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SirMetalhead@ Bahnkunde: Das ist ne Liste, da merkt man, dass jemand sich Gedanken gemacht hat, was er wirklich schätzt – und das auch schon länger als 2 Monate. 🙂
NikFeine Liste, Bahnkunde
Dankeschön 🙂
Ich bin zwar nicht so konstant wie Necrofiend, aber das sind wirklich die Bands, die ich wirklich täglich hören kann. Und da ist kein Ende in Sicht^^.--
- Have no fear for the devil my dear - - you know we all need the devil sometimes -Highlights von metal-hammer.deSummoning
Axel Rudi Pell
Manowar
Paradise Lost
Hammerfall
Sepultura
Celtic Frost
Type O Negative
Theatre of Tragedy
Silent Stream of godless Elegy
Iron Maiden
FrontearsOk, sind jetz mehr als 10…..aber ich mag nix mehr rausnehmen…und auch die Reihenfolge variiert 😉
Edit: Wie konnte ich W.A.S.P nur vergessen (!)….muss unbedingt auch noch mit rein – wären dann 13, die für mich ewiglich unentbehrlich bleiben und schon immer waren! 🙂
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In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!SirMetalhead@ Bahnkunde: Das ist ne Liste, da merkt man, dass jemand sich Gedanken gemacht hat, was er wirklich schätzt – und das auch schon länger als 2 Monate. 🙂
Äh, ja? Woran? 😐
Wenn ich nach Alltime-Favoriten suche, komm ich ehrlich gesagt nichtmal auf 10, die diesen Status verdient hätten. Habs neulich mal probiert. Hatte am Ende keine Hand voll..
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trikerganz klar Mr. BLACKMORE. Kenne keinen anderen, mit einem dermaßen gefühlvollen Stiel.
Musiksammlung RYMGeht mir ähnlich. Ich lege auch wenig Wert darauf, spezielle Bands besonders gut zu kennen, sondern bin ganz im Gegenteil eigentlich der Meinung, dass für die meisten Hörer bei den meisten Bands wenig dafür spricht, mehr als ein bis drei Alben zu besitzen. Ich habe eher Interesse daran, von vielen verschiedenen Bands die wirklich relevanten Alben im Regal stehen zu haben. Bei einer Liste meiner All-Time Lieblingsalben würde es mir relativ leicht fallen, einiges beisammen zu bekommen, absolute Top-Bands, die ich uneingeschränkt abfeiern kann und das praktisch jeden Tag, gibt es eigentlich fast gar keine. Bad Religion natürlich, dann vielleicht noch Peter Hammill, Cryptopsy und Brocas Helm.
Ja, so sieht das bei mir auch aus. Wenn es um Topalben geht, müsste ich mich vermutlich ziemlich eingrenzen, damit ich auf 10 Alben komme..
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trikerganz klar Mr. BLACKMORE. Kenne keinen anderen, mit einem dermaßen gefühlvollen Stiel.
Musiksammlung RYMxkillwithpowerxÄh, ja? Woran? 😐
weil Bands darunter sind, die schon lange nichts mehr veröffentlicht haben. Wenn man die trotzdem zu seinen Top 10 zählt, spricht das doch dafür, dass sie unabhängig vom aktuellen Geschehen geschätzt werden, also nicht von kleineren Trends (zeitlich gesehen) überlagert werden können.
Unter „Top 10“ verstehe ich eben diejenigen Bands unter allen, die man kennt, die einem am besten gefallen. Wenn man dann wie ihr berücksichtigen möchte, wer überhaupt verdient hat, zu den meistgemochten zu gehören, dann nimmt man eben statt 10 nur 5 – sehe da kein Problem 🙂Den Zusammenhang zwischen Alben einer Band, die man besittz und dem „Gewinn“ für den Hörer verstehe ich nicht. Wie soll ich mir die 3 relevantesten Alben auswählen, wenn ich die Diskographie nicht kenne? Ich nehme an, du bist auch niemand, der sich von Reviews oder Status sonderlich beeindrucken lässt. Nehmen wir als Beispiel Rage, weil ich von denen viele Alben besitze: Meine erste war Unity (2002), danach dachte ich, die Black In Mind (1995) wäre der Klassiker der Band. Nach und nach habe ich mich durch die Diskographie gehört und rausgefunden, wie sich die Band im Laufe der Zeit so verändert hat und dass mir beispielsweise Trapped! (1992) und Ghosts (1999) am meisten zusagen. Dabei klingen sie ziemlich verschieden.
