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Highlights von metal-hammer.de
Oh. Jetzt schon ne Antwort bekommen.
Soll wohl morgen bei denen ankommen und dann geht’s gleich raus.
Sehr guter Service. Und das zum Sonntag!Das beste Lied vom Album mMn. Allgemein ist das Album wahnsinnig gut!
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Remember Kids: Its not across the street, its down the alley! Let it count! :) Musiksammlungich konnte bisher immer nur kurz reinhören. Der allgemeine Klang sagt mir auf jeden Fall schonmal mehr zu als auf der letzten. Hat sich ja auch durch die Vorabsongs schon angedeutet. Auch bei der ein oder anderen Stelle lies mich das Album aufhorchen. Mehr kann ich momentan leider noch nicht sagen.
Spitzen-Album! Ganz vergessen hier was rein zu schreiben…^^
Die moderne Herangehensweise stört mich hier, im Gegensatz zum Vorgänger überhaupt nicht mehr. Alles sehr schön und druckvoll produziert, aber dennoch ist genug vom typischen Kampfar-Sound vorhanden.
Das Album hat jetzt schon nen Platz in der Jahresbestenliste inne, ganz sicher.Mein Fav ist der untypischste Song auf dem Album „Swarm Norwegicus“. Danach dann „Kujon“ und „De Dödens Fane“. Aber im Prinzip kann man alle Songs sehr gut hören1^^
ich wollte mich heut auch noch dazu äußern. War die letzten Wochen sehr ausgelastet und arbeite gerade ein paar liegengebliebene Dinge ab 🙂
Dann bin ich mal gespannt!
also ich hab die Platte jetzt auch seit gut 2 Wochen und hab mir trotzdem noch keine endgültige Meinung gebildet. Irgendwie bin ich nie wirklich oft dazu gekommen, sie aktiv und am Stück zu hören, also wars oft nur auf Joggen, Rad- oder Busfahren beschränkt. Deshalb hier mal meine zusammengewürfelte Meinung:
— Der Sound ist deutlich angenehmer, wenn auch immer noch ziemlich glatt für Kampfar-Verhältnisse. Sie sagen in Interviews zwar immer, dass sie den genau so gewollt haben und Kampfar 2014 nunmal so klingen, aber trotzdem ist mir das teilweise zu nah an Dimmu Borgir (nicht die ganz neuen) und anderen Nuclear Blast-Releases der 2000-er Ära dran.
— Die öfters mal auftretende Keyboard-Flöte (gleich zu Beginn in „Mylder“ oft verwendet) passt mir nicht, das dürfen/durften nur Wyrd :haha:
— Letzter Punkt ist aber unter anderem ein Indiz dafür, dass sie sich songwriting-technisch wieder mehr trauen. Das ist grundsätzlich zu begrüßen, das Album wirkt auf mich nicht mehr so eng geschnürt wie noch die letzte, sondern die stilistische Amplitude schlägt weiter aus. Find ich gut.
— Fortapelse hat mit seinen Tempowechseln irgendwie bisher am meisten Feuer versprüht. Hier kommt auch der typische Kampfar-Gitarrensound am besten rüber.
— Generell gefallen mir alle die Songs sehr gut, die zwischen 2 Stimmungen hin- und herwechseln. Am besten finde ich das momentan bei „Our Hounds, Our Legion“.
— Das von Bibsch erwähnte „Swarm Norvegicus“ finde ich irgendwie noch nicht so gut, das geht zwar schnell ins Ohr, aber irgendwie muss ich da mehr an Hypocrisy als an Kampfar denken. Grade diese ganz hohen Keyboards sind irgendwie bei mir schon eingebrannt.Ich muss definitiv noch ein paar Mal reinhören, bevor ich mir ne wirkliche Meinung bilden kann.
Fortapelse hab ich ja ganz vergessen! Gefällt mir auch sehr gut und wie du schon erwähntest, ist das wohl der Song der am Meisten an alte Stücke der Band erinnert.
ich hör das Album nun schon eine ganze Weile, aber so richtig Laune will nicht aufkommen. Es ist nicht schlecht, keine Frage, und auch der Sound ist angenehmer, aber irgendwie fehlt mir die Urgewalt, das Böse. Die Band gibt sich schon Mühe, gespenstisch und erdig zu klingen, aber das gelingt ihr meiner Meinung nach leider nicht immer. Auch wenn sie immer betonen, dass ihr momentaner Sound genau das ist, was sie sich vorstellen – er könnte deutlich matter sein und der Weggang von Thomas (Gitarre) macht sich schon bemerkbar. Sein Stil war unverwechselbar und vor allem auch noch auf den neueren Alben präsent.
Wenn ich mir jetzt nochmal Songs wie „Inferno“, „Gaman Av Drommer“ oder „Feigdarvarsel“ anhöre, merke ich erst, was der Band heute fehlt. Von den frühen Alben ganz zu schweigen. Der Sound ist zu massig, zu harmonisch, zu kalkulierbar.Edit:
Was ich bei Kampfar derzeit etwas vermisse, scheinen sich andere Bands auf die Fahnen geschrieben haben. Im Mai kommt das Debutalbum von Vredehammer. Stilistisch zwar deutlich anders als Kampfar, aber da spür ich sofort den Urgeist früherer Kampfar. Mehr davon! -
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