Summer Breeze 2015

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    Ever Dream

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    PainajainenSo wie sie gestern „Stargazers“ gesungen hat, kriegt sie auch Kinslayer hin. Waren jedenfalls sichtlich vom Publikum begeistert, denn das war schon ein Stimmungsherd. Vor allem Kai scheint das richtig zu genießen, der kennt das von Wintersun ja nicht so euphorisch. Der hat ja bis über beide Ohren gestrahlt :haha:

    Was sagt ihr eigentlich sonst so zum Summer Breeze? Außer, dass es Mittwoch, Donnerstag und Freitag bis zum Sturm bullenheiß war?

    Ich fand das Festival selbst klasse. Konnte Arbeitbedingt erst Donnerstag Mittag mit Bahn und Bus anreisen! An Bands hab ich mir angeschaut:
    Donnerstag:
    Tankard ( immer wieder gut)
    Die Apokalyptischen Reiter ( hat mir auch gefallen)
    Saltatio Mortis ( war super)
    Amorphis ( leider die 1000 Lakes, Songs der letzten Alben wären mir lieber gewesen. war aber ok)
    Freitag:
    Alestorm ( immer wieder spaß)
    Sister Sin ( 25 min passabel)
    Ensiferum (dank der One Man Army mein bestes Konzert der Band)
    Gloryhammer ( hat richtig spaß gemacht)
    Powerwolf ( Routiniert wie immer war gut)
    Danach war ich einfach platt wollte noch Trivium und Walls of Jericho schauen, aber das Mera Luna hat seinen Tribut gefordert war so früh pennen wie noch nie auf nem Festval!
    Samstag:
    Majesty ( klasse, mag die einfach)
    Be`Lakor ( auch gut die Jungs)
    Betontod ( einfach super)
    Kataklysm ( starker Auftritt auch wenn das eigendlich nicht meine Richtung ist)
    Paradise Lost ( hat mich gelangweilt)
    Hatebreed (ist so garnicht mein Ding aber Reihe 1 muß verteidigt werden)
    Nightwish ( nein ich sage nichts)

    Das Gelände ist groß aber übersichtlich nur nette Leute getroffen einfach ein klasse Haufen das Metalvolk.
    Essensauswahl fand ich auch sehr gut, die Preise sind nicht überteuert!
    Pech hatte ich nur mit dem Dauerregen ab Abreisetag!

    Das war sicherlich nicht mein letztes Breeze!

    --

    Nächste Konzerte: 29.01.16 Delain - Haarlem/ 03.02.16 Xandria/Serenity - Aschaffenburg/ 19.03.16 Avantasia - Bamberg/ 01.04.16 Powerwolf - Frankfurt Nächste Festivals: 26.05-28.05 Rock im Revier/ 03-05.06 Metalfest Pilzen/ 10-11.06.16 Rockfels-Loreley/ 8-10.07.15 Out & Loud
    #6986897  | PERMALINK
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    Ever DreamIch fand das Festival selbst klasse. Konnte Arbeitbedingt erst Donnerstag Mittag mit Bahn und Bus anreisen! An Bands hab ich mir angeschaut:
    Donnerstag:
    Tankard ( immer wieder gut)
    Die Apokalyptischen Reiter ( hat mir auch gefallen)
    Saltatio Mortis ( war super)
    Amorphis ( leider die 1000 Lakes, Songs der letzten Alben wären mir lieber gewesen. war aber ok)
    Freitag:
    Alestorm ( immer wieder spaß)
    Sister Sin ( 25 min passabel)
    Ensiferum (dank der One Man Army mein bestes Konzert der Band)
    Gloryhammer ( hat richtig spaß gemacht)
    Powerwolf ( Routiniert wie immer war gut)
    Danach war ich einfach platt wollte noch Trivium und Walls of Jericho schauen, aber das Mera Luna hat seinen Tribut gefordert war so früh pennen wie noch nie auf nem Festval!
    Samstag:
    Majesty ( klasse, mag die einfach)
    Be`Lakor ( auch gut die Jungs)
    Betontod ( einfach super)
    Kataklysm ( starker Auftritt auch wenn das eigendlich nicht meine Richtung ist)
    Paradise Lost ( hat mich gelangweilt)
    Hatebreed (ist so garnicht mein Ding aber Reihe 1 muß verteidigt werden)
    Nightwish ( nein ich sage nichts)

    Das Gelände ist groß aber übersichtlich nur nette Leute getroffen einfach ein klasse Haufen das Metalvolk.
    Essensauswahl fand ich auch sehr gut, die Preise sind nicht überteuert!
    Pech hatte ich nur mit dem Dauerregen ab Abreisetag!

