Filmbewertungsthread

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  • #1708641  | PERMALINK

    Kriddl

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    Sons Of Anarchy

    Season 4 – Nach der düsteren und schwermütigen 3.Staffel kehren die SOA zu alten Stärken zurück. Spannende Folgen und ein Nägelkau-Finale. Der Suchtfaktor ist nicht ganz so hoch wie bei den ersten beiden, insgesamt aber souverän. 8/10

    Season 5 – Feel-Bad-Season mit extrem bitteren Momenten und Abgängen die sehr schade sind. Einige Nebenstorys sind wirklich schwach, viele Folgen werden den Charakteren nicht gerecht und so mancher Sinneswandel wirkt beliebig und ist nicht wirklich nachzuvollziehen. Ich hoffe die verbleibenden beiden Staffeln gehen wieder etwas aufwärts – qualitativ und vor allem von der Stimmung her. 7/10

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    #1708643  | PERMALINK

    Kriddl

    Registriert seit: 20.08.2008

    Beiträge: 2,444

    Kingsman – The Secret Service (2014) – 8/10

    Man verbinde britische Coolness mit moderner Technik und packt das Ganze in einen groß angelegten Tribut an alte Agentenfilme. Ein bunter Haufen comichafter Ideen in einem, mit Humor gespicktem, hochsympathischem Abenteuerfilm.

    #1708645  | PERMALINK

    Der Zerquetscher

    Registriert seit: 31.03.2015

    Beiträge: 178

    Sehe ich ganz genauso.

    Kingsman war, denke ich beim schnellen Überschlagen, der beste Film das Jahr bisher für mich.

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    Wenn die Vernunft häufiger ihre Stimme gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die künftige Generation vielleicht toleranter machen, als die gegenwärtige ist; und dann wäre schon viel gewonnen. Friedrich der Große
    #1708647  | PERMALINK

    Kriddl

    Registriert seit: 20.08.2008

    Beiträge: 2,444

    Fantasy Filmfest 2015 (Hamburg)

    Infini – Lahme Sci-Fi-“Action“, mit recht hohem Gewaltlevel aber auch viel zu viel pseudo-philosophischem Gequatsche und unglaublich viel Langeweile, die zum Ende hin immer schlimmer wird. Absolut verzichtbar 3/10

    The Invitation – Extrem unangenehmer und intensiver Psycho-Drama-Thriller-Mix, der sehr gut gespielt ist, sich kaum aushaltbar zuspitzt und atmosphärisch durch die Decke geht. Ein mehrfacher Schlag in die Magengrube, der grandios geschrieben ist, den ich persönlich aber nicht nochmal sehen möchte. 8/10

    Nina Forever – Britisches Indie-Drama mit viel bösem Humor, seltsamer Erotik und komplizierten Beziehungskisten. Auch wenn hier das Lachen oft im Halse stecken bleibt und das Ende ordentlich Raum für Spekulationen lässt, ist das Ding durchaus sehenswert und charmant. 7/10

    Tales of Halloween – Angenehm stumpfer Party Episodenfilm im Stile von „Tales From The Crypt“ mit vielen bekannten Gesichtern. Zwar mit ordentlich Funsplatter aber immer überzogen lustig und ungruselig genug um ihn auch „Nicht-Horror-Fans“ auf einer Halloween-Party zu präsentieren. Man sollte aber auch in der Stimmung dazu sein. 6/10

    Howl – Werwolf-Horror, der ohne größere Überraschungen ziemlich konventionell daher kommt. Die Entscheidung, fast den ganzen Film nur in einem Bahnwagon spielen zu lassen, funktioniert und die Monster sehen wirklich gut und creepy aus. Glücklicherweise wurde sich hier für Latex und Kunstblut entschieden und nicht für billige CGI. Kann man sich gut geben auch wenn der Film im Grunde nichts Neues bietet. 6,5/10

    Tale of Tales – Wow! Grandiose Kostüme, tolle handgemachte Monster und beeindruckende Kulissen. Leider seeehr langatmig und für meinen Geschmack viel zu episodenhaft inszeniert. Der Film wirkt dadurch sehr zerfahren und lässt oft einen roten Faden vermissen Der Cast macht seine Sache aber gut und die Storys für sich sind auch schön düster. Ein böser Märchenfilm mit mittelschweren Timingproblemen. 6/10

    Bound to Vengeance – Fieser Rape & Revenge Thriller mit hohem Gewaltpegel, einigen Twists und ordentlich Selbstjustitz. Unangenehm aber trotzdem gut kuckbar. 7/10

    Der Bunker – Unfassbar obskurer und skurriler deutscher Streifen, der sich irgendwo zwischen David Lynch und „ernsterem“ Helge Schneider ansiedelt. Trotz der ganz Surrealität ist der Film überraschend gut kuckbar, auch wenn acht von zehn Leuten nichts mit dem Film anfangen dürften. 7,5/10

    #1708649  | PERMALINK

    Der Zerquetscher

    Registriert seit: 31.03.2015

    Beiträge: 178

    Tolle Info, Kriddl. Habe mir schon zwei notiert.

