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Elizabeth – The Golden Age
Längst nicht so toll wie der erste Elizabeth-Streifen. In der ersten dreiviertel Stunde kommt der Film überhaupt nicht aus dem Quark.
Die Hinführung zur Seeschlacht ist dramaturgisch auch nicht gerade geschickt ins Werk gesetzt. Positiv: Die wieder einmal hinreißende Cate Blanchett und ein souveränder Geoffrey Rush als Geheimdienstchef Walsingham. Clive Owen kackt allerdings als Errol Flynn-Kopie ziemlich ab. Ausstattung ist cool, Soundtrack unspektakulär. Na ja.6/10
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"Out in a bloody rain to feed our fields Amid the Maenad roar of nitre's song And sulfur's cantus firmus." Richard Wharfinger: The Courier's Tragedy http://www.lastfm.de/user/mossmoonHighlights von metal-hammer.de
4,5/10Stressiger Didi-Klamauk. Für meinen Geschmack zu albern und zu anstrengend.
Der Mann hat definitiv bessere Filme gemacht.
Die Aufmachung der DVD ist hingegen absolut Top!Und wieder mal ein Film der Kategorie „überflüssig und uninteressant“. Damals 1980 mag das Original von PROM NIGHT ja vielleicht noch einen gewissen Reiz gehabt haben (obwohl die Thematik auch da bereits ziemlich ausgelutscht war), knapp 30 Jahre später zieht diese Teenie-Slasher- Grütze doch wirklich keinen mehr hinterm Ofen hervor.
Zumal das Remake von PROM NIGHT von Anfang an so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann. Das fängt damit an, dass der Killer von der ersten Minute an bekannt ist. Dieser Spannungseffekt ist also schon mal hinfällig. Auch die Story kann dann keine Überraschungsmomente mehr bieten, da von vorne herein klar ist, welches Ziel der im ersten Versuch von der Polizei geschnappte, dann eingesperrte und schließlich entflohene Killer verfolgen wird. Logischerweise ist er hinter dem Mädel her, das auch schon bei Verusch Nummer Uno das Objekt seiner eigentlichen Begierde war.
Was folgt ist das allseits bekannte 08/15-Geschnetzel und Gemetzel … und selbst das ist unglaublich eintönig, denn selbst in der Wahl seiner Tötungsmethoden ist das kleine Killerlein etwas unflexibel. Apropos Killer: der ist leider auch ohne jedes Charisma, wirkt nur auf Grund seines lustigen Schnutzwerkzeugs bedrohlich, hat aber ansonsten nichts was dem Zuschauer eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen könnte.
Okay … weitere Zutaten? Well dressed girls and boys, eines/einer schöner als die/der andere. Für PROM NIGHT war anscheinend alles, was unter dem aussehenstechnischen Niveau von „America’s Next Top Model“ lag unbrauchbar. Und so mag Hauptschrei-Else Brittany Snow ja nun wirklich anzuschauen sein, aber ihre Rolle hätte auch jede Soap-Darstellerin von nebenan ausfüllen können. Von den anderen ausdruckslosen Nasen mal ganz zu schweigen …
PROM NIGHT legt gleich mit viel Geschnetzel los – die Sterblichkeitsrate in den ersten Minuten ist nicht gerade gering. Was danach allerdings folgt ist ein schier endlos erscheinender Leerlauf. Und selbst als es dann beim vielgerühmten Abschlussball endlich weitergeht (natürlich nach dem gleichen Muster wie vorher und dem zu erwartenden „10 kleine Negerlein“-Prinzip) kommt keinerlei Spannung auf. Eben weil man alles schon zigmal in ähnlichen Filmen gesehen hat und auch PROM NIGHT nach dem gleichen Muster verfährt wie all seine Genre-Kollegen. Hey, wer erwartet denn ernsthaft, dass am Ende das Blondchen mit den schicken Möpsen gekillt wird und der böse Psychopath fröhlich tänzelnd dem hollywoodschen Sonnenuntergang entgegen steppt ? Niemand ? Wie überraschend …
PROM NIGHT bekommt von mir exakt 2 Mitleidspünktchen … einen für das schnuckelige Aussehen von Fräulein Snow und einen für den ganz ansprechenden Soundtrack.
Fazit : 2 / 10
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8/10Einer der Filme, die das Prädikat Klassiker wirklich verdienen.