    Das war sicherlich nicht mein letztes Breeze!

    Autsch….

    --

    #6986899  | PERMALINK
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    Ever Dream

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    TwistOfFateAutsch….

    Hat doch nicht jeder den gleichen Geschmack.
    Beginning of Times und Circle gefallen mir halt besser als die ollen Dinger!

    --

    Nächste Konzerte: 29.01.16 Delain - Haarlem/ 03.02.16 Xandria/Serenity - Aschaffenburg/ 19.03.16 Avantasia - Bamberg/ 01.04.16 Powerwolf - Frankfurt Nächste Festivals: 26.05-28.05 Rock im Revier/ 03-05.06 Metalfest Pilzen/ 10-11.06.16 Rockfels-Loreley/ 8-10.07.15 Out & Loud
    #6986901  | PERMALINK
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    Painajainen

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    Bei Amorphis mag ich das „neuere“ Zeug aber auch lieber. Also das, was nach „Karelian Isthmus“ und „Tales…“ kam. Bei Paradise Lost kann ich zumindest nachvollziehen, was Ever Dream meint. Die Stimmungskanonen sind die Burschen definitiv nicht. Und das meine ich nicht nur auf die Musik bezogen. Wobei ich hier sagen muss, dass Nick dieses mal komplett anders rüberkam als beim vorigen Summer Breeze Gig, der mir auch nicht gefiel. Klasse ist aber sein trockener Humor: „The next song isn’t about an airport. It’s ‚Terminal‘ from our new album“.

    --

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    #6986903  | PERMALINK
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    Du bist halt ein Geschmackslegastheniker.

    --

    #6986905  | PERMALINK
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    DeathHuman

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    TwistOfFateDu bist halt ein Geschmackslegastheniker.

    Wehe ich hätte das jetzt wieder gesagt^^

    --

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    #6986907  | PERMALINK
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    Ich darf das :angel:

    --

    #6986909  | PERMALINK
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    DeathHuman

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    TwistOfFateIch darf das :angel:

    Ist ja nicht so, als hättest du nicht recht :haha:

    --

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    #6986911  | PERMALINK
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    Bathor

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    Also hier mal mein Fazit:

    Anreise am Mittwoch gegen 19 Uhr. Leider erwischten wir eine Gruppe klassischer Festival-Touris als Camping-Nachbarn (dazu später mehr) und eine Gruppe Berliner, die aber sehr angenehm waren. Leider etwas zu spät losgelaufen und so ging Deserted Fear flöten für mich. Naja, wird langsam eine Tradition für mich, immer die erste Band, die ich sehen will, zu verpassen. Egal, weiter im Programm. So wurde Demonical zum Auftakt gesehen. Solider Auftritt, bin ohne Erwartungen hin und hat erstmal gut eingestimmt. Danach ging es leicht verspätet zu Death Angel. Die haben dann doch schon nett eingeheizt und gute Stimmung verbreitet. Danach haben wir es irgendwie geschafft die Zeit bis zu Nervosa zu überbrücken. Und das hat sich gelohnt. Nervosa haben ne fette Show abgezogen, das ist Thrash Metal wie ich ihn mag. Schier ohne Limit voll drauf, lediglich die Gitarrenparts waren teilweise schwach gespielt, da ein kleiner Punkt Abzug. Dafür habe ich am Abend die Frau meines Lebens kennengelernt: Fernanda Lira, Frontfrau von Nervosa. Also wenn man mal nichts mehr von mir hört, lebe ich wohl irgendwo in Brasilien bei dieser unglaublich attraktiven Frau. 😉

    So endete für mich der Mittwoch denkbar gut.

    Donnerstag gings los mit Umziehen. Unsere Touri-Nachbarn gingen einfach nicht mehr. Die haben ihren Generator direkt zwischen die Zelte gestellt und ich sollte quasi neben dem laufenden Teil pennen. Oh waren die angepisst („Was soll das, das hier ist ein Metal-Festival“ und solche Sätze fielen da.) Unsere Berliner Nachbarn sind uns wenig später gefolgt. Oh waren die Touris angepisst warum alle weg sind. 😆