    Das FFF würde mich ja auch sehr reizen. Aber ich kann mich aus diversen – vorgeschobenen- Gründen nie dazu aufraffen.

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    Wenn die Vernunft häufiger ihre Stimme gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die künftige Generation vielleicht toleranter machen, als die gegenwärtige ist; und dann wäre schon viel gewonnen. Friedrich der Große
    #1708651  | PERMALINK

    Kriddl

    Registriert seit: 20.08.2008

    Beiträge: 2,444

    Ist ein komplett anderes Kinoerlebnis als sonst. Festivalatmosphäre halt… Auch wenn viele der Filme später für den Heimkinomarkt erscheinen, hat man nur hier die Möglichkeit die Dinger auf der großen Leinwand zu sehen. Was gibt es tolleres als einen Zombiefilm mit 600 Nerds gemeinsam in einem ausverkauften Saal zu sehen. Im Gegensatz zum normalen Kinobesuch gibt es hier auch kaum Gequatsche und andere Störungen… Einfach mal testen! Ich fahre seit fast 10 Jahren in Folge jedes Jahr ein paar Stunden nur um 8 bis 10 Filme in anderthalb Tagen durchzuhauen und dazwischen 5 Stunden in einer lausigen Jugendherberge zu „schlafen“. Und es lohnt sich jedes Jahr aufs Neue!

    #1708653  | PERMALINK

    Der Zerquetscher

    Registriert seit: 31.03.2015

    Beiträge: 178

    KriddlIst ein komplett anderes Kinoerlebnis als sonst. Festivalatmosphäre halt… Auch wenn viele der Filme später für den Heimkinomarkt erscheinen, hat man nur hier die Möglichkeit die Dinger auf der großen Leinwand zu sehen. Was gibt es tolleres als einen Zombiefilm mit 600 Nerds gemeinsam in einem ausverkauften Saal zu sehen. Im Gegensatz zum normalen Kinobesuch gibt es hier auch kaum Gequatsche und andere Störungen… Einfach mal testen! Ich fahre seit fast 10 Jahren in Folge jedes Jahr ein paar Stunden nur um 8 bis 10 Filme in anderthalb Tagen durchzuhauen und dazwischen 5 Stunden in einer lausigen Jugendherberge zu „schlafen“. Und es lohnt sich jedes Jahr aufs Neue!

    Bis auf die Sache mit der Jugendherberge (Altersgründe bei mir :P) hört sich das absolut fantastisch an. Echt absolut fantastisch.

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    Wenn die Vernunft häufiger ihre Stimme gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die künftige Generation vielleicht toleranter machen, als die gegenwärtige ist; und dann wäre schon viel gewonnen. Friedrich der Große
    #1708655  | PERMALINK

