Der öde Metal der 80er (oder: als die 90er den Metal retteten)

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  • #4505123  | PERMALINK

    Noir

    Registriert seit: 26.01.2004

    Beiträge: 318

    *gnihihi* 😛

    Sorry, dass ich lache, aber mal ganz ehrlich, Leute – das ist doch kompletter Scheißdreck. Ihr seid echt selber schuld, wenn Ihr Euch einreden lasst, Ihr hättet was versäumt. Es hat doch jedes Jahrzehnt seine Highlights. Je nach persönlichem Geschmack, findet man halt nur das eine besser, das andere schlechter. Geil sind sie dennoch alle. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung. Jetzt bitte weiter wahlweise die 80er oder die 90er beweihräuchern.

    #4505125  | PERMALINK

    Mani

    Registriert seit: 21.04.2011

    Beiträge: 2,544

    Noir*gnihihi* 😛

    Sorry, dass ich lache, aber mal ganz ehrlich, Leute – das ist doch kompletter Scheißdreck. Ihr seid echt selber schuld, wenn Ihr Euch einreden lasst, Ihr hättet was versäumt. Es hat doch jedes Jahrzehnt seine Highlights. Je nach persönlichem Geschmack, findet man halt nur das eine besser, das andere schlechter. Geil sind sie dennoch alle. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung. Jetzt bitte weiter wahlweise die 80er oder die 90er beweihräuchern.

    Eben das ist deine eigene Meinung und muss unsere Meinung gleich Scheißdreck sein? Kann ich was dafür, dass mir der 80er/anfangs 90er Thrash am meisten zusagt?

    --

    "It's a fatal illusion... Evil never dies It never dies "
    #4505127  | PERMALINK

    gnaarwarian

    Registriert seit: 21.05.2012

    Beiträge: 36

    Hmm, interessante Frage gehen wir doch auf ein paar Ereignisse genauer ein:

    1990 Entombed veröffentlichen den Beginn des Schweden-Death „Left Hand Path“ (meines liebstes Old School Schweden-Death Album), Pantera eröfnen den Metal neue Grooves und noch tiefere Breitwandtunings mit „Cowboys from Hell“, 1-3 Jahre später nix mehr vom Glam Rock zu hören vllt war „Use Your Illusions“ zu weit seiner Zeit voraus

    1994 Kurt Cobain erschiesst sich, ein erlösendes Zreichen??? Alternative Rock hält sich noch 4-5 Jahre in den Köpfen; Soundgarden, Fear Factory, Napalm Death klingen wie Death Metal

    1995 Immortal erschaffen „Battles in the North“, für mich persönlich eines der besten, packensten, dunkelsten Black Metal Alben (ab 1991 der ersten Black Metal Welle)

    1997 Dimmu Borgir (von mir ungeliebt) gnerieren mit „Enthrone Darkness Triumphart“ den Hype um Keyboards, Orchester-Sampels, Synths
    Hammerfall „Glory to the Brave“ ein frischer Wind durchblässt den Power und Heavy Metal, Maiden & Priest holen ihre Originalsänger zurück und versetzen ihre Anhänger in Jubelstimmung

    gefühlt ’98 die US Death M. Welle mit Cannibal Corpse u.a. erreicht ihren technischen und brutal durchgepflügten Übersättigungszenit

    Nun stellt sich die Frage was war vorher da, was evulotiernte sich, was kam Neu hinzu, wurde es schlechter oder besser oder vielseitiger? Denken wir an die jungen zum Power Metal durch Hammerfall hinzugewonen oder die neuen Thrasher (Nu Metal ausgenommen).

    Ich sage die 90er machten den Metal vielseitiger und individueller.

    #4505129  | PERMALINK

    Saro

    Registriert seit: 13.10.2010

    Beiträge: 7,080

    Ich glaube, das war ein kleiner Vertipper, denn die Rückkehr von Dickinson und ganz besonders von Halford, fand ein paar Jahre nach 1997 statt 🙂

    Was dein Fazit angeht, bin ich auf deiner Wellenlänge.

    LG, Saro!

    #4505131  | PERMALINK

    Mace

    Registriert seit: 01.06.2012

    Beiträge: 31

    ManiEben das ist deine eigene Meinung und muss unsere Meinung gleich Scheißdreck sein? Kann ich was dafür, dass mir der 80er/anfangs 90er Thrash am meisten zusagt?

    Naja als Thrasher kommen ja kaum Bands zu.