WRONG TURN ZWEI
hm, bin mir nicht sicher ob die brd-verleih nicht genauso war vom gore-anteil.
die UK extreme edition war nun nicht so ober-derber als meine erinnerung an den streifen.
insgesamt bleibt also meine erste einschätzung… nett aber keinen den man (im gegensatz zum ersten) 2x schaut. hm, 5.5/10? muß leider reichen…--
gesperrte User Liste der momentan gesperrten User.Rückkehr-Datum in Klammer. NRW-Vocals (14.06.2012): Wiederholt beleidigend :lol::lol::lol::lol:(Ihr seid so lächerlich, unfaßbar):lol::lol::lol::lol:The Hangover
+ endlich mal eine Komödie ohne Seth Rogen, Paul Rudd und den ganzen anderen – sprich unverbrauchte Gesichter
+ stellenweise schön verrückt
+ Alan
+ Cooles Konzept…– …das leider etwas von „Ey Mann, wo is mein Auto“ abgekupfert wurde
– eher amüsant als zum brüllen
– Heather Grahams RolleIch hab ein Problem mit Komödien, die im Vorfeld abgefeiert werden. Mit Sätzen wie „nach langem wieder mal ne lustige Komödie“ oder „ich hab mich halb tot gelacht“ werden solche Komödien von der Presse/Kritikern kommentiert. Das war so bei „Beim ersten Mal“, bei „Superbad“, „Pineapple Express“ und nun auch bei „Hangover“. Ich bin vorsichtig geworden, was solche Aussagen und Lobhudeleien im Vorfeld angeht, weil ich fast immer mehr erwarte und die Filme im Endeffekt eher amüsant als wirklich lustig finde.
Naja, Hangover ist da nur eine kleine Ausnahme. Ich fand den Film stellenweise sehr amüsant, richtig zum brüllen aber eigentlich nie. Klar ist es witzig zusammen mit den Hauptdarstellern, die genauso ahnungslos sind wie der Zuschauer, das große Rätsel um die letzte Nacht nach und nach zu lösen und mitanzusehen, wie sie sich von einer abstrusen Situation in die nächste manöverieren. Trotzdem ist da sicher noch Luft nach oben. Vor allem Alan (der eigentliche Hauptdarsteller des Films) hätte ruhig noch ein paar Verrücktheiten loslassen können, auch ein besserer running-gag als der mit der Freundin von Stu (Witze die schon beim 1. mal hören langweilig sind bieten sich eher nicht für Running Gags an – öde) oder ein paar richtig lustige Szenen (sowas wie die „Und daaaaaan“ Szene von Ey Mann… zB finde ich lustiger als einen Tiger im Badezimmer *omg* *gähn*) hätten dem Film wirklich gut getan.
Alles in allem ein sehr amüsanter, kurzweiliger Film, der in meinen Augen aber durchaus noch ein paar richtigrichtig gute Lacher vertragen hätte. Auch von Heather Grahams Rolle hab ich mir mehr erwartet als eine Null-Charakter-Braut die dauergrinst und zu allem ja und amen sagt.
Mit Augen zudrücken und gutem Willen:7/10
dennoch eine kleine Enttäuschung
--
InVeinThe Hangover
+ endlich mal eine Komödie ohne Seth Rogen, Paul Rudd und den ganzen anderen – sprich unverbrauchte Gesichter
+ stellenweise schön verrückt
+ Alan
+ Cooles Konzept…– …das leider etwas von „Ey Mann, wo is mein Auto“ abgekupfert wurde
– eher amüsant als zum brüllen
– Heather Grahams RolleIch hab ein Problem mit Komödien, die im Vorfeld abgefeiert werden. Mit Sätzen wie „nach langem wieder mal ne lustige Komödie“ oder „ich hab mich halb tot gelacht“ werden solche Komödien von der Presse/Kritikern kommentiert. Das war so bei „Beim ersten Mal“, bei „Superbad“, „Pineapple Express“ und nun auch bei „Hangover“. Ich bin vorsichtig geworden, was solche Aussagen und Lobhudeleien im Vorfeld angeht, weil ich fast immer mehr erwarte und die Filme im Endeffekt eher amüsant als wirklich lustig finde.
Naja, Hangover ist da nur eine kleine Ausnahme. Ich fand den Film stellenweise sehr amüsant, richtig zum brüllen aber eigentlich nie. Klar ist es witzig zusammen mit den Hauptdarstellern, die genauso ahnungslos sind wie der Zuschauer, das große Rätsel um die letzte Nacht nach und nach zu lösen und mitanzusehen, wie sie sich von einer abstrusen Situation in die nächste manöverieren. Trotzdem ist da sicher noch Luft nach oben. Vor allem Alan (der eigentliche Hauptdarsteller des Films) hätte ruhig noch ein paar Verrücktheiten loslassen können, auch ein besserer running-gag als der mit der Freundin von Stu (Witze die schon beim 1. mal hören langweilig sind bieten sich eher nicht für Running Gags an – öde) oder ein paar richtig lustige Szenen (sowas wie die „Und daaaaaan“ Szene von Ey Mann… zB finde ich lustiger als einen Tiger im Badezimmer *omg* *gähn*) hätten dem Film wirklich gut getan.