    Bandtechnisch gings mit den Teutonic Four los. Tankard traten als erstes an. Die haben gute Laune bereitet und waren sehr trink… ähm spielfreudig. 😆 Ähnlich gut waren Destruction. Leider schaffe ich es nicht, mich mit deren Alben mehr zu beschäftigen. Da fehlt mir leider noch der Umgang, wird aber noch nachgeholt, damit dort auch die Texte wenigstens ansatzweise passen. Sodom waren genauso top. Ein süffisanter Angelripper und eine endgeile Setlist mit vielen Lieblingssongs (Remember the Fallen, Napalm in the Morning), nur ‚Knarrenheinz‘ hat mir gefehlt. Da wird auch eine Core-Dame an Bord hatten, habe ich mir auch ein paar Bands davon angesehen. Unter anderem Betraying the Martyrs. Naja was soll ich sagen, schlecht waren sie nicht, aber jetzt auch nicht mein Fall.

    Opeth habe ich mir auch angesehen, aber von weiter hinten und allein. Finde die spielen relativ viele ruhigere Songs. Das war zwar zu erwarten, aber ich hatte doch auf etwas mehr Wumps gehofft. Immerhin haben sie dann noch ‚The Grand Conjuration‘ gespielt, der Song, durch den ich Opeth kennengelernt habe. Bin auf die Tour zur Ghost Reveries gespannt, was sie da an zusätzlichen Songs spielen (außer die komplette GR).

    Kreator haben mich dann doch sehr angetan. Obwohl das obligatorische ‚Ich will den größten Moshpit sehen der je aufm Summer Breeze war‘-Geheule mir auf die Nerven ging, wars doch recht cool. Ob man jetzt in einem Set 3 Intros einspielen muss, wird wohl für immer Milles Geheimnis bleiben. Fand ich etwas unnötig, einfach ‚The Patriarch‘ als Intro und Violent Revolution dahinter, fertig aus die Laube. Dann wäre auch noch Zeit für die ‚Flag of Hate‘ gewesen, die dieses mal fehlte.

    Danach habe ich noch bis ‚Black Winter Day‘ Amorphis gesehen. Da ich die Show ja von der Tour letztes Jahr kannte, konnte ich ruhigen Gewissens zu Death To All gehen. Dort wurde sich nochmal der Kopf von den Schultern gebangt. Leider haben sie ‚Spiritual Healing‘ und ein paar andere Songs aus der Setlist genommen. Auf der Tour hab ich beim Spritual Healing Solo Gänsehaut bekommen. 1 Stunde ist einfach zu wenig für Death gewesen. Aber ‚Overactive Imigination‘ und am Ende ‚Pull the Plug‘ waren einfach zu mächtig. Eine wundervolle Abschluss-Show der Tribute-Band, die sich meines Wissens dieses Jahr wieder auflösen wird. (man möge mich berichtigen, falls ich da was falsch verstanden habe)

    So ging der Donnerstag zuende. Oh man ist das hier wieder ein Roman. Ich glaube das liest eh keiner hier durch. 😥 Ich halte mich jetzt mal etwas kürzer.

    Freitag gings mit Ensiferum los. Leider kam ich auch hier wieder erst so spät und habe die ersten 3-4 Songs verpasst. Darunter auch das tolle ‚Twilight Tavern.‘ Der Stimmung tats keinen Abbruch. Nur kenn ich die beiden letzten Alben nicht so und bin unschlüssig ob die lohnen. Danach sollten Sepultura dran sein, aber ein Sturm ‚arised‘. 😉 Sepultura haben mich echt überrascht, eine tolle Chaos A.D. und Arise basierte Setlist, aber wegen des Sturms viel verpasst.
    Im Anschluss war Zeit für Bloodbath. Die haben mich echt begeistert. Nick Holmes passt auch live gut rein, genau wie die bunt gemischte Setlist. Finsterforst noch kurz angesehen. Irgendwie werd ich mit denen nicht warm, auch live nicht. Mal sehen ob da der Funke noch überspringt. Marduk hingegen fand ich verhältnismäßig spielfreudig.

    Im Anschluss sah ich das lebendige Grauen auf einer Bühne: To the Rats and Wolves. So mies hätte ich nie eine Core-Band eingeschätzt, aber die haben mich überzeugt. Definitiv unter den Top 5 der schlechtesten Shows, die ich je gesehen habe. Wer mir nicht glaub, der möge sich die mal live geben.