Ich bin auch nicht der Meinung, dass man alles vervollständigen muss, aber ich fänd es merkwürdig, ein Album total abzufeiern, ohne dabei zu schauen, was davor und danach so los war. Oder versteh ich dich da grad falsch? Ich meine, mich zu erinnern, dass du auch nicht besonders viele Tonträger wieder verkaufst, richtig?OK, das war möglicherweise missverständlich. Natürlich interessiere ich mich für die anderen Alben einer Band, wenn ich bereits eines kenne, das mir sehr gut gefällt. Aber zum Glück gibt es ja heute wirklich problemlos die Möglichkeit, sich etwas erst irgendwo im Internet mal komplett anzuhören, bevor man sich die gleich ins Regal stellt. Und dabei stelle ich eben sehr oft fest, dass es bei den meisten Bands eigentlich mit ein oder zwei Alben für einen schon getan ist, wenn man nicht gerade Die-Hard-Fan ist und jede noch so kleine Variation des Bandsounds nochmal in voller Albenlänge braucht.
EDIT: Selbstverständlich hängt das auch stark davon ab, inwieweit die Band sich im Laufe ihrer Karriere verändert hat, falls diese überhaupt besonders lang war. Außer Fanboys braucht absolut niemand viele Motörhead Alben (ich sehe schon kommen, dass ich dafür Schläge kassiere…), bei Bands wie z.B. King Crimson hingegen braucht man absolut nicht zu glauben, mit wenigen Alben bereits alles zu kennen, was die Band ausmacht.
xkillwithpowerxAber zum Glück gibt es ja heute wirklich problemlos die Möglichkeit, sich etwas erst irgendwo im Internet mal komplett anzuhören, bevor man sich die gleich ins Regal stellt. Und dabei stelle ich eben sehr oft fest, dass es bei den meisten Bands eigentlich mit ein oder zwei Alben für einen schon getan ist, wenn man nicht gerade Die-Hard-Fan ist und jede noch so kleine Variation des Bandsounds nochmal in voller Albenlänge braucht.
da ist natürlich was dran. Es sollte nicht allein ums Besitzen gehen. Worin ich eben einen Unterschied sehe, ist die Mühe, mit der man an ein Stück Musik rangeht. Online drübergehört ist schnell. Ich merks eben bei mir: Wenn ich was dafür bezahlt habe, investiere ich auch mehr Zeit in die Platte, damit sie sich vielleicht nach anfänglichen Schwierigkeiten doch noch entfaltet und auszahlt. Aber wie du schon sagst, das hängt stark von der Band selbst ab. Über ein Rage-Album hätte ich vermutlich auch schneller einen ersten Eindruck als über Disillusion oder Agalloch. Aber selbst bei denen (Rage) bin ich froh über die weniger überzeugenden Alben, weil sie den Rest der Diskographie in anderem Licht darstellen.
xkillwithpowerxÄh, ja? Woran? 😐
Ich glaube, dass zumindest Primordial und Hypocrisy eigentlich schon immer in meiner Liste stehen, Gorgoroth auch schon länger. Wahrscheinlich meinte der Sir auch das. Konstanz, wenn es um Lieblingsbands geht.
Denn ich bin der Meinung, dass eine Lieblingsband nicht nur 3 Monate den Hörer unterhalten sollte, sondern nach Möglichkeit ein paar Jahre oder gar Jahrzehnte.
Was bei mir persönlich noch hinzukommt ist, dass ich einige Bands, die quasi Sonderstatus für mich haben, weil sie mich in meinem jetzigen Musikgeschmack so erheblich beeinflusst haben wie alle anderen zusammen nicht, hier ja gar nicht nenne. Kiss, Death, Judas Priest, Metallica, In Flames, Dismember und Bathory wären das zB. Oder auch Bad Religion. Diese Bands höre ich nämlich eigentlich gar nicht mehr, obwohl ich echt viel Zeug hier rumstehen habe. Fragt mich aber nicht warum^^. Ich nehme an, es liegt daran, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich deren Werke stellenweise auswendig kenne.
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- Have no fear for the devil my dear - - you know we all need the devil sometimes -Mani1. Megadeth
Metallica
Exodus
Iron Maiden
Anthrax
Judas Priest
Slayer
Testament
Heathen
PanteraDown und Mercyful Fate/King Diamond hab ich noch vergessen.
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"It's a fatal illusion... Evil never dies It never dies "Lose Reihenfolge:
Agrypnie
Nocte Obducta
Summoning
Alestorm
Eisregen
Darkthrone
Aaskereia
Watain
Sodom
Ulvernur so momentan, ändert sich natürlich immer mal was dran.
