Gekochtes für Tiere gegen Kältetod

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  • #7018575  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    @Krisuin: War echt am überlegen ob ich einen alten, oder neuen Song der Band auf den Sampler packe. Finde die alten Sachen auch wirklich etwas besser. Aber Sentenced Morning passte meiner Meinung nach, besser zu einer schlacht. Hör dir mal, wenn du interesse hast, „Contradictions of Decay“ an. Ist auch von der Southern Storm, vieriert das Tempo aber mehr.

    @The Vision Bleak: Finde Witching Hour auch richtig stark. Mochte es am Anfang irgendwie gar nicht. Mit der Zeit wächst und wächst es aber.

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    The world is grey, the mountains old The forge's fire is ashen and cold No harp is wrung, no hammer falls The darkness dwells in Druin's halls
    #7018577  | PERMALINK
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    Epidemic Reign

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    Kältetod.aber wahrscheinlich hat es mich immer abgeschreckt, dass die Band aus dem Geist Umfeld kommt..eine Band, mit der ich bis auf ein, zwei Songs (Wintersschwingenschlag!) absolut nicht anfangen kann.

    Ist das nicht die selbe Band? Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe mussten die sich doch aus rechtlichen Gründen umbenennen.

    #7018579  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    Jo, hast recht^^ sorry, hätte ich mich besser drüber informieren müssen. Ändert aber nichts daran, dass der Song von Eis klasse ist.

    Ich mache morgen mit Downfall Of Nur weiter, heute abend nicht so die zeit für den song.

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    #7018581  | PERMALINK
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    Epidemic Reign

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    ist auch deren bestes Album

    #7018583  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    Downfall of Nur – III

    Mache heute doch mal weiter mit Downfall of Nur. Kennen tue ich die Band nur vom Namen her, deshalb war ich sehr sehr gespannt was mir hier erwartet. Leider muss ich sagen, dass der Song an sich Klasse ist, es aber einen Punkt gibt der mich extrem stört: Der Gesang, aber dazu später mehr. Zuerst fällt einem das wirklich stimmige und tolle Cover ins Auge, das lust auf mehr macht. Muss ja auch gestehen, dass ich so ein „Cover“ Mensch bin: Sobald ich etwas entdecke, was mir zusagt muss ich zumindest mal reinhören. Aber kommen wir nun zum Lied:
    Der Song startet ohne ein Intro, oder sonstigen Kram und geht direkt in die Vollen: Hochgeschwindkeits BM, wo ich das ein, oder andere mal an Wolves in the Throne Room denken musste. Neben dieses sehr schnellen Passagen wird das Tempo immer mal wieder gedrosselt, die Athmosphäre wird düsterer und verzweifelter. Um mal wieder den bezug zur Schlacht herzustellen: einen besseren Song hätte man nicht wählen können, um dieses Kapitel abzuschließen. Die langsamen Abschnitte vermitteln etwas von Verzweiflung und Resignation, als gehe es nicht mehr darum, diese Schlacht zu gewinnen, sondern einfach nur noch darum zu überleben. Es ist keine Euphorie zum Kämpfen mehr vorhanden, kein Hass auf den „Feind“, nur ein dumpfes leeres Gefühl. Gerade wenn A. (einziges Mitglied dieser „Band“) die (Keyboard) Violine erklingen lässt klingt der Song einfach unfassbar traurig und verzweifelt. Zudem klingen diese Passagen extrem nach Arckanum (Kostogher), auch wenn es glücklicherweise keine 1:1 Kopie ist. Kommen wir nun zum großen Negativpunkt, der sich leider nicht ignorieren lässt: Der Gesang. Leider versucht sich Herr A. sehr oft, in sehr hohen Lagen, was mir zumindest die Füßnägel aufrollt. Glücklicherweise gibt es auch recht „normales“ Gekeife (was vorzugsweise in den langsame Passagen zum Einsatz kommt), aber dennoch dominiert dieses extrem hohe Geschreie, was wie eine Mischung aus den typischen Eulenvocals und Dani Filth klingt. Aber ne…sorry, der Gesang geht nicht klar und macht mir den ganzen Song kaputt. Wäre das hier ein Instrumental würde ich ohne zögern die Höchstnote vergeben, aber mit dem Gesang muss ich die Wertung auf 6/10 runterkorrigieren. Ich muss auch ehrlich sagen, dass mir das irgendwie in der Seele wehtut: Der Song an sich ist super, musikalisch hebt sich das Gehörte meilenweit von anderen BM Bands ab, gerade wenn Violine und andere Instrumente (zwar nur Keyboardsounds, aber sehr gut gemachte) zum Einsatz kommen ist der Song einfach nur fantastisch. Dan setzt jedoch der Gesang ein und alles wird wieder zu nichte gemacht. Es kann gut sein, dass ich die Wertung in Zukunft nochmal nach oben korrigieren werde, wenn ich meinen Frieden mit dem Gesang gemacht habe, aber ich kann halt echt nicht sagen, ob ich mich mit diesem gekaife irgendwann mal abfinden werde.