    Freitag zu Ende. Jetzt gehts weiter mit dem letzten Tag. Ging los mit Pripjat. Die haben mächtig losgelegt. Das hat mich vollends überzeugt. Werd die mal im Auge behalten. Im Anschluss rüber zu Kataklysm. Wie gewohnt eine fantastische Live-Macht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Cannibal Corpse habe ich auch mit deutlicher Verzögerung gesehen. Und da hats mich auch etwas angepisst. Aber trotzdem, nach der 2 Monate langen Europa-Tour noch so eine Show puresten Death Metal hinzuzaubern kann nur mit entsprechenden Applaus und Jubel aufgewertet werden. Den krönenden Abschluss boten dann Venom. Zwar hat die Tontechnik die Gitarre anfangs nicht in den Griff bekommen, aber zur Mitte wars dann akzeptabel vom Sound her. Stand auch etwas weiter weg. Die Klassiker wurden alle soweit rausgehauen. Alles in allem ein gelungener Abschluss des Summer Breeze.

    Kurz am Rande:
    – neue Leute aus der Gegend kennengelernt
    – Ich weiß jetzt, wie nervig Festival-Touris sind
    – Unerträgliche Hitze bis hin zum Sturm alles dabei
    – Essen und Getränke auf recht hohem Niveau (Papptüte Nudeln 6€, Mini-Döner 5€, Liter Mische 23€, Bier 3,50€, Pfand 2€)
    – nen Freund getroffen, der in Bayern wohnt und wo wenig Zeit zum treffen da ist
    – Viel zu spät immer losgelaufen und entsprechend viele Bands verspätet gesehen oder gar verpasst
    – lange Wege zum Zelt sind echt nicht mein Ding (Platz G)

    Anbei noch ein Bild von mir (rechts) und meinem bayrischen Freund (links).

    Nächstes Jahr wohl wieder. 🙂

    #6986913  | PERMALINK
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    Lootwick

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    Hach ja, dieses Summerbreeze wäre ich gerne mal wieder dabei gewesen….war aber vorne und hinten nicht drin. Das Festival, welches ich am häufigsten besucht habe. War eigentlich immer prima.

    Was die Sache mit den Crowdsurfern angeht, hat es den Zenit glaube ich erreicht als einmal Kataklysm meinten, dass ja bloß jetzt alle Crowdsurfen sollen….kp wann das war. Auf jeden Fall in dem Jahr, als das unfassbar miese Heavens Venom rauskam.

    Und Affen die meinen ihren beschissenen Generator überall mit hin zu schleppen gehören eh heftig verprügelt. Zumal bisher glaube ich immer drin stand, dass ab 22 Uhr Schicht im Schacht sein soll. Bisschen Mucke laufen lassen npnp, aber sowas ist einfach unverschämt. In dem Fall wäre ich mir nicht zu Schade gewesen, den Ordnern Bescheid zu sagen wenn die Affen es nicht einsehen. Da kriege ich ja schon wieder Fremdwut, haha.

    War jemand von euch im Flussbad? Kann ich nur empfehlen. Bier und rote Wurst zu billigen Preisen und einfach mega angenehm. Generell lohnt es sich, Dinkelsbühl ansich nen Besuch abzustatten. Nettes kleines Dörfchen 🙂

    --

    P4Z1F1S7Jetzad, i gang heit zu meiner Muadr, desch dui Schweschdr von moim Vaddr!!! 20 Halbe enn rah Schdond!!! Glommbigaaaa!!!!!!
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    #6986915  | PERMALINK
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    Painajainen

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    Ach, gestern sind zwei Leute an mir vorbeigelaufen, die ihren Herd abtransportiert haben. Mich wundert auf Festivals mittlerweile fast garnichts mehr :haha:

    --

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    #6986917  | PERMALINK
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    Bathor

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    Lootwick
    Und Affen die meinen ihren beschissenen Generator überall mit hin zu schleppen gehören eh heftig verprügelt. Zumal bisher glaube ich immer drin stand, dass ab 22 Uhr Schicht im Schacht sein soll. Bisschen Mucke laufen lassen npnp, aber sowas ist einfach unverschämt. In dem Fall wäre ich mir nicht zu Schade gewesen, den Ordnern Bescheid zu sagen wenn die Affen es nicht einsehen. Da kriege ich ja schon wieder Fremdwut, haha.

    Ich bin mir auch nicht zu schade gewesen, den Ordnern Bescheid zu geben, habe aber selbst erstmal gefragt wann die das Teil ausschalten. Ohhh da brach eine Welt zusammen und es war still. Schier ein Kulturschock für die Touris, dass es doch irgendwo ne Grenze gibt. 😕

    #6986919  | PERMALINK
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    DeathJam

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    Wird später noch ergänzt:

    Deserted Fear:
    Holla, war da viel los, was aber vorhersehbar war, wenn man deren Status auf dem Breeze bedenkt. Das Highlight für mich war dieser 2 Meter Hüne im Moshpit.

