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Wenn für dich Diabetes, Arthrose und ähnliche Späße als Folge von einem schlechten Lebensstil das Beste ist, nur zu.
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also ich würd mich echter als dumm den als einen Troll ansehen.
Highlights von metal-hammer.dechugchugNaja, im Prinzip ist es doch nicht verkehrt, das Beste aus dem zu machen, was einem zur Verfügung steht?
Man kann alles im Leben ersetzen, nur seinen Körper nicht. Und wenn man die Folgeerkrankungen von Adipositas oder einem generell ungesunden Lebensstil vermeiden kann, warum sollte man das nicht tun?
Wenn allerdings ein Großteil des Lebens nur verwendet wird, um länger gesund zu bleiben, statt es zu genießen, wird es auch wieder krank (ohne das jemanden direkt unterstellen zu wollen, außer vlt. der Person, die so krank ist und auf Dressing im Salat verzichtet),
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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chugchugWenn für dich Diabetes, Arthrose und ähnliche Späße als Folge von einem schlechten Lebensstil das Beste ist, nur zu.
Bei dir (euch) gibt es auch nur schwarz oder weiß?
BombenlegerWenn allerdings ein Großteil des Lebens nur verwendet wird, um länger gesund zu bleiben, statt es zu genießen, wird es auch wieder krank (ohne das jemanden direkt unterstellen zu wollen, außer vlt. der Person, die so krank ist und auf Dressing im Salat verzichtet),
Eben.
Man kann sich doch auch gesund und ausgewogen ernähren ohne das man auf alles verzichtet.
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Wo schreibe ich denn, dass man „auf alles verzichtet“, damit man gesund lebt?
Der Ausgangspunkt für mein Posting war die Aussage vom Bahnkunden, dass ein sorgsamer und gesunder Lebensstil irrational ist, da das Leben ab einem gewissen Punkt so oder so endet.Weder in der Aussage vom Bahnkunden war dieser extreme Verzicht bezeichnet (schliesslich hat er nur einen bestimmten Ausschnitt zitiert, die anderen Stellen auf die ihr euch nun bezieht waren gar nicht im Zitat enthalten) noch in meinem Post gehe ich auf eine krankhaft erzwungene Lebensweise ein, stattdessen auf ein gesundes Lebensbewusstsein.
Sollte jemand kein gesundes Lebensbewusstsein für sich in der Ernährung umsetzen, dann bedeutet dies für mich, dass dieser jemand sich auch ohne weitere Überlegungen den größten Müll in sich hineinstopfen würde, nur weil es ihm in diesem Moment vielleicht schmeckt.--
also ich würd mich echter als dumm den als einen Troll ansehen.
Vor allem geht’s hier ja um Essen. Als ob man nur durch Aufnahme von Nahrungs- und Genussmitteln sein Leben genießen könnte. Selbst jemand, der dahingehend 100% strikt lebt, hat am Ende nur 2 von 100 Möglichkeiten zerstört „genussvoll“ zu leben.
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I am thy Plague! I am thy fuel, thy flesh, thy flame!z.B. Masturbation.
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Never le nkemise... Le ka zama mara never lelokeWord.
Ich persönlich finde es schon wichtig, da ein bisschen den Überblick zu behalten. Alles Mögliche in sich reinzustopfen, ohne über mögliche Folgen nachzudenken, halte ich für weniger sinnvoll, jede einzelne Kalorie zu zählen und auf alles Mögliche zu verzichten ist aber genauso sinnlos. Ich denk aber mal viele werden dafür ein geeignetes Bewusstsein haben. Und selbst wenn nicht, wen störts? Man hat sich ja nur um sich selbst und nicht um andere zu kümmern, gell.--
No, I don't have a stomach ache It's just my faceHeieiei… hier hat sich ja ganz schön was angesammelt in den letzten Tagen. 😛
LeukonHat das einen tieferen Grund oder schmeckt dir das einfach besser?
Mir geht es hier wie Mors:
mors lucisBei mir auch der Fall, aber einfach, weil ich es anders nicht mag. Und gerade Eisberg- und Möhrensalat schmeckt richtig geil mit Zitronensaft bzw. Äpfeln.