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    #7018585  | PERMALINK
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    Gekochtes fuer Tiere

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    Echt schade, dass dich da der Gesang so stört. War lange nicht mehr so begeistert von einer Neuentdeckung, wie in diesem Fall. Zumindest mein Plan, das Stück an das Ende der Schlacht zu setzen, ist aufgegangen 🙂

    Zu Eis bin ich selbst erst mit der Wetterkreuz gekommen. Für die Sachen vorher hat mir auch bis jetzt immer die Zeit/Muse gefehlt. Umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie gut mir die Wetterkreuz auch nach drei Jahren immer noch gefällt, da gibt’s quasi keine Abnutzungserscheinungen. Ganz, ganz starkes Album.

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    Necrophobic – Death to All

    Hier war ich besonders gespannt. Bis dato waren Necrophobic nämlich nur die Band mit dem Sänger, der wegen häuslicher Gewalt mal in den Knast musste. Eine kurze Internet-Recherche verspricht mir Death Metal aus Stockholm. Die Erwartungen sind daher schon mal höher, als bei Krisiun, da mir grundsätzlich der schwedische Death Metal mehr liegt als seine amerikanischen Ausläufer. Das Stück wird eröffnet von einem kurzen, fast schon verspielten Intro, getragen von der Gitarre, bevor ein erster Grunzer mich aufhorchen lässt. Die sehr straighte, „nordische“ Gitarrenarbeit weist auch deutliche Black Metal-Anleihen auf, die mir sehr gut gefallen. Die Instrumente treiben, die Stimme keift angepisst, man fühlt regelrecht die sich immer weiter aufbauende Intensität der Schlacht. Abwechslungsreiche Zwischenspiele begleiten das Musik gewordene Auf und Ab, Angriff und Verteidigung, filigrane Waffe und stumpfen Kanonenschlag. Nach etwas mehr als 6 Minuten endet sich das Klangbild jedoch abrupt. Eine akustische Gitarre, Marschtrommeln, dann ein geradezu episches Riff. Das Stück endet mit dem Klang schwerer Kriegsmaschinerie – und fühlt sich zum Schluss tatsächlich bedrückend an.
    Ist das Stück denn repräsentativ für die Band? Gerade das Ende hat mir nochmal richtig gut gefallen und rundet einen ohnehin schon starken Song perfekt ab. Dafür zücke ich gerne 08/10 Punkten.

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    #7018587  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    Freut mich, dass dir der Necrophobic Song zusagt 🙂
    Besitze von denen leider nur die „Death to All“ und diese besitzt eine Menge hymnischer Songs. Hör dir bei Zeiten mal „For those who stayed satanic“ und „The Tower“ an.

    https://www.youtube.com/watch?v=XYRSuTlCdhM
    https://www.youtube.com/watch?v=b5BqpTxNgMU

    Insgesamt ist das ein Klasse Album…musste mal bei Media Mark schauen, da habe ich es für 9 EUR bekommen.
    Ich mache mit dem Sampler am WE weiter. Da habe ich dann etwas ruhe und kann mir die restlichen Songs anhören.