    Death Angel:
    Starker Auftritt. Man hat der Band direkt angesehen, dass sie richtig Bock haben. Was da manch andere Bands aus der Ära abliefern ist ein Witz dagegen.

    Obey the Brave:
    Ursprünglich wollte ich Tankard sehen, aber ich hatte nach ein paar Vorbereitungsbierchen auf dem Campingplatz doch mehr Lust auf etwas Core, was ich im Endeffekt nicht bereue. Sehr sympathische Band.

    Destruction:
    Ich hab sie schonmal auf der Thrashfest Classics Tour gesehen und fand sie nicht schlecht. Auf einem Festival brauch ich sie aber irgendwie nicht. Leider eher meh, wenn man mich fragt. Es ist auch irgendwie nichts von dem Auftritt hängen geblieben.

    Black Stone Cherry:
    Obwohl man diese Band eher im Ring-Lineup erwartet, war es meiner Meinung nach ein Bombenauftritt. Sehr entspannter Hard-Rock mit einem ausgezeichneten Sänger.

    Sodom:
    Mein erster Kontakt mit Sodom. Leider war ich aufgrund der Hitze und den vorherigen Gigs entkräftet und habe mir dann ne Ruhepause vor der Leinwand gegönnt. Werden aber auf jeden Fall nochmal in einem Club angeschaut.

    Carnifex:
    Nettes Geballer, hat mich aber dann doch nicht so mitgerissen, obwohl ich langsam wieder zu Kräften kam.

    Vitja:
    Gleiches wie bei Carnifex, wobei ich dort mehr Spaß hatte, was vor allem am „djent-ähnlichen“ Riffing lag.

    Eisregen:
    Nä.

    Kreator:
    Gleiches Problem hinsichtlich der Location wie bei Destruction. In einer Konzerthalle feier ich die Jungs, auf Festivals war meine Motivation aber nicht wirklich vorhanden. Hinzu kam die wiederkehrende Müdigkeit, so dass wir ungefähr zur Hälfte des Sets abgehauen sind.

    The Green River Burial:
    Ich bereue es, deren Gig in einem sehr kleinen Club in meiner Heimatstadt verpasst zu haben. Wahnsinning sympathische Band. Falls wer da war: Wir waren die Volldeppen, die halbtot Killswitch Engage Songs vor dem Gig gekrächzt haben.

    Death to all:
    Eines meiner Highlights im Vorfeld. Danke an die Orga des SB, es war ein würdiger Abschluss des Tages und auch eine würdige Huldigung an das Erbe von Chuck (, auch wenn der Sänger zu leise war).

    Alestorm:
    Bullenhitze, viele Leute und trotzdem Wahnsinnsstimmung. Ausgezeichnet!

    Kadavar:
    Die gehören meiner Meinung nach nachts ins Zelt. Hab ich nur halbwegs vom Bierstand links neben der Mainstage mitbekommen. Schade. Im Zelt 2013 fand ich sie super.

    Thy Art is Murder:
    Auf CD etwas monoton, live dagegen sehr stark. Und eine Wahnsinnscirclepit um das Kamerapodest.

    Fuck you and die:
    Wieder eine gute Band, die sich auf der Camel-Stage den Arsch abspielt. Leider funkte ja dann die Unwetterwarnung dazwischen.

    Sepultura:
    Mit frischem Klamotten ging’s dann wieder Richtung Infield. Guter Gig.

    Combichrist:
    Ich war mir im Vorfeld ziemlich unsicher wie diese Band ankommen würde, da man sie ja eher auf solchen Festivals wie dem M’era Luna antrifft. Aber holla, war das eine Party. Nur haben sie leider nicht „Get your body beat“ gespielt.

    Hour of Penance:
    Lernte ich bereits als Support für Cannibal Corpse kennen. Solider Death und ein gelungener Gig.

    Ektomorf:
    Bisweilen als plumpe Soulfly-Kopie abgetan, aber man hat den Jungs wirklich angesehen, dass sie mit Herz an der Sache dran sind.

    Bloodbath:
    Holmes als neuer Sänger wurde im Vorfeld ja gespalten aufgenommen. Wenn es nach mir geht, hat er einen echt guten Auftritt geliefert. So viel kann ich aber nich zu dem Gig sagen, weil ich doch meine Leute vermisst habe, es zu voll war und ich mich so nach zwei Songs zu Neaera im Zelt begab.