    MrPsycho

    Registriert seit: 07.01.2009

    Beiträge: 6,670

    American Horror Story – Coven

    Achtung Spoiler: Ja, was soll ich dazu sagen. Ich habe ja Anfang dieses Jahres die ersten beiden Staffeln von American Horror Story mit jeweils 7/10 Punkten bewertet und bin nun, seit gestern Abend, auch mit der dritten Staffel durch. Vor allem bin ich jedoch eines: Enttäuscht.
    Nachdem die erste wie auch die zweite Staffel insbesondere durch einige starke Schauspieler, einer subtilen Gänsehaut-Atmosphäre und einer glaubwürdigen Story punkten konnten, wird da in Coven recht viel anders gemacht – nur meist schlechter.
    Dass American Horror Story ja eigentlich eher American Thriller Story heißen sollte, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein, ist ja auch nicht tragisch – Spaß haben Staffel eins und zwei ja trotzdem gemacht. Was in Coven jedoch teils an schrillen Charakteren und Story geboten wird, schießt meines Erachtens schon etwas übers Ziel hinaus, ist aber sicher noch Geschmackssache.
    Anders verhält es sich da mit den Schauspielern. Natürlich ist Jessica Lange wieder mit an Bord und legt ein weiteres Mal eine sehr starke schauspielerische Leistung hin, keine Frage. Das Problem an dieser Sache ist jedoch, dass sie nach nunmehr schon drei Staffeln durch ihre immer gleiche Rolle des intriganten, verschlagenen Giftweibs schon fast zu einem lebenden Spoiler avanciert und Coven dann doch recht vorhersehbar macht.
    Ein weiteres Problem, das sich in Zusammenhang mit Jessica Lange ergibt, ist ihr Schauspiel selbst – denn durch ihre gute Leistung treten nun leider auch die Defizite der anderen Mitwirkenden deutlich hervor. War das in der ersten und zweiten Staffel noch nicht allzu präsent, weil dort z. B. auch Dylan McDermott, Lily Rabe oder Zachary Quinto zu gefallen wussten, tut sich da in Coven ein doch recht großes Loch auf – insbesondere, weil Lily Rabe nur wenig Screentime hat und beide oben genannte Herren gar gänzlich fehlen.
    Allgemein setzt man in Hinblick auf die restlichen Schauspieler primär auf weibliche Darsteller, was natürlich der Hexen-Thematik geschuldet ist. Positiv hervorzuheben ist hier in erster Linie Sarah Paulson als Schulleiterin Cordelia Foxx, die noch zu den interessanteren und besser ausgearbeiteten Charakteren gehört, daneben spielen Kathy Bates als Rassistin Delphine Lalaurie und Angela Bassett als Rivalin des „weißen“ Hexenzirkels Marie Laveau ganz solide. Tiefpunkt der Besetzung ist meines Erachtens nach der Kreis der Junghexen, auf deren Rücken ein nicht unerheblicher Teil der Story verlagert wurde und denen man anmerkt, dass sie diesen Teil schlicht nicht stemmen können. Einzig Emma Roberts versteht es wenigstens halbwegs, ihrer Rolle als ewige Hexenzicke Madison Montgomery Leben einzuhauchen. Insbesondere bleibt jedoch die bereits aus der ersten Staffel bekannte Taissa Farmiga in ihrer schauspielerischen Leistung enorm blass, was aber wohl auch dem Drehbuch um ihren recht unbedeutenden Charakter geschuldet ist. Allgemein mutet die von ihr verkörperte Hexe und die damit verbundene „Liebesbeziehung“ sowieso nur wie eine Legitimation an, (dem meines Erachtens grauenvollen) Evan Peters wenigstens etwas Screentime in der dritten Staffel zu verschaffen. An dieser Stelle ist es mir nämlich auch gänzlich unverständlich, warum die Macher der American Horror Stories einen solchen Affen an diesem Schauspieler gefressen haben, zumal dieser Teenager-Knilch bereits in der zweiten Staffel erhebliche Defizite als Hauptcharakter bewies. Wenigstens hat er in Coven nicht allzu viel Screentime, was durchaus positiv zu werten ist.
    Last, but not least: Logiklücken. In der dritten Staffel von American Horror Story wird aufgrund der vielen einzelnen Begabungen der Hexen gestorben, wiederbelebt, Gedanken gelesen und manipuliert sowie noch vieles mehr. Und mehr als einmal verstricken sich die Autoren durch das inflationäre Benutzen (oder eben Nichtbenutzen) dieser Begabungen in erhebliche Widersprüche. Es ist ja der Story an sich schon nicht allzu zuträglich, munter seine Charaktere regelrecht durch die Gegend sterben zu lassen, wenn am Ende doch wieder alle wiederbelebt werden. Wenn sich dann aber beispielsweise die ebenfalls zurückgeholte Madison Montgomery bei Reibereien immer wieder auf ihre Unsterblichkeit beruft, da sie ja schon tot ist, und in der letzten Folge dann doch von Evan Peters alias Kyle Spencer erwürgt werden kann, ist Schluss mit lustig – da kommt man sich als Zuschauer einfach nur noch verarscht vor.
    Genauso verhält es sich in der selben Szene mit der Gedankenkontrolle: Hat die Figur Madison Montgomery dort noch vor ein paar Storystunden (und das sogar ebenfalls bei Kyle Spencer!) bewiesen, wie sehr bei ihr die Kraft der Gedankenmanipulation ausgeprägt ist, lässt sie sich dann ohne Zögern abmurksen. Enttäuschend!
    Alles in allem fuhrwerken die Drehbuchautoren einfach von einem vermeintlichen Storyhöhepunkt zum nächsten, ohne dabei auf innere Geschlossenheit, Logik und Sinn zu achten (hier seien z. B. auch noch die Hexenjäger erwähnt, denen doch recht viel Erzählzeit gewidmet wird, während sie dann letztlich allesamt sang- und klanglos innerhalb von Sekunden getötet werden).
    Fazit: Die ersten beiden Staffeln waren eine Innovation, gut anzusehen und sind auch in Erinnerung geblieben – wenn auch noch Luft nach oben war. Statt dieses Potential zu nutzen, wurde mit American Horror Story – Coven eine dritte Staffel kreiert, die vor Ungereimtheiten, Unausgegorenheit und Luft nach oben nur so strotzt. Sicher ist es nötig, mal den ein oder anderen Schauspieler zu verabschieden und sich als Macher der Serie etwas neu zu orientieren – wie man es aber falsch macht, zeigt die dritte Season von American Horror Story.