Bei gekochtem/gebratenen/gebackenem Gemüse (und eig. auch eingekochtem Obst) schmeckt mir ein Großteil der Sorten, die ich roh bis zur Neige futtern würde, einfach widerlich.von dem her sehe ich nicht ein, warum ich noch zusätzlich Öl draufkippen sollte, das ist in diesem Fall für mich überflüssig. 🙂
TwistOfFateEssen soll doch auch Spaß machen und ein Genuss sein.
Wenn man gut kochen kann, ist es auch auf diese Weise ein Genuss. Daher empfinde ich es auch in keinster Weise als Einschränkung.
abrakadabra@4sk4: darf ich fragen, ob du übergewicht hast bzw. eine starke neigung dazu? wenn nein, warum spartst du sonst fett ein „wo es nur geht“? salat ohne dressing würde ich nichtmal leuten im gefängnis zumuten wollen.
Siehe oben. Mein BMI liegt übrigens bei 22, eine zwingende Notwendigkeit bestünde also nicht. 😉
andysocialdieser asketische Aspekt der letzten Seite ist schon interessant. Diese wechselseitig devot-dominante Haltung gegenüber dem eigenen Ich ist ja auch nichts anderes als ein Spielchen um sich geistig besser zu fühlen. Hinterfragt man sich nicht irgendwann, wen ich eigentlich beschränke und ob man bei so einer Askese überhaupt gewinnen kann, bzw. was?
Wenn die Askese keine ist, stellt sich diese Frage nicht. 😉 Es ist ja nicht so, als würde ich nicht auch mal Schokolade naschen, dagegen ist, sofern die restliche Ernährung im gesunden Rahmen ist ja auch nichts einzuwenden. Nur eben naschen und nicht reinschaufeln 😉 – es ist wie mit allem: dosis sola venenum facit
Verärgerter_BahnkundeDer Körper wird unabhängig von der Ernährung (natürlich kann man die Geschwindigkeit etwas steuern) alt und gebrechlich und irgendwann…bist du tot.
WAS? NEEEIN! Ich muss sofort Pizza bestellen! :haha:;-)
Verärgerter_BahnkundeEhrenwert, wenn du sorgsam mit dir selber umgehst, aber irgendwas verhindern kannst du damit im Endeffekt nicht. Weiß aber auch nicht, ob du deswegen einen gewissen Gesundheitswahn hast oder einfach nur irgendwann einen schönen Lebensabend haben willst 🙂
Also, dass ich irgendwann alt werde und sterben werde (letzteres kann ich im Übrigen auch ohne vorher alt geworden zu sein) ist mir bewusst. 😉
Aber was spricht dagegen umsichtig mit seinem Körper umzugehen? Wenn du dir einen neuen Audi kaufst, fährst du doch damit auch nicht über Schotterwege und brichst durch Stacheldrahtzäune.
Natürlich ist Ernährung keine Garantie für Gesundheit, aber ich sehe auch keinen Grund, warum ich es darauf anlegen sollte, wenn ich mich auch gesund ernähren kann und es mir schmeckt. 🙂chugchugNaja, im Prinzip ist es doch nicht verkehrt, das Beste aus dem zu machen, was einem zur Verfügung steht?
Man kann alles im Leben ersetzen, nur seinen Körper nicht. Und wenn man die Folgeerkrankungen von Adipositas oder einem generell ungesunden Lebensstil vermeiden kann, warum sollte man das nicht tun?
seh ich auch so
NecrofiendWeil man das beste aus seinem Leben machen will, wie Du oben schreibst?
