Oder Hot Shots? Auch 10/10? Aber dann, warum?
Auch Star Wars als absolut nichtig anzusehen zeugt nicht von objektivem Filmverständnis. Oder in diesem Fall Evil Dead, der ein komplettes Genre mitgeprägt hat.
Hm, okay, mal sehen. Was ist eigentlich Objektivität? Objektivität ist die Beschreibung/Bewertung eines Sachverhalts o.Ä., die unabhängig vom Beobachter (Subjekt) ist. Was ist Makellosigkeit? Was ist objektive Makellosigkeit, oder besser: objektive Richtigkeit? Nach meinem Verständnis ist objektive Richtigkeit das Ende von etwas: Das Ende einer Diskussion, das Ende einer Fragestellung, das Ende einer Herausforderung, das Ende der Kunst, denn all das funktioniert gerade dadurch, dass die Antworten auf gestellte Fragen immer relativ, nie zeitlos, oft genug betrachterabhängig sind. Objektive Richtigkeit ist absolut, und kein Mensch nimmt gerne an einer Diskussion teil, deren Ausgang schon klar ist.
Im Zusammenhang mit Kunst fühle ich mich mit dem Begriff Objektivität also oft eher unwohl, der gehört da IMO selten wirklich hin. Es gibt einige Ausnahmeaspekte wie (vielleicht begrenzt/interpretierbar) die kulturhistorische/gesellschaftliche Bedeutung eines Kunstwerks oder vor allem den handwerklichen Aspekt. Da gibt es durchaus einen absoluten Maßstab, und wo es einen absoluten Maßstab gibt, gibt es auch die objektive Richtigkeit und Bewertbarkeit. Mit der Höhe der Anforderungen und Möglichkeiten im objektiven Maßstab fangen aber die Probleme an: Eine einfache 1. Klasse-Matherechnung oder das Zusammenflicken eines Billy-Regals wären Dinge mit einem objektiven Bewertungsmaßstab, über den die meisten Ausstehenden ausreichend Überblick haben, um zu sagen, ob es dem „Handwerker“ gelungen ist, da etwas Gelungenes, Funktionierendes, objektiv Richtiges zu machen. Ein Film ist jedoch ein unendlich viel komplexeres Unterfangen, und es braucht wohl ein jahrelanges Studium der Filmwissenschaften, um einen zumindest handwerklich wirklich sehr guten Film drehen zu können. Kann man das als Laie alles erfassen? Kann man es sich so gesehen eigentlich überhaupt anmaßen, den handwerklichen Aspekt eines Films objektiv zu beurteilen? Inwiefern kann man das überhaupt, wenn er doch immer im Dienste von etwas Subjektivem, des Kunstwerks, steht? Und wenn es keine objektiv (handwerklich) perfekten Filme geben kann – kann es objektiv perfekte Bewertungen von Filmen geben?
Das klingt jetzt vielleicht schlimm nach Kulturnihilismus (keine Ahnung, ob es den Begriff echt gibt), aber im Grunde gibt es da für mich zwei mögliche Schlussfolgerungen: Man kann resignieren und die Bewertung von/Diskussion über Kunst oder auch nur den handwerklichen Aspekt von Kunst denen überlassen, die Ahnung davon haben. Man kann das aber auch so hinnehmen, im handwerklichen Bereich das bewerten, wo man wissensmäßig auf einigermaßen stabilem Eis ist, und es sich eingestehen, wenn man irgendwo tatsächlich keine Ahnung hat bzw. dass man zwangsläufig irgendwo keine Ahnung hat. Wenn man den ganzen objektiven Kram abgearbeitet hat, beschäftigt man sich mit dem ohnehin sehr viel interessanteren subjektiven Kram; damit, was der Film mit einem macht und vor allem wieso. Da hat man eigentlich keine andere Wahl, als eine Meinung über den eben gesehenen Film zu entwickeln (irgendein Kuchenbuch-Zitat hast du doch in dem Zusammenhang mal gebracht). Results may vary. Vor allem wird der an einen Maßstab und somit auch an Objektivität gebundene Begriff der Perfektion bei etwas so Vagem wie Kunst eigentlich hinfällig.
Das soll nicht heißen, ich würde hier irgendeine Art von Beliebigkeit und (hihi) Kulturnihilismus verteidigen. Wenn es wirklich nur schwarz (Objektivität) und weiß (Subjektivität) (oder nur eins von beidem) gäbe, könnte man nicht (über Kunst) diskustieren. Die intersubjektive Ebene liefert die notwendigen „festen Größen“ für eine Diskussion, auf die sich zumindest die meisten einigen können und von denen der weitere Diskussionsverlauf Ausgang nimmt. Nur: Es sind keine absolut, sondern relativ „feste Größen“. Jene Dinge, auf die sich in einer Diskussion (über Kunst) alle/die meisten einigen können, unterliegen einem langsamen, aber ständigen kulturellen/geschichtlichen/gesellschaftlichen Wandel. Daraus ergibt sich allerdings auch ein Akzeptanzspielraum für davon abweichende Auffassungen, die eben dann akzeptiert werden können, wenn sie abstrakt nachvollzogen werden können. Hat Emigrate halt offenbar nicht gemacht, das mit den nachvollziehbaren Erklärungen. Das sollte IMO kritisiert und hinterfragt werden und nicht seine vermeintlich zu hohen Bewertungen.