    Neaera:
    Der Plan ging auf: Mitten im Pit kam mir der erste Kollege nach der zweiten Riesencirclepit im Zelt entgegen. Sympathischer Auftritt. Schade, dass ich sie mir 2013 auf der Persistence Tour gespart habe.

    Trivium:
    Puh. Ich werde mit dieser Band einfach nicht warm und im Großen und Ganzen war dieser Auftritt einfach nur öde. Da hat auch nicht unbedingt das ausschweifende Gelaber des Fronters geholfen.

    Milking the Goatmachine:
    Solider Auftritt. Ich muss aber sagen, dass die leider nur solide Standardkost abliefern und der Humor greift bei mir auch nicht mehr.

    The Duskfall:
    War wohl die am wenigsten besuchteste Band dieses Jahr im Zelt, was man auch leider der Band, insbesondere dem Sänger, anmerkte. Sick of it all haben später gezeigt, dass man darauf einfach nichts geben sollte.

    Pripjat:
    Camel-Stage und richtig Bock. Gute Combo.

    Suicidal Angels:
    Nettes Thrash-Geballer, das live besser wirkt als auf Platte. Leider nur ein Teil des Sets mitbekommen weilwegen Kataklysm.

    Kataklysm:
    Und da gings rund. Meine Herren, war das ein Fest.

    Knorkator:
    Zu viele Leute, was mir auf die Nerven ging. Und wenn ich genervt bin, nervt mich auch Knorkator. Ne, danke.

    Rectal Smegma:
    Ich glaube, es war klar, das jeder nur wegen dem Namen da war. Ganz solider Grind, muss aber nicht nochmal sein.

    Paradise Lost:
    Jetzt war Meditieren an der Reihe. Wenn man auf nem Konzert mal sitzend ne ruhige Kugel schieben möchte, passen die Jungs super dazu.

    Cannibal Corpse:
    Und wieder Action! Inzwischen bewahrheitet sich nur leider meine Vermutung: „Kennste ein Corpse-Konzert, kennste alle“ Nichtdestotrotz wieder feinster Brutal Death Metal. Manchmal ist auch Routine was Gutes.

    Hatebreed:
    Sah ich einen Monat zuvor in Saarbrücken und Jastas Stimme war ziemlich mau. Gott sei dank war das diesmal nicht der Fall und die Jungs sowie das Publikum gaben alles.

    Sick of it all:
    Wie oben erwähnt war merkwürdigerweise wenig los, was die Truppe aber nicht davon abgehalten hat ein wahnsinniges Brett loszureißen. Eine Live-Macht, die ich auf jeden Fall noch mehrmals erneut erleben will.

    Nightwish:
    Der letzte Headliner zum Abschluss. Hatte einen langweiligeren Gig erwartet, war im Endeffekt aber doch ganz nice, insbesondere die Bühnenshow.

    --

    02.09. Nile & Suffocation, 20.09. Venom Inc, 16.10. Kyle Gass Band, 30.10. Die Kassierer, 03.11. Annihilator, 19.11. Slayer, 22.11 Deathcrusher Tour, 04.12. K.I.Z., 11. - 12.12. Eindhoven Metal Meeting
    #6986921  | PERMALINK
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    Lootwick

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    BathorIch bin mir auch nicht zu schade gewesen, den Ordnern Bescheid zu geben, habe aber selbst erstmal gefragt wann die das Teil ausschalten. Ohhh da brach eine Welt zusammen und es war still. Schier ein Kulturschock für die Touris, dass es doch irgendwo ne Grenze gibt. 😕

    Alles richtig gemacht.

    PainajainenAch, gestern sind zwei Leute an mir vorbeigelaufen, die ihren Herd abtransportiert haben. Mich wundert auf Festivals mittlerweile fast garnichts mehr :haha:

    Da fällt mir auch nichts mehr ein…

    --

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    #6986923  | PERMALINK
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    Innenhochdruckumformer

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    Reichlich verspätet mein Fazit:
    Death Angel & Battle Beast:
    Fand ich jetzt nichts besonderes dran. Insbesondere Battle Beast hat zu Beginn ein paar eingängige Lieder gespielt, um daraufhin im Power Metal Klischee zu versinken.

    Corvus Corax:
    Leider war es für mich zu heiß, um mich vor die Bühne zu stellen. Habe sie aus dem Schatten einer Fressbude beobachtet, war ganz unterhaltsam

    Tankard:
    Leider gar nicht meins. Mampfpause.