Ich sehe keinen Grund, weswegen sich das und gesunde Ernährung ausschließen sollten. 😕
BombenlegerWenn allerdings ein Großteil des Lebens nur verwendet wird, um länger gesund zu bleiben, statt es zu genießen, wird es auch wieder krank (ohne das jemanden direkt unterstellen zu wollen, außer vlt. der Person, die so krank ist und auf Dressing im Salat verzichtet),
😆
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"Greetings humans, I am Ziltoid...the omniscient. I have come from far across the omniverse. You shall fetch me your universes ultimate cup of coffee... Black! You have five Earth minutes, Make it perfect!" Nachts durch die stille Runde - Wehts manchmal bis zu mir, - Da ruf ich aus Herzensgrunde, - O Bruderherz, nach dir.Verärgerter_Bahnkunde
Der Körper wird unabhängig von der Ernährung (natürlich kann man die Geschwindigkeit etwas steuern) alt und gebrechlich und irgendwann…bist du tot.
Und was nützen einem schöne Erinnerungen an Festmäler und Saufgelage, wenn man tot ist? Dieser Hedonismus ist doch genauso beliebig wie alles andere auch. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dabei der Glaube an Götter oder ein Leben nach dem Tod oder sonstwas ersetzt wird durch so eine komische Zeit-Ausnutzungs-Moral, so als ob man am Ende seines Lebens seine persönliche Genusskurve integrieren könnte und dann kommt eine Freudensbilanz raus, die einem zeigt, ob sich der Aufenthalt in dieser Welt gelohnt hat. Die Momente des Genusses sind genauso vergänglich wie der schöne, gesunde Körper.
Geht jetzt nichts speziell an dich, aber dein Satz ist ein guter Aufhänger.
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Never le nkemise... Le ka zama mara never lelokeHallways of Always
Die Momente des Genusses sind genauso vergänglich wie der schöne, gesunde Körper.Prima Stichwort! 🙂
Man kann sich aber durchaus aussuchen, wie man alt werden möchte.
(den Ideal-/Normalfall vorausgesetzt, in welchen ich Gendefekte, Unfälle, etc. mal ausschliesse).Ob man z. B. schon gerne für 50 durchgehen will, obwohl man erst Mitte 30 ist, mag ein persönlicher Unwohlfaktor sein und die Eitelkeit beeinträchtigen…kann aber auch Konsequenzen im Berufsleben haben, sowie Schwierigkeiten bei der Partnersuche. 😉
Zuallererst meldet sich die Haut, wenn (innere) Organe erkranken….sowie Haar und Nägel – was nützen also die teuersten Shampoos und Cremes, wenn die Ernährung nicht ausgewogen ist.
Und wer schonmal krank aussieht, dem traut man weniger zu…was widerum Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein hat….usw. usw.
Die Rede ist nicht von „Schönheit“, sondern einem gesunden Aussehen….welches nunmal durch entsprechende Kost reflektiert wird.Genuss in Maßen kann genauso glücklich machen.
Ich verstehe daher nicht, weshalb ein ernährungsbewusster Mensch, automatisch ein Spasskiller sein soll. 😐
Es kommt mir so vor, als ob der Spruch „kurz und gut gelebt“ nur von Leuten stammen kann, die sich noch nie mit Krankheiten auseinandersetzen mussten, denn wenn „der Zug abgefahren ist“, macht überhaupt nichts mehr Freude. :-/--
In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!“ Kurz und gelebt “ in Bezug auf Essen finde ich auch ziemlich daneben. Selber musste ich bisher Gott sei Dank noch keine ernsthaften Konsequenzen bezüglich meiner alten Ernährungsweise erfahren aber hab es leider schon bei 2 nahestehenden Menschen erlebt dass ihnen der „kompromiss/gedankenlose Genuss“ letztendlich nichts gebracht denn eher geschadet hat.
Man kann wohl von jemanden der unter Qualen, z.B. bei einer (entsprechenden) Krebserkrankung stirbt, schlecht erwarten dass er sich denkt “ Das war es wert! „.
In den letzten 3 Monaten die mein Vater nach erneutem Ausbruch des Krebses gelebt hat, konnte er kaum noch was genießen und ich kann mich noch gut daran erinnern dass er es bereut hatte nicht früher auf seine Gesundheit zu achten.