    Deshalb ist es verständlich irgendwie ^^

    Vielleicht finden sich wieder Gruppen zusammen die guten Thrash machen^^

    --

    #4505133  | PERMALINK

    Saro

    Registriert seit: 13.10.2010

    Beiträge: 7,080

    Mace
    Vielleicht finden sich wieder Gruppen zusammen die guten Thrash machen^^

    Vektor, Ketzer & Rezet z.B. 🙂

    #4505135  | PERMALINK

    Noir

    Registriert seit: 26.01.2004

    Beiträge: 318

    ManiEben das ist deine eigene Meinung und muss unsere Meinung gleich Scheißdreck sein? Kann ich was dafür, dass mir der 80er/anfangs 90er Thrash am meisten zusagt?

    *lol*

    Keine Panik, Du musst Dir nicht auf den Schlips getreten fühlen. Scheißdreck war halt mein Wort der Wahl, damit wollte ich Dir bestimmt nicht zu nahe treten und es bezog sich erst recht nicht auf die Meinung eines Einzelnen.

    Natürlich hat man als Fan einen eigenen Geschmack und hätte je nach persönlichen Präferenzen deswegen vielleicht gerne AC/DC mit Bon Scott gesehen oder sich ein Autogramm von Cliff Burton geholt. Das kritisiere ich auch gar nicht und so was muss man als Fan auch sagen dürfen, keine Frage. Aber „Scheißdreck“ – oder meinetwegen auch „Unsinn“ – bleibt eine generelle Früher-war-alles-besser-Diskussion für mich trotzdem, weil es einfach keine stichhaltige Grundlage für eine Aussage wie „Dekade X war besser als Dekade Y“ gibt. Auf welcher Basis? Nach welchen allgemeingültigen Standards? Wer soll das verbindlich festlegen? Das allein ist für mich aber noch nicht einmal der springende Punkt. Vor allem finde ich es völlig daneben, wenn den jüngeren Semestern immer suggeriert wird, sie hätten was verpasst. Bleiben wir der Einfachkeit halber beim Vergleich 80er/90er:

    Es stimmt schon, dass Metal-Konzerte in den 80ern noch etwas Aufregendes hatten. Man muss aber auch sagen, dass ein Teil dieser Anspannung auch daher rührte, dass man Angst haben musste, eins auf die Fresse zu kriegen. Wenn Du Pech hattest, waren genau auf „Deinem“ Konzert ein paar gewaltbereite Arschlöcher da, die den asozialen Ruf begründeten, den Metal damals teils genoss. Es gab da durchaus einen gewissen Hooligan-Prozentsatz, das muss man schon auch sehen. Da erinnere ich nur an Schweinfurt ’88. Sicherlich war Metal in den 90ern ein gesellschaftlich akzeptiertes Massenphänomen geworden, aber da hat man sich auch gegen die Arschlöcher solidarisiert und sie letztlich auch aus den Konzerthallen verdrängt.

    Oder nimm diese komische Ranglisten-Mentalität, die es mancherorts gab. Da wurdest Du als Neuling erst einmal nur belächelt und musstest Dich andienen. Als gäbe es eine Hackordnung, in der man erst aufsteigen müsste, um ernst genommen zu werden! Ich hab in einem Konkurrenzforum von jemandem sogar mal gelesen, dass er sich anpissen lassen durfte, um dazuzugehören. In den 90ern verschwand das mehr und mehr, und Du hast Dich auch als absolutes Greenhorn mit „Veteranen“ einfach locker über Musik unterhalten können und sogar Tipps bekommen.

    Spätestens mit dem Siegeszug des Internets in der 2. Hälfte der 90er standest Du auch kaum mehr vor verschlossenen Konzerthallen, weil der Gig nach Drucklegung der Magazine noch kurzfristig verlegt wurde.

    Ich will das jetzt aber auch nicht überdramatisieren, diese Fälle waren sicherlich nicht die Norm. Sie kamen allerdings doch häufig genug vor, um nicht als Einzelfälle durchzugehen. Es geht mir auch gar nicht darum irgendwas zu verteufeln. Ich möchte nur aufzeigen, dass zum einen in der Retrospektive negative Dinge, die definitiv da waren, heute gerne ausgeblendet werden. Und zum anderen behaupte ich, dass man es als Metal-Newbie heute gewiss nicht schlechter getroffen hat als in den 80ern: die Auswahl ist größer, das Konzertangebot üppiger, die Möglichkeiten an Infos über seine Faves zu kommen, sind vielfältiger, neuen Stoff zu entdecken, ist einfacher usw. Und das allerwichtigste: Ich möchte behaupten, dass diese oben bereits angesprochene positive Anspannung vor einem Konzert oder dem erstmaligen Hören des neuen Albums seiner Lieblingsband auch heute noch genauso da ist. Wie es so schön heißt: Das erste Mal vergisst Du nie. Das elektrisiert einen 12jährigen 2012 doch noch genau so wie damals.