    4/10

    #1708657  | PERMALINK

    xTOOLx

    Registriert seit: 30.06.2008

    Beiträge: 19,947

    Staffel 2 hat mir super gefallen. Coven jedoch habe ich nach Ewigkeiten immer noch nicht durch…. Stimme dir da zu.

    #1708659  | PERMALINK

    Der Zerquetscher

    Registriert seit: 31.03.2015

    Beiträge: 178

    Contracted

    Wer mit einem Fremden schläft und sich nicht schützt, kann sich was holen. Weiß man doch. Zur Abwechslung mal recht gelungener Body-Horror, der bald einen zweiten Teil nach sich zieht. 7/10

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    Wenn die Vernunft häufiger ihre Stimme gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die künftige Generation vielleicht toleranter machen, als die gegenwärtige ist; und dann wäre schon viel gewonnen. Friedrich der Große
    #1708661  | PERMALINK

    Lootwick

    Registriert seit: 02.05.2008

    Beiträge: 5,552

    Kriddl

    Der Bunker – Unfassbar obskurer und skurriler deutscher Streifen, der sich irgendwo zwischen David Lynch und „ernsterem“ Helge Schneider ansiedelt. Trotz der ganz Surrealität ist der Film überraschend gut kuckbar, auch wenn acht von zehn Leuten nichts mit dem Film anfangen dürften. 7,5/10

    Mit Abstand der Film, der mich am meisten von den ganzen gereizt hat. Hab mir überlegt in Stuttgart hinzugehen, aber war nicht drin. Fantasy Filmfest steht auch noch auf der To – Do Liste. Wollte ich ewig schon mal hin. Naja, wird es ja hoffentlich noch eine Weile geben 😉

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    P4Z1F1S7Jetzad, i gang heit zu meiner Muadr, desch dui Schweschdr von moim Vaddr!!! 20 Halbe enn rah Schdond!!! Glommbigaaaa!!!!!!
    The Corpse of your God can only rot and grow cold.
    #1708663  | PERMALINK

    Necrofiend

    Registriert seit: 17.12.2004

    Beiträge: 27,709

    Kriddl
    Der Bunker
    – Unfassbar obskurer und skurriler deutscher Streifen, der sich irgendwo zwischen David Lynch und „ernsterem“ Helge Schneider ansiedelt. Trotz der ganz Surrealität ist der Film überraschend gut kuckbar, auch wenn acht von zehn Leuten nichts mit dem Film anfangen dürften. 7,5/10

    Lynch und Schneider. Was soll ich dazu sagen. Wenn ich Durchschnitt bilde kommt 5,5/10 raus. Aber von 2 sehr großen Ausschlägen.

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    Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whores
    #1708665  | PERMALINK

    Kriddl

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    Beiträge: 2,444

    NecrofiendLynch und Schneider. Was soll ich dazu sagen. Wenn ich Durchschnitt bilde kommt 5,5/10 raus. Aber von 2 sehr großen Ausschlägen.

    Dann wird er dir nicht gefallen 🙂

    #1708667  | PERMALINK

    Kriddl

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    Beiträge: 2,444

    Planet Hulk (2010) – 5/10

    Hulk wird vom Iron Man ins Universum verbannt… „Hulk in Space“ Quasi. Dort muss er böse diktatorische Aliens bekämpfen und sich als Gladiator auf einem fremden Planeten beweisen. Klingt lustig, ist aber dann doch eher was für die jüngeren Comicfreunde. Vom Stil und der Atmosphäre her irgendwo zwischen frühem 90er-Jahre-RTL-Wochenendvormittags-Cartoon und der He-Man Zeichentrickserie. Bunt, stumpf und harmlos.

    #1708669  | PERMALINK

    Lootwick

    Registriert seit: 02.05.2008

    Beiträge: 5,552

    Nachdem ich das Buch gelesen habe, nun den Film im Director’s Cut geschaut. Was soll ich sagen, Film mindestens genauso großartig wie das Buch.

    8/10

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