Und mit gerade mal 62 ist er einfach viel zu früh verstorben, hatte gerade mal knapp über 1 Jahr was von seiner Rente gehabt. Schön ist was anderes.Also was ich sagen will: Mir ist es schleierhaft wie man ernsthaft gedankenlos in Kauf nehmen kann dass man später eben nicht einfach mal so Tod umfällt (z.B. Herzinfarkt und weg) und jeder denkt “ Och, immerhin hat er sein Leben bis zum letzten Moment genossen „, sondern dass Krankheiten infolge der jahrelangen Vernachlässigung des Körpers scheinbar meistens eher schleppend und qualvoll für den Betroffenen verlaufen.
Und das bleibt nicht nur bei den körperlichen Qualen, sondern da kommen auch noch die seelischen für den Kranken und seinen Nahestehenden hinzu.--
Men can never be free, because they're weak, corrupt, worthless... and restless. The people believe in authority. They've grown tired of waiting for miracle or mystery. Science is their religion - no greater explanation exists for them! They must never believe any differently if the project is to go forward. DVD-Sammlung | PornFMHallways of AlwaysUnd was nützen einem schöne Erinnerungen an Festmäler und Saufgelage, wenn man tot ist? Dieser Hedonismus ist doch genauso beliebig wie alles andere auch. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dabei der Glaube an Götter oder ein Leben nach dem Tod oder sonstwas ersetzt wird durch so eine komische Zeit-Ausnutzungs-Moral, so als ob man am Ende seines Lebens seine persönliche Genusskurve integrieren könnte und dann kommt eine Freudensbilanz raus, die einem zeigt, ob sich der Aufenthalt in dieser Welt gelohnt hat. Die Momente des Genusses sind genauso vergänglich wie der schöne, gesunde Körper.
Geht jetzt nichts speziell an dich, aber dein Satz ist ein guter Aufhänger.
Sehr richtig. Hab diese Einstellung nie verstanden. Ausserdem kommt bei diesen ‚Leben geniessen‘-Aussagen in solchem Kontext immer eine subtile Arroganz/ Egozentrik hinzu, welche mich erschreckt. Als ob man das Leben nur geniessen koennte wenn man genau so isst wie man selbst es toll findet. Ich bin bei Entchens Einstellung z.B. viel naeher daran, was ich als Genuss empfinden wuerde, als wenn ich einfach immer alles ueberall reinstopfen wuerde (Aristoteles gruesst).
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NikAls ob man das Leben nur geniessen koennte wenn man genau so isst wie man selbst es toll findet.
Das Sachen so sind, wie ich sie toll finde, ist doch die Definition von Leben geniessen…
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Support the dying cult of underground metal! Stay black and brutal forever! If it was not for my parents I would have tried to kill myself before Instead i listend to Slayer and dreamt on A world without war is like a city without whoresEin Problem, das man nicht vernachlässigen sollte, liegt zuerst mal darin, dass die gesundheitsschädliche /-förderliche Wirkung einer ganzen Anzahl verschiedenster Lebensmittel in der Wissenschaft sehr umstritten ist. Man nehme zB den Streit um Soja oder die ,,Vollwert“-Ernährung oder die Tatsache, dass eine Unzahl gebräuchlicher Lebensmittel schon mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wurde. Selbst wenn man bereit ist, seine Ernährung zumindest teilweise danach zu richten, was als gesund gilt, ist damit noch gar nichts klar; da fangen die Probleme doch in Wahrheit erst an. Speziell die Vermeidung von Übergewicht durch die richtige Ernährung ist so ein Thema – für Adipositas, die ja zu etwa 60% vererbt wird, gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Therapiemethode, die auf Ernährung und Bewegung setzt. Nur chirurgische Eingriffe sind nachweislich wirksam.
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LeukonSpeziell die Vermeidung von Übergewicht durch die richtige Ernährung ist so ein Thema – für Adipositas, die ja zu etwa 60% vererbt wird, gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Therapiemethode, die auf Ernährung und Bewegung setzt. Nur chirurgische Eingriffe sind nachweislich wirksam.
Das müsstest du jetzt doch bitte näher erklären.
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"So fix me one more drink, momma, And give Mr. Entrance one more kiss"[/SIZE] Shiva Shiva Boom Boom [/SIZE] -
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