Alles in allem ein sehr amüsanter, kurzweiliger Film, der in meinen Augen aber durchaus noch ein paar richtigrichtig gute Lacher vertragen hätte. Auch von Heather Grahams Rolle hab ich mir mehr erwartet als eine Null-Charakter-Braut die dauergrinst und zu allem ja und amen sagt.
Mit Augen zudrücken und gutem Willen:7/10
dennoch eine kleine Enttäuschung
hab ihn ja am samstag gesehen.
würd sagen 8/10
fand ihn ehrlich gesagt zum brüllen und ging auch nicht so analytisch an die
Sache wie du es anscheinend immer tust.
allerdings hab ich auch was getrunken, könnte mich also auch ein wenig beeinflusst haben ^^--
http://soundcloud.com/out-of-sight-official http://www.youtube.com/watch?v=AXmfai55JUo&feature=youtu.be http://www.facebook.com/outofsightofficial Neues Album "Recovery" März 2014Ja eventuell ^^
Wieso analytisch? Fand ihn einfach nicht so zum schießen, sondern „nur“ amüsant…genauso wie Beim Ersten Mal oder Ananas Express die auch abgefeiert wurden aber nur mäßig lustig waren.
Sicher ist Hangover ne durchaus amüsante Komödie, wenn man besoffen ist und den mit Freunden guckt wsl sogar eine großartige Komödie (weil jeder anderen Humor hat wird immer mitgelacht obwohl mans jetzt nicht so toll findet – man steckt sich halt gegenseitig mit lachen an)Für mich allein wars nüchtern betrachtet aber nicht soooo umwerfend, wie er in den meisten Reviews und Meinungen rüberkommt.
--
8/10
Wenn Reb Brown mit der Augenbraue zuckt und schelmisch in die Kamera schaut wird jedes Frauenherz schwach…
und auch das eines jeden Trashfans!
7/10
…uhh, tut schon manchmal etwas zu sehr weh, aber ein gewisser Masochismus gehört doch dazu, wenn man sowas sehen will.InVeinJa eventuell ^^
Wieso analytisch? Fand ihn einfach nicht so zum schießen, sondern „nur“ amüsant…genauso wie Beim Ersten Mal oder Ananas Express die auch abgefeiert wurden aber nur mäßig lustig waren.
Sicher ist Hangover ne durchaus amüsante Komödie, wenn man besoffen ist und den mit Freunden guckt wsl sogar eine großartige Komödie (weil jeder anderen Humor hat wird immer mitgelacht obwohl mans jetzt nicht so toll findet – man steckt sich halt gegenseitig mit lachen an)Für mich allein wars nüchtern betrachtet aber nicht soooo umwerfend, wie er in den meisten Reviews und Meinungen rüberkommt.
So siehts auch aus. Hab auch mehr erwartet nach den ganzen Kritiken. Dank Alan bleibt der Film kein Mittelmaß. Ich finde z. B. Vorbilder uns Superbad wesentlich besser.
Kriddl
8/10
Wenn Reb Brown mit der Augenbraue zuckt und schelmisch in die Kamera schaut wird jedes Frauenherz schwach…
und auch das eines jeden Trashfans!Oha, das sieht spitze aus…
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresNecrofiendOha, das sieht spitze aus…
Super Streifen, wenn man mal wieder Bock auf nen richtig schicken Trashfilm hat!
http://www.youtube.com/watch?v=DN_ash7NiN4
heute:
7,5/10Für die damalige Zeit immer noch sehr aufwändig und gut inzeniert.
Das Ende kam doch dann irgendwie sehr plötzlich…
Guter Film!
3/10Gähn!
Bill Bixby war ja schon ein sehr sympatischer Typ, aber diese letzte (alte) Hulk Verfilmung… urks
Das Finale ist recht nett geworden, aber vorher gibt es knapp 85min Langeweile!puritan81So siehts auch aus. Hab auch mehr erwartet nach den ganzen Kritiken. Dank Alan bleibt der Film kein Mittelmaß. Ich finde z. B. Vorbilder uns Superbad wesentlich besser.
:auslach:
superbad und besser als hangover?! nie und nimmer. superbad is so ein mittelmäßiger kackfilm.
Vorbilder fand ich ganz gut… aber trotzdem niemals besser als hangover
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http://soundcloud.com/out-of-sight-official http://www.youtube.com/watch?v=AXmfai55JUo&feature=youtu.be http://www.facebook.com/outofsightofficial Neues Album "Recovery" März 2014puritan81So siehts auch aus. Hab auch mehr erwartet nach den ganzen Kritiken. Dank Alan bleibt der Film kein Mittelmaß. Ich finde z. B. Vorbilder uns Superbad wesentlich besser.
Jop ^^ Fand Vorbilder auch lustiger…Superbad schlägt aber auch in die selbe Kerbe wie Hangover *find*
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Schlagwörter: film
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