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    #7018589  | PERMALINK
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    asgard1980

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    KältetodFreut mich, dass dir der Necrophobic Song zusagt 🙂
    Besitze von denen leider nur die „Death to All“ und diese besitzt eine Menge hymnischer Songs.

    Du solltest dir die Vorgänger nicht entgehen lassen. Gerade die Alben The Nocturnal Silence, Darkside und Hrimthursum solltest du dir nicht entgehen lassen. Blackend Death Metal in Bestform. Gleichwertiges findest sonst nur bei alten Dissection oder der erste Sacramentum.

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    Plattensammlung Diskutiere nie mit Idioten. Zuerst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und anschliessend schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung.
    #7018591  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    Primordial – Empire Falls

    Muss gestehen, das Primordial immer so eine Band bei mir ist, wo ich mir die Alben immer dann kaufe, wenn sie für wenig Geld zu haben sind, sie mir einmal anhöre und sie nicht schlecht finde. Danach aber eigentlich nie wieder anrühre.
    Und so verhält es sich auch mit dem hier gehörten Song: Er klingt toll, gefällt mir sogar, aber nachdem er vorbei ist habe ich nicht das Interesse mir das ganze nochmal anzuhören. Dabei hat der Song eigentlich alles, was mir gefällt: Epischer Mid-Tempo Sound, klagender (gewöhnungsbedürftiger) Gesang und eine recht düstere Atmosphäre. Aber irgendwie will davon nichts bei mir zünden. Stellenweise muss ich auch an das „The End“ Album von Ereb Altor denken…gerade wenn der Gesang von Herrn Avrill ertönt. (ja, ich weiß, dass Primordial gut zehn Jahre mehr aufn Buckel haben…und ich will jetzt auch nicht sagen, dass sie sich Ereb Altor als Vorbild genommen haben (wenn dann eher umgekehrt), aber es fiel mir halt auf). Nun ja..und ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich noch groß zu dem Song schreiben soll: Er passt halt sehr gut zum gewählten Thema, weil er all das zu verkörpern scheint, was nach einer Schlacht auf seiten der Besiegten vorherrscht: Verzweiflung, Angst vor der Zukunft und Scham vom gegner geschlagen worden zu sein. Und von daher ist der Song eigentlich recht gut, gerade wenn man den Part beim Refrain nimmt mit dem etwas „klassischeren“ HM Riffing geht die Punktzahl nochmal gut in die Höhe. Aber wie gesagt: ich werde mir den Song wahrscheinlich kein drittes mal anhören (höre mir jeden Song aufn Sampler mindestens zweimal an), weil die Band irgendwie voll an mir vorbeigeht. Aber da ich hier nur den Song bewerten muss, der sich aufn Sampler befindet gibt es 7,5/10 Punkte für einen wirklich tollen Song.

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    #7018593  | PERMALINK
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    Nachtmytsium – High on Hate

    Und weiter gehts mit meiner absoluten Lieblingsband…nicht. Aber gut…ich glaube Painajainen hat es mal irgendwie geschrieben: Es ist bescheuert von vorneherein den Song einer Band, den man nicht kennt, zu verteufeln, nur weil einem andere Songs der Band nicht zusagen. (ein paar Bands bilden da die Ausnahme…)
    Also werde ich jetzt ohne einen „die Band ist scheiße, die Bewertung ist gedanklich eh schon fertig, ohne das ich nen Ton gehört habe!“ Gedanken an diesen Song rangehen.
    Glaube Bibsch hatte mir auf seinem letzten Sampler mal ein Lied von diesem Alben zum bewerten gegeben…und das war irgendeine Disco/Techno/weiß der Geier was Grütze. (No Funeral wars!) Deshalb erstmal meine Bedenken bei diesem Song…aber zum Glück ist der hier gehörte Song um einiges mehr BM, als No Funeral. Das Grundtempo ist pfeilschnell, keine Pause, Hochgeschwindigkeit bis zum erbrechen. Dazu eine derbe psychedelic Schlagseite, die den ganzen Song irgendwie unwirklich und leicht verträumt (wie ein Drogentrip vom guten Herrn Judd :)) wirken lässt. Nach gut 2,5 Minuten macht der Song einen Break, der BM weicht nun vollständig ausm Klangbild und macht reinem Psychedelic Rock platz. Was ich eigentlich ziemlich cool finde. Gerade das Gitarrensolo kann was. Was mich aber stört sind diese „Hey Hey Hey“ Rufe im Hintergrund…machen den ganzen Abschnitt ziemlich kaputt. Aber gut….dennoch bin ich von dem Song positiv überrascht. No Funeral scheint wohl wirklich nur ein missglücktes Experiment gewesen zu sein. 7/10