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My Dick - Rumble in the Jungle, Your Dick got touched by your Uncle.Verärgerter_Bahnkunde
Diese Bands höre ich nämlich eigentlich gar nicht mehr, obwohl ich echt viel Zeug hier rumstehen habe. Fragt mich aber nicht warum^^. Ich nehme an, es liegt daran, dass der Tag nur 24 Stunden hat und ich deren Werke stellenweise auswendig kenne.Und gerade da fängt für mich die Liebe zu ner Band an! 🙂
Die Songs auswendig mitsingen zu können…die Texte zu begreifen (ich benutze bewusst dieses Wort, weil manche auf den ersten Blick überhaupt keinen Sinn ergeben)….sich mit der Band auseinanderzusetzen….über Blackie Lawless z. B. weiss ich wahrscheinlich mehr, als er selbst über sich, haha…naja, das alles macht für mich eben diesen echten Fankult aus. Den/die Künstler als Gesamtwerk zu betrachten und zu verehren. Da können dann auch mal ein paar Alben dabei sein, die nicht so überzeugen….das erschüttert keineswegs das Komplettbild.--
In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!@Sir: Ich gebe dir zwar prinzipiell recht, dass man mit gekauften Alben häufig mehr Geduld hat als mit Downloads, die man sich ohnehin mit dem Hintergedanken gezogen hat, sie bei Nichtgefallen einfach wieder zu löschen, aber dieser Effekt ist abtrainierbar und ich glaube schon, dass ich mich da mittlerweile auch einfach ganz gut selbst einschätzen kann. Gerade eben bei Bands, deren Sound ich bereits kenne. Da fällt es mir relativ leicht, nach wenigen Durchläufen einzuschätzen, ob ich das Album wirklich brauche, oder es mir nichts Neues bieten kann.
@Bahnkunde: An dich war das ohnehin weniger gerichtet und die Frage sollte auch nicht suggerieren, dass ich nicht zustimme. Ich hatte mich eben nur gefragt, wie man an einer bloßen Liste ohne Kommentare so etwas ablesen will. Sorry, falls das wie ein Angriff auf irgendetwas wirkte. 😉
Bei dem, was du schreibst, stimme ich übrigens weitestgehend zu, solche geschmacksprägenden Bands gibt es bei mir auch, die mittlerweile trotzdem nur noch relativ selten gehört werden. Iron Maiden zum Beispiel oder At the Gates, das krasseste Beispiel wären wohl Death, die für mich Teil des Einstiegs in etwas vertracktere Musik waren, die ich aber mittlerweile kaum noch hören kann. Und gerade weil eben die auch von dir angesprochene Konstanz für mich wichtig ist, um den Begriff Lieblingsband zu fassen, komme ich da kaum auf zehn.
Das einzige, was an deinem Post bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass du Bad Religion nicht mehr hörst. 😉xkillwithpowerx@Sir: Ich gebe dir zwar prinzipiell recht, dass man mit gekauften Alben häufig mehr Geduld hat als mit Downloads, die man sich ohnehin mit dem Hintergedanken gezogen hat, sie bei Nichtgefallen einfach wieder zu löschen, aber dieser Effekt ist abtrainierbar und ich glaube schon, dass ich mich da mittlerweile auch einfach ganz gut selbst einschätzen kann. Gerade eben bei Bands, deren Sound ich bereits kenne. Da fällt es mir relativ leicht, nach wenigen Durchläufen einzuschätzen, ob ich das Album wirklich brauche, oder es mir nichts Neues bieten kann.
haha, lustig. Ich versuche nämlich irgendwie gerade das gegenteil, nämlich mir diesen Effekt wieder anzutrainieren 🙂 Ich vermisse die Zeiten, in denen man sehnsüchtig auf ne neue Platte warten musste, ohne vorher auch nur reinhören zu können. Gerade auch bei welche, die schon seit Jahren auf dem Markt sind, ist das ja dank Amazon oder Youtube kein Problem mehr. Habe eben bemerkt, dass da für mich der Spaß ein wenig flöten geht, wenn ich ein Album bekomme und es nach einem Durchlauf ins Regal stelle, weil ich es mir spätestens am Tag, an dem ich es bestellt habe, schonmal aus dem Internet auf die Festplatte gezogen habe. Kann ja auch nicht der Sinn sein. Aber ich versteh, was du meinst und seh auch den positiven Effekt darin, nicht (mehr) alles haben zu müssen.
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Schlagwörter: top 10 bands
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