Auch in dieser Meta-Diskussion über Filmbewertungen gibt es nur relativ feste Größen: Vermutlich erscheint es hier den meisten (so übrigens auch mir) als am sinnvollsten, die 10/10 möglichst sparsam herauszurücken. Die Leute, die dieser Auffassung sind, behalten sich die Höchstwertung für die wirklich besonderen, alles überragenden Filme vor. Andere wenden auf Filme gewissermaßen einen objektiven Handwerksmaßstab an: Erfüllung von Anforderungen und Nutzen von Möglichkeiten, wenn nichts offensichtlich falsch läuft, wird von der bereits stehenden Höchstnote nichts abgezogen. Oder aber sie relativieren: Es kann also durchaus was falsch laufen, aber wenn es für das Verständnis und den Genuss eines Filmes nicht von Belang ist oder durch andere, positive Eigenschaften aufgewogen wird, dann kann die 10/10 halt so bleiben.
Vor allem beziehen halt auch nicht alle den handwerklichen Aspekt in ihre Filmbewertung mit ein. Wenn man sich aber dazu entschließt: Müsste ein Film dann nicht grundsätzlich mindestens fünf Punkte für den mit ihm verbundenen handwerklichen Aufwand bekommen? Oder drei (Mountain_King hat im Userbattle 2010-Thread gezeigt, wie ungefähr sowas laufen könnte)? Oder gar keine, weil man davon ausgehen können sollte, dass handwerklich alles Nötige im grünen Bereich ist? Weil man darüber im Grunde nicht diskutieren kann und es deswegen eigentlich egal ist, zumindest solange keine exorbitanten Mängel vorliegen oder etwas außergewöhnlich Gutes in der Hinsicht erreicht wurde? Wenn ich schreibe, ein Film (oder ein Album oder ein Buch) sei schlecht, so gehe ich grundsätzlich von mir selber aus. Beruht diese Behauptung auf handwerklichen Mängeln, dann weise ich extra darauf hin.
Vorschlag zur Güte: Lasst den Quatsch mit den Zahlen doch einfach ganz weg.
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trying to leave [COLOR=#808080]a mark more permanent than myself[/COLOR]Zuviel Text, worum geht’s?
Drive Angry 3d
Ein recht ansehnlicher Haudrauf/höllen/baller/actionfilm mit einem mal wieder übertrieben unterkühltem Nick Cage.
Nach einem recht eindrucksvollen Start geht der Film in ein paar Minuten langatmigkeit über… Es wird gar nicht erst versucht die Hauptfigur richtig vorzustellen, geschweige denn einzuführen.
Die einzige Figur die einigermaßen vorgestellt ist, ist die der begleitenden Heroine (leckerchen Amber Heard), die nach dem Streifen Megan Fox einige geifernde Fans abjagen dürfte.Dann werden einige sehr leckere Autos kaputtgemacht, einige nicht so leckere Rednecks kaputtgemacht, das übliche.
Was noch heraussticht, William Fichner als cooler Bountyhunter der Hölle, der macht echt spaß!Auf jeden Fall für einen B-Movie top, als Kinostart fragt man sich aber doch wie die das hingekriegt haben…
Auf jeden Fall wesentlich besser als Ghostrider, wenn auch nicht stark innovativer.Von mir gibts ne solide 6/10
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Wenn der Spruch "Böse Menschen haben keine Lieder" stimmt, warum gibts dann Death/Black Metal? http://www.lastfm.de/user/Darkmenneken/DaemonarchZuviel Text. Worum Gehts?
genau mein Gedanke. Beim 2. Absatz bin ich dann iwie eingepennt :haha:
edit: zum letzten satz kann ich aber was sagen: Mit zahlen ist es überschaubarer wenn man nur mal schnell einen filmtipp haben mag und die eigene gütewertung kommt besser zum vorschein.
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[COLOR=#ff0000]Last.fm[/COLOR] [COLOR=#ffa500]Musiksammlung[/COLOR] [COLOR=#00ffff]Filmsammlung[/COLOR] [COLOR=#00ff00]Comicsammlung[/COLOR] "Die Bestie hat meine Parkanlagen verwüstet! Das verzeihe ich dir nie! NIEMALS King Ghidorah!!!" -
Schlagwörter: film
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