    Aber dieser ganze Sermon ist natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge. Wenn Du weiter glauben willst, dass die 80er das Maß aller Dinge waren, dann sei es so. Das will ich Dir dann auch nicht madig machen.

    *Friedenspfeife reich*

    #4505137  | PERMALINK

    Headhunter

    Registriert seit: 23.01.2012

    Beiträge: 2,554

    Noir

    *lol*

    Keine Panik, Du musst Dir nicht auf den Schlips getreten fühlen. Scheißdreck war halt mein Wort der Wahl, damit wollte ich Dir bestimmt nicht zu nahe treten und es bezog sich erst recht nicht auf die Meinung eines Einzelnen.

    Natürlich hat man als Fan einen eigenen Geschmack und hätte je nach persönlichen Präferenzen deswegen vielleicht gerne AC/DC mit Bon Scott gesehen oder sich ein Autogramm von Cliff Burton geholt. Das kritisiere ich auch gar nicht und so was muss man als Fan auch sagen dürfen, keine Frage. Aber „Scheißdreck“ – oder meinetwegen auch „Unsinn“ – bleibt eine generelle Früher-war-alles-besser-Diskussion für mich trotzdem, weil es einfach keine stichhaltige Grundlage für eine Aussage wie „Dekade X war besser als Dekade Y“ gibt. Auf welcher Basis? Nach welchen allgemeingültigen Standards? Wer soll das verbindlich festlegen? Das allein ist für mich aber noch nicht einmal der springende Punkt. Vor allem finde ich es völlig daneben, wenn den jüngeren Semestern immer suggeriert wird, sie hätten was verpasst. Bleiben wir der Einfachkeit halber beim Vergleich 80er/90er:

    Es stimmt schon, dass Metal-Konzerte in den 80ern noch etwas Aufregendes hatten. Man muss aber auch sagen, dass ein Teil dieser Anspannung auch daher rührte, dass man Angst haben musste, eins auf die Fresse zu kriegen. Wenn Du Pech hattest, waren genau auf „Deinem“ Konzert ein paar gewaltbereite Arschlöcher da, die den asozialen Ruf begründeten, den Metal damals teils genoss. Es gab da durchaus einen gewissen Hooligan-Prozentsatz, das muss man schon auch sehen. Da erinnere ich nur an Schweinfurt ’88. Sicherlich war Metal in den 90ern ein gesellschaftlich akzeptiertes Massenphänomen geworden, aber da hat man sich auch gegen die Arschlöcher solidarisiert und sie letztlich auch aus den Konzerthallen verdrängt.

    Oder nimm diese komische Ranglisten-Mentalität, die es mancherorts gab. Da wurdest Du als Neuling erst einmal nur belächelt und musstest Dich andienen. Als gäbe es eine Hackordnung, in der man erst aufsteigen müsste, um ernst genommen zu werden! Ich hab in einem Konkurrenzforum von jemandem sogar mal gelesen, dass er sich anpissen lassen durfte, um dazuzugehören. In den 90ern verschwand das mehr und mehr, und Du hast Dich auch als absolutes Greenhorn mit „Veteranen“ einfach locker über Musik unterhalten können und sogar Tipps bekommen.

    Spätestens mit dem Siegeszug des Internets in der 2. Hälfte der 90er standest Du auch kaum mehr vor verschlossenen Konzerthallen, weil der Gig nach Drucklegung der Magazine noch kurzfristig verlegt wurde.

    Ich will das jetzt aber auch nicht überdramatisieren, diese Fälle waren sicherlich nicht die Norm. Sie kamen allerdings doch häufig genug vor, um nicht als Einzelfälle durchzugehen. Es geht mir auch gar nicht darum irgendwas zu verteufeln. Ich möchte nur aufzeigen, dass zum einen in der Retrospektive negative Dinge, die definitiv da waren, heute gerne ausgeblendet werden. Und zum anderen behaupte ich, dass man es als Metal-Newbie heute gewiss nicht schlechter getroffen hat als in den 80ern: die Auswahl ist größer, das Konzertangebot üppiger, die Möglichkeiten an Infos über seine Faves zu kommen, sind vielfältiger, neuen Stoff zu entdecken, ist einfacher usw. Und das allerwichtigste: Ich möchte behaupten, dass diese oben bereits angesprochene positive Anspannung vor einem Konzert oder dem erstmaligen Hören des neuen Albums seiner Lieblingsband auch heute noch genauso da ist. Wie es so schön heißt: Das erste Mal vergisst Du nie. Das elektrisiert einen 12jährigen 2012 doch noch genau so wie damals.

