Oktober-Ausgabe 2014: 30 Jahre METAL HAMMER, Slash, Cannibal Corpse u.v.a.

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  • #6974903  | PERMALINK

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    Also irgendwann hat man halt einfach die Schnauze voll.

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    #6974905  | PERMALINK

    Bibsch
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    #6974907  | PERMALINK

    Sebastian
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    Vollkommen nachvollziehbar, aber natürlich sehr schade…

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    #6974909  | PERMALINK

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    BibschHahaha… Twisty! Du bist geil!^^

    Warum das?

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    #6974911  | PERMALINK

    Sebastian
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    Back to topic:

    Obwohl er nicht als Musiker auf der Bühne steht, ist Götz Kühnemund eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Metal-Szene. Der Journalist, vor allem bekannt als einstiger Chefredakteur der Musikzeitschrift Rock Hard, spricht nun erstmals ausführlich über seine Zeit als Redakteur bei METAL HAMMER in den späten achtziger Jahren, offenbart aber auch seine Meinung zu den aktuellen Entwicklungen im Hard’n’Heavy-Sektor und verrät darüber hinaus, wieso er sich Anfang des Jahres dazu entschieden hat, das neue Printmagazin Deaf Forever aus der Taufe zu heben.
    >>> das vollständige Interview lest ihr nur in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER

    --

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    #6974913  | PERMALINK

    Bibsch
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    TwistOfFateWarum das?

    Nimms mir nicht übel, aber manchmal wirkst du wie ne olle Oma, die auf alles und jeden schimpft…^^

    #6974915  | PERMALINK

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    BibschNimms mir nicht übel, aber manchmal wirkst du wie ne olle Oma, die auf alles und jeden schimpft…^^

    Bekomme ich öfters zu hören :haha:

    --

    #6974917  | PERMALINK

    Bibsch
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    #6974919  | PERMALINK

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    Gibt schlimmeres^^

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    #6974921  | PERMALINK

    Bibsch
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    #6974923  | PERMALINK

    AndY.
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    Sebastian… weil 204 sackstarke Seiten nicht genügen. Irgendwas ist immer, nicht wahr? ;)

    Naja, Sebastian – dafür ist das Heft ja auch diesmal stattliche 2 Euro teurer, nicht wahr :D
    Für „Jubiläumsgeschenke“ (im Vorwort dieser Ausgabe fallen ja die Worte „beschenken“ und „Präsente“) dann extra abzukassieren, stellt natürlich das „Geschenk“ als solches für treue Leser in Frage.

    In dem Fall muss Kritik schon erlaubt sein, auch wenn die „Extras“ ganz okay sind.

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    #6974925  | PERMALINK

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    Haha, das ist mir gar nicht aufgefallen. In Anbedracht dessen ist das irgendwie dreist.

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    #6974927  | PERMALINK

    Sebastian
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    Ohne zu sehr aus dem Nähkästchen plaudern zu wollen: Die Mehrkosten für die Extraseiten dürften höher gewesen sein als zwei Euro. Jede Heftseite und jeder Inhalt kosten uns eine ganze Stange Geld (für Autoren, Layout, Papier, etc.). Ist also, denke ich, im Rahmen für ein dickes Jubiläumsheft ;)
    Und: Für Abonnenten gibt’s das Heft (soweit ich weiß, ich bin ja der Onliner…) ohne Aufpreis :-)

    --

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    #6974929  | PERMALINK

    AndY.
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    SebastianOhne zu sehr aus dem Nähkästchen plaudern zu wollen: Die Mehrkosten für die Extraseiten dürften höher gewesen sein als zwei Euro. Jede Heftseite und jeder Inhalt kosten uns eine ganze Stange Geld (für Autoren, Layout, Papier, etc.). Ist also, denke ich, im Rahmen für ein dickes Jubiläumsheft ;)
    Und: Für Abonnenten gibt’s das Heft (soweit ich weiß, ich bin ja der Onliner…) ohne Aufpreis :-)

    Schon klar, dass das Ganze auch für euch mit Kosten verbunden ist. Aber wenn ihr damit nicht trotzdem euren Schnitt machen würdet, dann würde euer Verlag das doch so gar nicht durchgehen lassen – machen wir uns doch nichts vor ;)

    Mit geht es hier in erster Linie um Transparenz und mit welchen Argumenten mit der Kritik einiger Leser umgegangen wird. Denn das extra-seitenstarke Heft als Argument anzuführen, ohne mal fairerweise auf den Preisaufschlag hinzuweisen, ist eben nur die halbe Wahrheit und ein bisschen schwach.

    Und wenn das „Jubiläumsgeschenk“ nur für Abonnenten greift, dann sagt’s doch einfach direkt. Das ist mir als treuer Nicht-Abonnent hundertmal lieber, als die kritischen Stimmen abzutun mit „irgendwas ist immer“ und „ich geb’s auf“.

    --

    #6974931  | PERMALINK

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    Das waren noch Zeiten, als Leimsen hier schrieb…… *seufz*

    --

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