    Die Apokalyptischen Reiter:
    Mal ganz nett, haben mich aber nicht vom Hocker gerissen.

    Nachtgeschrei:
    Hier dasselbe.

    Sodom:
    War ganz spaßig, konnte man was mit anfangen 😉

    Opeth:
    Wird sich auf jeden Fall noch mal angeschaut, ich kannte vorher nichts von denen und die haben mich wirklich positiv überrascht.

    Eisregen:
    Auch wenn meine Truppe meinte, dass das Konzert nichts werden könne, weil die ihr altes Zeug nicht spielen dürfen, fand ich’s doch als ersten Kontakt recht kurzweilig.

    Kreator:
    Hab ich schon mal in der Halle gesehen, dort haben mich die elendigen Ansagen vom Mille zur Weißglut gebracht. Hier ging’s, zumindest habe ich nichts davon mitbekommen, dass er da viel rumgeschwafelt hätte. Hat gefallen, auch wenn die Müdigkeit langsam Überhand nahm.

    Amorphis:
    Klangen ganz gut.

    CROWN:
    Auf dem Weg zu Carach Angren noch mal bei CROWN stehengeblieben, fetzte doch ganz ordentlich. Hat gefallen! 🙂

    Carach Angren:
    Lustige Performance, Musik war auch gut. Hatte mich davor nur sporadisch eingehört, haben trotz Storytellings in den Alben ein gutes Liveset gebastelt.

    Blutengel:
    Just for fun mal reingezogen – der Sänger hat das wohl auch nicht ganz glauben können, etwas verwirrte Ansagen zwischen den Songs lassen auf hitzebedingt eingeschränkte Cerebralfunktion schließen. Musikalisch halt schwarzer Schlager… Eher nicht so meins.

    Alestorm:
    Außer Keelhauled kannte ich vorher nichts von denen – die haben sich ja live noch weniger ernst genommen, als ich es im Vorhinein absehen konnte. Die brutale Hitze hat auch hier genervt, aber dafür kann die Band ja nichts. Ich fand’s mal ganz spaßig.

    Kadavar:
    Eine der Überraschungen auf dem Festival! Bin einfach mal nach Alestorm stehengeblieben und habe mir das mal angesehen. Fand ich dann doch sehr gut, wird definitiv weiter verfolgt.

    Ensiferum:
    Fand ich auf Platte nicht ganz so mitreißend, hatte gehofft, dadurch, dass ich die mal live sehe, mal einen Zugang zu bekommen. Fand die aber auch da recht flach.

    Thy Art is Murder:
    Ziemliches Geballer, aber hörbar. Willkommener Schatten im Zelt.

    Sepultura:
    Das Konzert, bei dem allen Kerlen die (langen) Haare zu Bergen standen. Durch die Nachwirkungen des Gewitters waren überall senkrecht stehende Haare zu beobachten… Auf Platte haben mir Sepultura bisher nie gefallen, live waren die ziemlich geil. Wird mal wieder reingehört.

    Combichrist:
    Vorher nicht reingehört, wurde mir aber empfohlen, da die angeblich schon auf dem Wacken eher eine Metalshow abgeliefert haben statt Elektro. Und sie haben geliefert. War sehr kurzweilig.

    Powerwolf:
    Ein wenig kindisch, aber eingängige Melodien können die schon. Brauch ich zwar nicht nochmal, waren aber ganz interessant.

    Bloodbath:
    Müdigkeitsbedingt nicht allzu viel von mitbekommen, von daher kann ich da keine abschließende Einschätzung geben.

    Trivium:
    Ich muss zugeben, dass ich nur wenige Lieder von Trivium kenne, die ich aber ziemlich abfeier. Strife z.B. ist mein Lieblingslied unter denen, das haben die aber schon ziemlich am Anfang ihrer Setlist gespielt – die Menge war da noch nicht warm. Hab mir in der Mitte Marduk angesehen und war zum Ende wieder da, hat sich so ziemlich gelohnt, fand ich.

    Marduk:
    Hab nur das Ende mitbekommen, kann man sich mal anhören.

    Cradle of Filth:
    Schlechte Witze, Aufforderungen dazu zu applaudieren, geschmacklose Witze über die deutsche Vergangenheit und ein mies gelaunter Sänger mit Pigscreams. Auf Platte gehen einige Sachen, live war’s eine Enttäuschung.

    Be’lakor:
    Doofe Uhrzeit, die gehören Nachts ins Zelt. Wunderbare Musik, wunderbares Konzert.