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    #7018595  | PERMALINK
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    Behemoth – O Father O Satan O Sun

    Ok….vorneweg: Das wird jetzt hier gleich voll das Fanboy-Geschreibsel..also er darauf keinen Bock hat: Bitte die Bewertung überspringen :haha:
    Vorneweg:Richtig klasse finden tue ich Behemoth erst seit ihrer Death Metal Phase. Die BM Sachen kann ich mir zwar auch geben, aber so richtig überzeugen können mich diese nicht. Zudem finde ich das Auftreten von Behemoth unfassbar „cool“. Passt wirklich perfekt zur Musik und lädt auch nicht zum fremdschämen ein. Zudem hat Gekochtes für Tiere hier auch einen meiner absoluten Libelings Behemoth Song rausgesucht. Der Song beschreibt all das wofür Behemoth (musikalisch, lyrisch und vom Auftreten her) stehen. Der langsame Anfang mit Nergals eiskaltem Gesang, dazu der Refrain der durch den Chor im Hintergrund einfach nur unglaublich mächtig wirkt. Generell ist dieser Song ein einziger Gänsehautmoment. Es gibt nicht einen Punkt wo ich sage: Ja gut..nett, aber nicht besonders. Allein schon für nen Part wie bei 01:05 – 02:00 Minuten muss man die Höchstnote zücken. Der Anschließende, extrem gewalttätige Ausbruch sorgt dafür, dass weiterhin klar bleibt, dass Behemoth ne DM Band sind. Der Song klingt mit gesprochenen Worten und einer unglaublichen genialen Atmosphäre aus….der part klingt einfach nur erhaben, mächtig und majestätisch. Keine Ahnung..das ganze klingt jetzt wahrscheinlich wirklich wie geistloses Fanboy Geschreibe, aber ich finde den Song nunmal so dermaßen stark und klasse, da nehme ich das gerne in Kauf. 10/10

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    #7018597  | PERMALINK
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    asgard1980Du solltest dir die Vorgänger nicht entgehen lassen. Gerade die Alben The Nocturnal Silence, Darkside und Hrimthursum solltest du dir nicht entgehen lassen. Blackend Death Metal in Bestform. Gleichwertiges findest sonst nur bei alten Dissection oder der erste Sacramentum.

    Ah ok, danke dir..dann werde ich mal nach den Alben ausschau halten. Hoffe nur, dass man die noch ohne Probleme bekommt.

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    #7018599  | PERMALINK
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    SirMetalhead
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    wow, der Behemoth-Song ist wirklich imposant. Kannte die in ihrer DM-Phase nur von der Demigod und die war ja eher im höheren Tempo.

    Interessant auch, dass dir der Primordial-Gesang „gewöhnungsbedürftig“ vorkommt, ich hatte das früher nämlich auch so empfunden, merke davon mittlerweile allerdings nichts mehr. Gerade bei der „To The Nameless Dead“ finde ich ihn eigentlich so massentauglich wie noch auf keinem anderen Album.

    #7018601  | PERMALINK
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    Gekochtes fuer Tiere

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    Sorry, dass hier in letzter Zeit so wenig von mir kam. War wegen dem Breeze und einigem persönlichen Bullshit nicht dazu in der Lage, dem Sampler die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihm zusteht. Morgen geht’s hier wieder weiter!

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    #7018603  | PERMALINK
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    Kaeltetod

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    Jo kein Ding^^
    Bin schon extrem gespannt was du zu dem Elysian Blaze Song sagst.^^
    Denke mal ich werde morgen mit den letzten drei Songs weiter machen.

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