    Aber dieser ganze Sermon ist natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge. Wenn Du weiter glauben willst, dass die 80er das Maß aller Dinge waren, dann sei es so. Das will ich Dir dann auch nicht madig machen.

    *Friedenspfeife reich*[/QUOT

    Sehr schön formüliert!
    Alles hat seine Daseinsberechtigung und ist irgenwie gut,egal ob für ältere oder jüngere Metaller!
    Gott sei dank gibt es Metal.Die ´80 sollen auch nicht das Maß aller Dinge sein.Die Frage im Thread ist ja,ob die´80 öde waren.Sie waren es definitiv nicht!!!! Punkt!

    --

    Rock´n´Roll needs Feedback...so shut up,and learn how to play your guitar. Commander of the Order of the Britsh Empire of NWoBH...Donington,Knebworth,Reading. Rettet dem Dativ...Fick mir...wem,ich?
    #4505139  | PERMALINK

    Dekker Forth

    Registriert seit: 28.03.2012

    Beiträge: 284

    sehe ich genauso, die achtziger waren halt aufregend und viele bands haben ihre ersten alben rausgebracht die wegweisend waren. natürlich ist das auch in den sechzigern und siebzigern getan worden, ohne frage. aber es geht ja um die musikrichtung Metal. da waren die achtziger halt eine gewisse initialzündung (nicht ohne vorläufer aus den vorherigen dekaden).

    wer nicht dabei gewesen ist…überhaupt kein problem. die neunziger hatten, wie hier schon oft erwähnt, ebenfalls tolle bands und auch grossartige alben. für mich persönlich waren die neunziger aber auch ein jahrzehnt des wandels und der negativen veränderungen was musik im allgemeinen und Metal im speziellen angeht. aber das ist mein subjektiver eindruck und deshalb nicht massgebend.

    ansonsten…Up The Irons

    --

    I just can't believe my ears, some music out these days The human factor has diminished, in oh so many ways
    #4505141  | PERMALINK

    gnaarwarian

    Registriert seit: 21.05.2012

    Beiträge: 36

    Lässt sich ein Jahrzehnt nicht meist erst nachdem es vorbei ist bewerten? Kommt die Einschätzung die „öden 80er“ oder „die grandiosen 80er“ (ersetze das Jhzhnt. beliebig variabel) nicht meist erst retrorespektiv? Der Drumsound der 80ies mächtig Hall drauf siehe Onkelz, Ramones, div. 80ies Pop. Den Gitarrensound von Maiden der darf gern heute mal wieder verwendet werden, nicht nur immer fetter und härter, so wärn mehr unterschiedliche Spielweisen Harmonien (nennt man die Gitarrenmelodien hinter den Songs so?) möglich.

    Bin z. B. froh über den Fall der Mauer, Ende des kalten Krieges, die Wiedervereinigung, Autos in denen man sich während der Fahrt unterhalten kann.

    #4505143  | PERMALINK

    Dekker Forth

    Registriert seit: 28.03.2012

    Beiträge: 284

    Gottgleich…Autos in denen man sich während der Fahrt unterhalten kann!!!

    okay, der mauerfall, ende des kalten krieges und die wiedervereinigung waren auch toll!

    --

    I just can't believe my ears, some music out these days The human factor has diminished, in oh so many ways
    #7069285  | PERMALINK

    Doomfreak

    Registriert seit: 21.09.2013

    Beiträge: 36

    Für mich war jedes Jahrzent bis jetzt gleicherweise interessant und nicht besser oder schlechter als ein anderes.

    In den 80ern habe ich von Heavy bis Thrash Metal alles gehört und zum Ende hin Death Metal und Grindcore.

    In den 90ern vor allem Death und Blackmetal. Zum Ende des Jahrzents habe ich mich vom Blach Metal distanziert, da die Aggressionen und die Entwicklung zum NS:BM zugenommen hatten.

    Im letzten Jahrzent sind mir Bands wie Nile und Hail Of Bullets wichtig gewesen. Allerdings habe ich viel Gothc, Dark Wave, Aggrotech bis zu extremen Industrial Harcore gehört.

    Dieses Jarzehnt ist gänzlich anders. Thrash Metal der 80er höre ich immer wider mal gerne. Ansonsten höre ich J-Metal, J-Punk , in erster Linie J-Rock und vor alle japanische Girlbands. Es existieren über 600 japanische Girlbands und einige sind in Japan sehr beliebt und erfolgreich wie Scandal, Chatmonchy, Silent Siren und Band-Maid. Zum Beispiel sind Silent Siren an zwei Tagen am 13. und 14.11.2017 im Budokan aufgetreten. Für die Band ist es normal, in Japan vor einer Zuschauermenge im 5stelligen Bereich zu spielen.

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