    Haudegen:
    Hab’s mal aus der Entfernung mitgenommen – war so Kevin im Quadrat von der Bühne pöbeln mit Onkelzlike Texten. Damit mach ich mir jetzt keine Freunde, aber ich fand’s übel.

    Betontod:
    Beim in der Sonne Kokeln auf der Wiese mal mit angehört. Extra hinfahren muss man dafür auch nicht.

    Kataklysm:
    Hitzebedingt halbtot im Schatten eines Getränkestandes dahinvegetiert. Daher nicht viel davon mitbekommen.

    Knorkator:
    Im Schatten vor der Bühne ausgeharrt – allerdings war da auch das Geschiebe heftigst. Bevor die überhaupt auf die Bühne kamen, waren schon mehr Crowdsurfer in der Luft, als bei den anderen Bands geliefert wurden, als die sich so viele Crowdsurfer wie möglich gewünscht hatten… Timtom fand ich super, der ist mir richtig sympathisch 🙂

    Cannibal Corpse:
    Vorher keinen Kontakt dazu gehabt, kann die Performance aber immer noch nicht ganz einordnen.

    Hatebreed:
    Da gesundheitlich dieses Jahr nicht möglich, war ich in keinem Pit. Schade eigentlich, bei Hatebreed hätte es mich mal gereizt. Fand die von Mitte hinten ziemlich hörbar.

    Morgoth:
    Hab die Jungs mit dem alten Sänger schonmal gesehen, da fand ich die deutlich stärker. So eher solide Hausmannskost, aber nichts besonderes mehr, finde ich.

    Dark Tranquillity:
    Soundprobleme, viel neuer Kram: Ich hatte mir mehr erhofft.

    Nightwish:
    Eine insgesamt kitschige Bombast Show. Neben den allbekannten Hits war viel Zeug dabei, das mich schlussendlich an einem Wellenbrecher sitzend hat einpennen lassen.

    Venom:
    Urwüchsig und kurzweilig. Zwar nicht unter den Favoriten bei dem Festival, aber auch hier gilt: Mal ganz nett 😉

    Dark Fortress:
    Gelungener Abschluss des Festivals 🙂

    Fazit:
    Mir hat es dieses Jahr wieder Spaß gemacht. Einerseits freut mich, dass ich so viele Bands, die ich mal sehen wollte, sehen konnte, andererseits war es, insbesondere aufgrund der Situation mit der Hitze, denke ich auch mal einfach zu viel. Mit roten Haaren hatte ich bereits nach einer viertelstunde schmerzhaften Sonnenbrand, weshalb ich eher die Überhitzung in Kauf nahm und in einem Hoodie durch vor der Bühne stand, womit ich auch ziemlich alleine dastand. Dass die Wasserspender gegen Mittag sehr häufig mal defekt waren, fand ich auf Deutsch gesagt bescheiden. So etwas darf einfach nicht ausfallen, und wenn man mit einem Pumpenschaden rechnen muss, stellt man halt jeweils eine zweite daneben. Trinken ist insbesondere bei solchen Temperaturen enorm wichtig, und hier hat sich die Orga den meiner Meinung nach einzigen dicken Patzer geleistet.
    Securities fand ich super, kein Grund zur Beanstandung. Die Abläufe bei den Einlasskontrollen auf Black Earth könnte man noch deutlich optimieren, die Hälfte der Wartezeit war suboptimaler Koordination geschuldet.
    Die Einweiser auf dem Weg aufs Festivalgelände waren von ausgesprochener Inkompetenz, wurden am Mittwoch fälschlicherweise zur VIP Einfahrt gelotst, weil die Dame meinte, normales Camping ist gleich Green Camping.
    Das Wetter war viel zu heiß, aber dafür kann ja auch niemand was. Den Abbruch kurz vor Sepultura fand ich voll in Ordnung, professionell und gerechtfertigt. Hier hat sich die hervorragende Orga ausgezahlt.
    Mit dem Campingplatz hatten wir Glück, Sardinenfeeling kam nicht auf und wir konnten weitestgehend zusammen campen, waren dafür aber auch auf K. Nachbarn waren in Ordnung, Helene Fischer um 4 Uhr Nachts gab’s bei uns nicht. Dafür Mäuse unter der Zeltplane, die geräuschvoll und kräftig herumwuselten. Dixies waren sauber, weiter so 🙂
    Mir hat es gefallen und ich werde, falls die Klausuren es zulassen, im nächsten Jahr wieder da sein.

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