Re: Ernährung – der Gesundheitsaspekt

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Phyrexian

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Dann isst man halt anstelle 3er Mahlzeiten, 20 kleine. Man kommt schon auf die Kcal, wenn man will. Und der psychische Aspekt von Fettsucht macht 90% der Adipositas aus. Abnehmen ist gar nicht mal schwer. Sport treiben um im Idealfall den Gesamtbedarf zu erhöhen, aber gleich viel zu essen, auch nicht so sehr. Aber Fressattacken und Ähnliches verhindert weder Sport, noch Diäten, noch eine Magenverkleinerung. Kommt aber oft im Prozess mit diesem zusammen.

Also wenn es um die psychische Komponente geht bringt Sport und Diät sicher weniger, ist aber auch hilfreich, in Sachen Disziplin lernen o.ä., aber körperlich ist es einfach die „Heilung“. Man darf eben nicht Diäten. Man stellt seine Ernährung um – für immer. Sonst landet man beim Ausgangspunkt. Der Körper eines fettsüchtigen stell sich nicht in 2 Monaten um, sondern benötigt teilweise Jahre disziplinierten Lebens, bis die hormonelle Lage und der Körper sich normalisiert haben.
Bei krankhafter Fettsucht werden 2-3 Jahre veranschlagt, bis man etwa wieder den körperliche Status hat, bevor man übergewichtig war. Wenn man von Baby an fett war, sieht’s etwas anders aus.

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I am thy Plague! I am thy fuel, thy flesh, thy flame!